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Meisterschaftsnadel des DRV

Deutsches Meisterschaftsrudern (DMR) der Frauen und

 Männer

von 1882 bis heute (Plätze 1 bis 3)

zusammengestellt von Wilfried Hoffmann

Eichenlaub für die Deutschen Meister

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Lgw.-Männer-Doppelvierer

Lgw.-Männer-Vierer-ohne

Lgw.-Männer-Vierer-mit

Lgw.-Männer-Achter

Frauen-Einer

Frauen-Doppelzweier

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Frauen-Doppelvierer

Frauen-Doppelvierer, Stilrudern

Frauen-Vierer

Frauen-Achter

Lgw.-Frauen-Einer

Lgw.-Frauen-Doppelzweier

Lgw.-Frauen-Zweier-ohne

Lgw.-Frauen-Vierer-ohne

Steffen Petz von der Lingener RG von 1923, Deutscher Meister im Einer 2003

Robert Sens vom Berliner RC, Deutscher Meister im Einer 2005 und 2007

Falko Nolte von der Potsdamer RG, Deutscher Meister im Einer 2004 und 2006


Das vom Deutschen Ruderverband (DRV) veranstaltete Deutsche Meisterschaftsrudern (DMR) sind traditionell die Wettbewerbe zur Ermittlung der Deutschen Meister im Rudern. Von 2005 bis 2010 werden im Rahmen des Deutschen Meisterschaftsruderns die Deutschen Kleinboot-Meisterschaften und die Deutschen Großboot-Meisterschaften getrennt ausgetragen. Die Deutschen Kleinboot-Meisterschaften im Einer und Zweier-ohne (Renngemeinschaften zugelassen) finden am Anfang der Regattasaison statt und gelten als wichtige Qualifikation für die Bildung der Nationalmannschaften. Die Deutschen Großboot-Meisterschaften (alle anderen Bootsklassen) werden gegen Ende der Saison nur unter Vereinsmannschaften ausgerudert. In den Jahren 2011 und 2012 wird das Deutsche Meisterschaftsrudern im Rahmen einer Erprobungsmaßnahme wieder an einem Wochenende (2011 in Verbindung mit einer Leistungsüberprüfung des DRV in den Kleinbooten) abgewickelt, wobei Renngemeinschaften in allen Bootsgattungen starten können. Ab 2013 werden wieder − wie schon in den Jahren 2005 bis 2010 − Klein- und Großboot-Meisterschaften getrennt ausgetragen, wobei Renngemeinschaften nur im Zweier-ohne zugelassen sind, jedoch ab 2015 wieder generell.

Die Streckenlänge beim DMR beträgt traditionell 2.000 m. Allerdings wird die Streckenlänge bei den Großbooten erstmals ab 2013 auf 1.000 m verkürzt. Die Sieger heißen "Deutscher Meister" und erhalten die Meisterschaftsmedaille des DRV.

Ab dem Jahr 1997 gibt es im Deutschen Ruderverband neben dem Deutschen Meisterschaftsrudern auch Deutsche Sprintmeisterschaften (DSM), bei denen die Streckenlänge mindestens 300 m und höchstens 500 m beträgt. Startberechtigt sind nur Vereinsmannschaften. Die Sieger heißen "Deutscher Sprintmeister" und erhalten ebenfalls die Meisterschaftsmedaille des DRV.

Seit dem Jahr 2009 hat der Deutsche Ruderverband zusammen mit einer Event-Agentur einen zusätzlichen Wettbewerb für Frauen- und Männerachter ausgeschrieben, die Ruder-Bundesliga (RBL). Sie verfolgt das Ziel, das Vereinsrudern und und die öffentliche Aufmerksamkeit für den Rudersport zu fördern. Zugelassen sind nur Vereinsachter, wobei jedoch auch Kooperationen zwischen zwei Vereinen erlaubt sind. Die Streckenlänge beträgt grundsätzlich 350 m. Der Wettbewerb wird als Rennserie an mehreren Wochenenden der Regattasaison nach bestimmten Regeln durchgeführt. Die Sieger der Gesamtserie heißen  "Deutscher Liga-Champion".

Zur Geschichte

Die heutige Form des Rennruderns entwickelt sich im 18. Jahrhundert in England. Im Jahr 1715 veranstaltet ein Ire erstmals ein Wettrudern für Skullboote auf der Themse. Die erste bekannte Regatta findet im Jahr 1775 bei Putney ebenfalls auf der Themse statt. 1829 gibt es das erste Achterrennen zwischen den Universitätsmannschaften von Oxford und Cambridge.

Der erste deutsche Ruderverein, der "Der Hamburger Ruderclub", wird im Jahr 1836 gegründet. Die erste deutsche Ruderregatta wird 1844 in Hamburg ausgetragen. Im süddeutschen Raum wird im Jahr 1865 der erste Ruderverein aus der Taufe gehoben, der "Frankfurter Ruderverein".

Die erste Deutsche Rudermeisterschaft wird 1882 in Frankfurt veranstaltet, jedoch wird der "Meister von Deutschland" ausschließlich im Einer ermittelt. Für den besten deutschen Ruderer stiftet 1883 die Frankfurter RG Germania einen Herausforderungspreis. Nachdem Achilles Wild in den Jahren 1884 bis 1886 die Meisterschaft im Einer dreimal hintereinander gewinnt, geht der Preis schon nach wenigen Jahren in sein Eigentum über. Darauf stiftet der noch junge, im Jahr 1883 gegründete Deutsche Ruderverband (DRV) im Jahr 1887 einen neuen Preis für den "Meister von Deutschland", eine Goldkette mit Brillantstern und Plaketten, auf denen der jeweilige Gewinner eingraviert wird. Es ist ein Wanderpreis, der nur ein Jahr im Besitz des jeweiligen Siegers bleibt. Bei der Deutschen Meisterschaft im Einer wird auch heute noch die im Jahr 1887 gestiftete Meisterschaftskette mit Brillantstern übergeben, allerdings nur für die kurze Zeit der Siegerehrung.

Bis zum Jahr 1905 werden Meisterschaften nur im Einer, immer am Ort des Titelverteidigers, ausgerudert. Erst ab dem Jahr 1906 gibt es das Deutsche Meisterschaftsrudern auch für weitere Bootsgattungen, jedoch darf im ersten Jahr jeder Ruderer nur in einer Bootsgattung starten. Doch schon im Jahr 1907 ist mehrmaliges Starten von Ruderern und Mannschaften erlaubt.

Zwischenzeitlich wird Rudern olympisch. Aufgrund schlechten Wetters fällt die olympische Ruderregatta 1896 in Athen jedoch aus (nach neueren Recherchen wird allerdings der Doppelzweier gerudert, den ein deutsches Paar im Alleingang fährt), so dass erstmals im Jahr 1900 in Paris ebenfalls mit deutscher Beteiligung mehrere Bootsgattungen um olympische Medaillen ausgerudert werden. Olympische Bootsgattungen sind ab 1900 zunächst Einer, Zweier-mit, Vierer-mit und Achter.

In den Jahren 1969 bis 1975 sind generell und in den Jahren 2005 bis 2010 sowie wieder ab 2013 mit Ausnahme des Zweiers-ohne keine Renngemeinschaften sondern nur Vereinsmannschaften beim DMR startberechtigt. Außerdem wird erstmals in der Geschichte des DMR ab 2013 die Streckenlänge für alle Rennen mit Ausnahme der Einer und Zweier-ohne von 2.000 m auf 1.000 m verkürzt.

In den Jahren 1954 bis 1957 wird das DMR als Gesamtdeutsche Meisterschaft ausgetragen. Von 1949 bis 1990 finden zusätzlich DDR-Rudermeisterschaften statt.

Deutscher Meister und Bronze bei der WM 1974 im "Vierer-ohne", der RC Hansa Dortmund mit Reinhard Wendemuth, Bernd Truschinski, Klaus Jäger und Schlagmann Peter van Roye

Deutscher Vizemeister 1976, vorher 6. Platz bei der WM 1975, im "Vierer-ohne", die Rgm. Bonner RG / Kölner RV von 1877 mit Schlagmann Bernhard Foelkel, Klaus Meyer, Wolfgang Horak und Gabriel Konertz

Deutscher Meister 1976 und 1977 im "Vierer-ohne", der Duisburger RV mit Dietmar Styrnol, Horst Michna, Ferdinand Albers und Schlagmann Thomas Dohmen

Folgende Bootsgattungen wurden früher oder werden heute beim DMR für Männer ausgerudert:

 ▪ Männer-Einer:  Von 1882 bis heute (mit Unterbrechungen 1914 – 1919 sowie 1945 – 1946)

 ▪ Männer-Doppelzweier:  Von 1907 bis heute (mit Unterbrechungen 1909 – 1912, 1914 – 1919 sowie 1945 – 1946)

 ▪ Männer-Zweier ohne Steuermann:  Von 1906 bis heute (mit Unterbrechungen 1914 – 1919 sowie 1945 – 1946)

 ▪ Männer-Zweier mit Steuermann:  Von 1935 bis 2004 (mit Unterbrechung 1942 – 1949)

 ▪ Männer-Doppelvierer ohne Steuermann:  Von 1974 bis heute

 ▪ Männer-Vierer ohne Steuermann:  Von 1906 bis heute (mit Unterbrechungen 1914 – 1919 sowie 1945 – 1946)

 ▪ Männer-Vierer mit Steuermann:  Von 1906 bis heute (mit Unterbrechungen 1909 – 1912, 1914 – 1927, 1945 – 1946, 2005 – 2010 sowie 2013 − ...)

 ▪ Männer-Achter:  Von 1906 bis heute (mit Unterbrechungen 1914 – 1919 sowie 1945 – 1946)

Deutsche Meisterschaften für Frauen werden im Jahr 1937 (zunächst als Reichssieger-Wettbewerbe) eingeführt. Folgende Bootsgattungen wurden früher oder werden heute beim DMR für Frauen ausgerudert:

 ▪ Frauen-Einer:  Von 1939 bis heute (mit Unterbrechung 1945 – 1947)

 ▪ Frauen-Doppelzweier:  Von 1939 bis heute (mit Unterbrechung 1945 – 1946)

 ▪ Frauen-Zweier ohne Steuerfrau:  Von 1970 bis heute

 ▪ Frauen-Doppelvierer ohne Steuerfrau:  Von 1985 bis heute

 ▪ Frauen-Doppelvierer mit Steuerfrau:  Von 1937 bis 1984 (mit Unterbrechung 1945 – 1946)

 ▪ Frauen-Doppelvierer mit Steuerfrau (Stilrudern):  Von 1937 bis 1969 (mit Unterbrechung 1943 – 1948)

 ▪ Frauen-Vierer ohne Steuerfrau:  Von 1989 bis 2012

 ▪ Frauen-Vierer mit Steuerfrau:  Von 1956 bis 1957 sowie von 1970 bis 1988

 ▪ Frauen-Achter:  Von 1956 bis 1957, von 1991 bis 2004 sowie ab 2011

Außerdem gibt es seit dem Jahr 1939 auch Deutsche Meisterschaften für Leichtgewichte (zunächst als Reichssieger-Wettbewerbe) in unterschiedlichen Bootsgattungen. Für Leichtgewichte heute höchstzulässige Einzelgewichte sind bei Frauen 59 kg und bei Männern 72,5 kg – Mannschafts-Durchschnittsgewichte sind bei Frauen 57 kg und bei Männern 70 kg. Folgende Bootsgattungen wurden früher oder werden heute beim DMR für Leichtgewichte bei Frauen und Männern ausgerudert:

 ▪ Lgw.-Männer-Einer:  Von 1941 bis heute (mit Unterbrechung 1945 – 1947)

 ▪ Lgw.-Männer-Doppelzweier: Von 1960 bis heute

 ▪ Lgw.-Männer-Zweier ohne Steuermann:  Von 1977 bis heute

 ▪ Lgw.-Männer-Doppelvierer ohne Steuermann:  Von 1984 bis 2004 sowie von 2011 bis 2012

 ▪ Lgw.-Männer-Vierer ohne Steuermann:  Von 1939 bis heute (mit Unterbrechungen 1940, 1945 – 1946)

 ▪ Lgw.-Männer-Vierer mit Steuermann:  Von 1940 bis 1976 (mit Unterbrechung 1941 – 1946)

 ▪ Lgw.-Männer-Achter:  Von 1948 bis 2004 sowie von 2011 bis 2012

 ▪ Lgw.-Frauen-Einer:  Von 1984 bis heute

 ▪ Lgw.-Frauen-Doppelzweier:  Von 1985 bis heute

 ▪ Lgw.-Frauen-Zweier ohne Steuerfrau:  Von 1998 bis 2004

 ▪ Lgw.-Frauen-Doppelvierer ohne Steuerfrau:  Von 1997 bis 2004 sowie von 2011 bis 2012

 ▪ Lgw.-Frauen-Vierer ohne Steuerfrau:  Von 1986 bis 1996              


In den durch die Links oben und unten sowie im Text zu erreichenden tabellarischen Dateien, eine für jede Meisterschaftsklasse, wird versucht, alle Ergebnisse des DMR vom Jahr 1882 bis heute zu erfassen, und zwar alle Vereine und alle Ruderer namentlich auf den ersten drei Plätzen. Die Tabellen werden durch zur Verfügung stehende Bilder aufgelockert. Da zunächst noch einige Lücken, außerdem wegen fehlerhafter Quellen wohl auch Fehler enthalten sind, bin ich dankbar für jede hilfreiche Unterstützung – selbstverständlich auch für die Bereitstellung von Bildern (w.hoffmann@rrk-online.de).

Zum Suchen von Personen- oder Vereinsnamen in den vorgenannten Dateien wird empfohlen, die auf der RRK-Homepage installierte Google-Suchfunktion zu nutzen (... suchen auf RRK-Homepage) und dann die Google-Funktion "Im Cache" mit Hervorhebungen des gesuchten Namens anzuwenden. Ein Problem ist hierbei, dass die Funktion "Im Cache" eventuell nicht die aktuelle Seite zeigt.

Männer-Einer

Männer-Doppelzweier

Männer-Zweier-ohne

Männer-Zweier-mit

Männer-Doppelvierer

Männer-Vierer-ohne

Männer-Vierer-mit

Männer-Achter

Lgw.-Männer-Einer

Lgw.-Männer-Doppelzweier

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Lgw.-Männer-Doppelvierer

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Frauen-Doppelvierer, Stilrudern

Frauen-Vierer

Frauen-Achter

Lgw.-Frauen-Einer

Lgw.-Frauen-Doppelzweier

Lgw.-Frauen-Zweier-ohne

Lgw.-Frauen-Vierer-ohne

Deutsches Meisterschaftsrudern 2011 auf dem Beetzsee in Brandenburg im Frauen-Doppelvierer: Silber für die Rgm. SV Energie Berlin / RG Wiking Leipzig / RK am Wannsee Berlin / RV Saarbrücken (hinten links) mit Nina Wengert, Tina Manker, Sophie Dunsing und Annekatrin Thiele, Bronze für die Rgm. Hannoverscher RC von 1880 / Crefelder RC 1883 / Hallesche Rvg. Böllberg-Nelson / ETUF Essen (hinten rechts) mit Marie-Cathérine Arnold, Lisa Schmidla, Julia Lier und Mareike Adams sowie Gold für die Rgm. RK am Wannsee Berlin / Rvg. Hellas-Titania Berlin / Heilbronner RG Schwaben / Potsdamer RG (vorn) mit Britta Oppelt, Stephanie Schiller, Carina Bär und Julia Richter

Deutsches Meisterschaftsrudern 2012 auf dem Fühlinger See bei Köln im Frauen-Doppelvierer: Gold für die Rgm. RV Saarbrücken / SV Energie Berlin / Rvg. Kappeln (hinten) mit Anne Beenken, Judith Sievers, Nina Wengert und Sophie Paul, Silber für die Rgm. Bremer RV von 1882 / RC Süderelbe von 1892 Hamburg (davor) mit Lisa Baues, Judith Anlauf, Melanie Baues und Svenja Völkner sowie Bronze für die Rgm. Kölner RV von 1877 / RV Rauxel (vorn) mit Hannah Bornschein, Lea Heider, Merle Schäfer und Barbara Jonischkeit

Auch von folgenden rudersportlichen Höhepunkten habe ich Dateien – aufgelockert durch Bilder – zusammengestellt, so dass nun ein weitgehend lückenloser und fehlerfreier Überblick über die Erfolge deutscher Ruderer beim  Deutschen Meisterschaftsrudern (DMR), bei den Deutschen Sprintmeisterschaften (DSM), in der Ruder-Bundesliga (RBL), bei den DDR-Rudermeisterschaften, auf Olympischen Ruderregatten, Ruder-Weltmeisterschaften und Ruder-Europameisterschaften vorhanden ist. Weitere Rudersport-Dateien, die auf dieser Homepage zu finden sind:


Deutsche Sprintmeisterschaften (DSM) von 1997 bis heute (Plätze 1 bis 3)


DDR-Rudermeisterschaften von 1949 bis 1990 (Plätze 1 bis 3)


Ruder-Bundesliga ab 2009 (Plätze 1 bis 3)


Deutsche Medaillenerfolge – Gold, Silber und Bronze bei ...

 

   Olympischen Ruderregatten seit 1896

Ruder-Weltmeisterschaften seit 1962

Ruder-Europameisterschaften seit 1913   

Quellen:  1) Paul-Elschner-Archiv   -   2) Wassersport-Almanach   -   3) Rudersport-Almanach   -   4) Zeitschrift "Wassersport" (1883 bis 1939)   -   5) Zeitschrift "Rudersport"   -   6) Zeitschrift "Der Ruderer"   -   7) Zeitschrift "Skull und Riemen" (... bis 1961, DDR)   -   8) Zeitschrift "der deutsche rudersport" (1962 bis 1974, DDR)   -   9) Zeitschrift "Rudersport der DDR" (1974 bis 1983)   -   10) Zeitschrift "RuderSport" (1984 bis 1990, DDR)   -   11) "Deutscher Sport" (1925) von Fritz Merk   -   12) Regattaprogramme   -   13) Homepages von Vereinen und über Sport   -   14) Jubiläumsschriften von Vereinen   -   15) Archive von Vereinen   -   16) Das Bundesarchiv

Dank: Der Ersteller dieser Dateien dankt Allen, die ihm bei der Zusammenstellung der Dateien, die nicht kommerziellen Zwecken, sondern ausschließlich als ein Nachschlagewerk des deutschen Rudersports dienen sollen, geholfen haben.

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