Rüsselsheimer Ruder-Klub 08 "Archiv und Chronik"

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"Silberne Hockeykugel": Fritz Schmidt 1979 und Peter Trump1978


 

Die Besten kommen nicht immer vom neuen Meister

 

Die Ehrung der besten DM-Spieler/innen bei Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften

 

entnommen der "Deutschen Hockey Zeitung", Nr. 42 vom 22. Dezember 2020

 


Sieben Hallentitel: Denise Klecker und Sybille Breivogel vom RRK

  

 

Sieben ‒ das Maximum für vier Frauen und einen Mann

 

Individuelle Titelsammler


entnommen der "Deutschen Hockey Zeitung", Nr. 2 vom 12. Januar 2021

 

Deutsche Meister

Deutsche Meister mit Namen

Beste DM-Hallenspieler

Hockeypokal und Hockeyliga-Cup

DDR-Meister

DDR-Meister mit Namen

Europacup "Meister"

Europacup "Pokal"

Olympische Turniere

Weltmeisterschaften

Champions Trophy

Europameisterschaften

Die Besten kommen nicht immer vom neuen Meister

Bei den Endrunden um die Deutschen Hallenmeisterschaften wird während der Siegerehrung nicht nur der Blaue Wimpel des Deutschen Hockey-Bundes an das siegreiche Team vergeben. Auch eine individuelle Auszeichnung gehört zum abschließenden Zeremoniell des Turniers. Der beste Spieler oder die beste Spielerin der DM werden gekürt. Anders als bei den Feldmeisterschaften hat sich solch eine Ehrung nur bei der Hallen-DM etabliert.

Die Idee hatte einst der Hamburger TV-Journalist Fritz Klein. Der langjährige Sportchef des Norddeutschen Rundfunks, 2014 im Alter von 77 Jahren verstorben, war zeitlebens ein Freund des Hockeysports. Klein gehörte zwischen1993 und 1997 sogar dem DHB-Präsidium als Vizepräsident Leistungssport an. Klein stiftete 1978 eine Skulptur, Silberne Hockeykugel genannt, die als Wanderpokal zum Abschluss jeder Hallen-DM an jenen Spieler überreicht werden sollte, der "spielerisches Können, mannschaftliches Verständnis und sportliches Auftreten" in besonderer Weise zeigte. Die Auswahl, welcher Akteur den Preis bekommen sollte, oblag den anwesenden Sportjournalisten. Das ist im Grundsatz bis heute so geblieben. Erster Preisträger war mit dem Frankenthaler Peter Trump einer der besten Hallenhockeyspieler, den Deutschland je hervorgebracht hat.

Das Gegenstück zum männlichen Bereich wurde drei Jahre später bei den Damen eingeführt. Eine silberne Zinnkanne für die beste DM-Spielerin wurde vom Heidelberger Dr. Philipp Oberle gestiftet, den die langjährige DHB-Generalsekretärin Uschi Schmitz einmal als "größten Fan und Gönner des deutschen Damenhockeys in den 60er und 70er Jahren" bezeichnete. Anders als beim Herren-Preis mischt bei der Benennung der zu ehrenden Person neben dem Votum der Journalisten auch der aktuelle Bundestrainer mit.

Die Liste aller Preisgewinner haben wir in einer Übersicht aufgelistet. Dabei zeigt sich, dass der Gewinner oder die Gewinnerin nicht immer zwangsweise von der Mannschaft kommt, die auch Deutscher Meister wurde. In 32 von 82 Fällen weicht das voneinander ab.

Bislang 43 Mal bei den Herren und 39 Mal bei den Damen wurden die individuellen Preise vergeben, 1990 blieb die Kanne ohne neue Besitzerin, weil der damalige Damen-Bundestrainer Paul Lissek keine Spielerin als zwingend auszeichnungswürdig einstufte.

40 verschiedene Herrenspieler stehen in der Liste, lediglich Christian Mayerhöfer (1998 und 2005), Christopher Zeller (2003, 2006) und Oliver Domke (2000, 2008) schafften es, die Silberne Kugel zwei Mal überreicht zu bekommen. Drei Mal über die Silberne Kanne konnte sich unter insgesamt 30 Preisträgerinnen Christina Moser (1984, 1986, 1988) freuen, zwei Mal Britta Becker (1993, 1995), Anke Wild (1992, 1994), Anneke Böhmert (2001, 2009) und Fanny Rinne (2002, 2010). Unangefochtene Gallionsfigur als beste DM-Spielerin ist Natascha Keller. Die Berliner Rekordnationalspielerin wurde vier Mal geehrt, bei einer Bandbreite von immerhin 14 Jahren zwischen ihrer ersten (1999) und vierten (2013) Auszeichnung. lim


Sieben ‒ das Maximum für vier Frauen und einen Mann

Mit dieser Ausgabe schließen wir innerhalb unserer DHZ-Serie über die Deutschen Hallenmeisterschaften die Betrachtung der DM-Endspiele des Deutschen Hockey-Bundes ab. In sechs Kapiteln haben wir alle 59 Hallenmeister der Damen und Herren seit 1962 in Wort und Bild vorgestellt. Wir wissen aus diesen Folgen und anderen Statistiken, welche Vereine die meisten Blauen Wimpel und damit am häufigsten die Meistertitel holten. Bei den Damen ist der Rüsselsheimer RK mit neun gewonnenen Hallenmeisterschaften der aktuelle Rekordmeister, diesen inoffiziellen Titel hat bei den Herren Rot-Weiss Köln mit elf erfolgreichen Hallenrunden inne.

Jetzt stellt sich noch diese Frage: Welche Spielerinnen und Spieler haben die meisten siegreichen Hallen-DM-Endspiele bestritten? Nach unserer Statistik liegt die Höchstmarke bei sieben. Vier Frauen und ein Mann waren an jeweils sieben Meistertiteln aktiv beteiligt. Den Anfang machten die beiden Stuttgarterinnen Marlinde Massa und Jutta Bacher, die zwischen 1963 und 1972 bei allen sieben Titelgewinnen des ESV Rot-Weiß Stuttgart auf dem Platz standen. Viele Jahre später erreichten auch Denise Klecker und Sybille Breivogel diese Marke. Zwischen 1993 und 2005 waren sie an sieben Rüsselsheimer DM-Siegen beteiligt, lediglich bei den ersten beiden RRK-Triumphen 1990 und 1991 gehörten beide noch nicht dem damaligen Seriengewinner an.

Das Prädikat des erfolgreichsten männlichen Spielers bei Deutschen Hallenmeisterschaften muss sich Peter Trump mit keinem anderen teilen. Das Frankenthaler Urgestein wirkte bei allen sieben DM-Gewinnen der TGF zwischen 1969 und 1984 mit, meist sogar ganz entscheidend. Die weite Spanne von 15 Jahren zwischen erstem und siebtem Titelgewinn schaffte tatsächlich nur Trump, die Teamkameraden Ulrich Hineschied als Torhüter und Jörg Pehlke als langjähriger TG-Kapitän befanden sich sechs Mal auf der Siegerliste.

Sechs Mal Deutscher Hallenmeister, das können sich auch Christel Behr (RW Stuttgart), Britta Becker und Tanja Dickenscheid (beide Rüsselsheimer RK) auf die Fahne schreiben. Dass von Rekordmeister RW Köln kein Spieler in dieser individuellen Statistik ganz vorne mitmischt, hat entscheidend damit zu tun, dass die elf errungenen Hallentitel von Rot-Weiss eine riesige zeitliche Strecke von 46 Jahren (zwischen 1974 und 2020) einnehmen. Mit fünf Meisterschaften war Volker Fried der erfolgreichste Kölner. lim

"Silberne Hockeykugel" ‒ Herren

"Silberne Kanne" ‒ Damen

Jahr

Spieler

Verein

Hallenmeister

Spielerin

Verein

Hallenmeister

1978 Peter Trump TG Frankenthal 1846 Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" SC Brandenburg
1979 Fritz Schmidt Rüsselsheimer RK 08 Rüsselsheimer RK 08 Kölner HTC Blau-Weiss 1930
1980 Reinhard Lange TG Frankenthal 1846 TG Frankenthal 1846 Kölner HTC Blau-Weiss 1930
1981 Tobias Frank Rüsselsheimer RK 08 TG Frankenthal 1846 Susi Schmid RTHC Bayer Leverkusen RTHC Bayer Leverkusen
1982 Hans Montag Kölner KHT Schwarz-Weiß 1920 TG Frankenthal 1846 Birgit Hagen Kölner HTC Blau-Weiss 1930 RTHC Bayer Leverkusen
1983 Andreas Keller Berliner HC TG Frankenthal 1846 Karen Haude Braunschweiger TSV Eintracht 1. Hanauer THC
1984 Markku Slawyk RTHC Bayer Leverkusen TG Frankenthal 1846 Christina Moser SC Brandenburg RTHC Bayer Leverkusen
1985 Carsten Fischer HTC Uhlenhorst Mülheim Limburger HC Henrike Hansmeyer Kölner HTC Blau-Weiss 1930 Kölner HTC Blau-Weiss 1930
1986 Stefan Blöcher Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Christina Moser SC Brandenburg SC Brandenburg
1987 Dirk Brinkmann HTC Uhlenhorst Mülheim HTC Uhlenhorst Mülheim Dagmar Breiken Eintracht Frankfurt RTHC Bayer Leverkusen
1988 Joachim Mahn Der Club an der Alster Gladbacher HTC Christina Moser SC Brandenburg SC Brandenburg
1989 Joachim Hürter Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Bianca Weiß Rüsselsheimer RK 08 SC Brandenburg
1990 Stefan Saliger Limburger HC Limburger HC Rüsselsheimer RK 08
1991 Michael Knauth Limburger HC Limburger HC Eva Hagenbäumer Rüsselsheimer RK 08 Rüsselsheimer RK 08
1992 Michael Metz Dürkheimer HC Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Anke Wild Berliner HC Berliner HC
1993 Uwe Krauß Dürkheimer HC Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Britta Becker Rüsselsheimer RK 08 Rüsselsheimer RK 08
1994 Jens Fischer Dürkheimer HC Harvestehuder THC Anke Wild Berliner HC Rüsselsheimer RK 08
1995 Christian Stengler Harvestehuder THC Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Britta Becker Rüsselsheimer RK 08 Berliner HC
1996 Michael Green Harvestehuder THC Harvestehuder THC Philippa Suxdorf Klipper THC Hamburg Berliner HC
1997 Steffen Erlewein Dürkheimer HC Dürkheimer HC Birgit Mensch Eintracht Frankfurt Eintracht Frankfurt
1998 Christian Mayerhöfer Dürkheimer HC Dürkheimer HC Vanessa Schmoranzer Klipper THC Hamburg Rüsselsheimer RK 08
1999 Alexander Schütt Dürkheimer HC Dürkheimer HC Natascha Keller Berliner HC Klipper THC Hamburg
2000 Oliver Domke Rüsselsheimer RK 08 Dürkheimer HC Natascha Keller Berliner HC Berliner HC
2001 Philipp Crone HC Rot-Weiß München HC Rot-Weiß München Anneke Böhmert Klipper THC Hamburg Klipper THC Hamburg
2002 Jörg Schonhardt Uhlenhorster HC Uhlenhorster HC Fanny Rinne TSV Mannheim Rüsselsheimer RK 08
2003 Christopher Zeller Münchner SC Münchner SC Denise Klecker Rüsselsheimer RK 08 Rüsselsheimer RK 08
2004 Thomas Krauß Gladbacher HTC Der Club an der Alster Mandy Haase Rüsselsheimer RK 08 Rüsselsheimer RK 08
2005 Christian Mayerhöfer Dürkheimer HC Dürkheimer HC Silke Müller Rüsselsheimer RK 08 Rüsselsheimer RK 08
2006 Christopher Zeller Münchner SC Münchner SC Rebecca Landshut Der Club an der Alster Der Club an der Alster
2007 Oliver Korn Crefelder HTC Crefelder HTC Gylla Rau Harvestehuder THC Harvestehuder THC
2008 Oliver Domke Rüsselsheimer RK 08 Rüsselsheimer RK 08 Natascha Keller Berliner HC Der Club an der Alster
2009 Tibor Weißenborn Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Anneke Böhmert Der Club an der Alster Der Club an der Alster
2010 Moritz Fuhrmann Harvestehuder THC Mannheimer HC 1907 Fanny Rinne TSV Mannheim TSV Mannheim
2011 Jonathan Fröschle Der Club an der Alster Der Club an der Alster Kerstin Holm TuS Lichterfelde Berliner HC
2012 Max Weinhold Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Franzisca Hauke Harvestehuder THC Kölner THC "Stadion Rot-Weiss"
2013 Benjamin Stanzl Harvestehuder THC Harvestehuder THC Natascha Keller Berliner HC Berliner HC
2014 Thilo Stralkowski HTC Uhlenhorst Mülheim HTC Uhlenhorst Mülheim Lisa Altenburg-Hahn Uhlenhorster HC Uhlenhorster HC
2015 Michael Körper Harvestehuder THC Harvestehuder THC Katharina Windfeder HTC Uhlenhorst Mülheim Düsseldorfer HC 1905
2016 Benedikt Fürk HTC Uhlenhorst Mülheim HTC Uhlenhorst Mülheim Lisa Marie Schütze Düsseldorfer HC 1905 Mannheimer HC 1907
2017 Fabian Pehlke Mannheimer HC 1907 Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Friderike Schlenker Harvestehuder THC Uhlenhorster HC
2018 Jan Philipp Rabente Uhlenhorster HC Uhlenhorster HC Teresa Martin Pelegrina Düsseldorfer HC 1905 Der Club an der Alster
2019 Alessio Ress Der Club an der Alster Der Club an der Alster Elisa Gräve Düsseldorfer HC 1905 Düsseldorfer HC 1905
2020 Florian Pelzner Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" Amy Gibson Der Club an der Alster Der Club an der Alster
2021 Nicht ausgespielt Nicht ausgespielt
2022 Jean Danneberg Mannheimer HC 1907 Mannheimer HC 1907 Sara Strauß Düsseldorfer HC 1905 Düsseldorfer HC 1905

Mehrmaliger Gewinn der "Silbernen Kanne" und der "Silbernen Hockeykugel"

Natascha Keller 2012

Christina Moser 1977

Anke Wild 1993

Britta Becker 1994

Anneke Böhmert 2001

Fanny Rinne 2012

"Silberne Kanne" ‒  Damen

  • 4 "Silberne Kannen": Natascha Keller (1999, 2000, 2008, 2013)

  • 3 "Silberne Kannen": Christina Moser (1984, 1986, 1988)
  • 2 "Silberne Kannen": Anke Wild (1992, 1994)
  • 2 "Silberne Kannen": Britta Becker (1993, 1995)
  • 2 "Silberne Kannen": Anneke Böhmert (2001, 2009)
  • 2 "Silberne Kannen": Fanny Rinne (2002, 2010)

Christian Mayerhöfer 2005

Oliver Domke 2008

Christopher Zeller 2006

"Silberne Hockeykugel" ‒ Herren

  • 2 "Silberne Hockeykugeln": Christian Mayerhöfer (1998 und 2005)
  • 2 "Silberne Hockeykugeln": Oliver Domke (2000, 2008)
  • 2 "Silberne Hockeykugeln": Christopher Zeller (2003, 2006)

Erfolgreichste Titelsammler bei Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften

Marlinde Massa

Jutta Bacher

Denise Klecker und Sybille Breivogel

Christel Behr

Britta Becker

Tanja Dickenscheid

Hallenhockey-Meister ‒  Damen

  • 7 Titel: Marlinde Massa (1963, 1964, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971)

  • 7 Titel: Jutta Bacher (1963, 1964, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971)

  • 7 Titel: Denise Klecker (1993, 1994, 1998, 2002, 2003, 2004, 2005)

  • 7 Titel: Sybille Breivogel (1993, 1994, 1998, 2002, 2003, 2004, 2005)
  • 6 Titel: Christel Behr (1964, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971)
  • 6 Titel: Britta Becker (1990, 1991, 1993, 1994, 1998, 2002)
  • 6 Titel: Tanja Dickenscheid (1990, 1991, 1993, 1994, 1998, 2002)

Peter Trump

Ulrich Hineschied

Jörg Pehlke

Carsten Keller

Volker Fried

Thorsten Böckler

Dirk Dörflinger

Christian Mayerhöfer

Hallenhockey-Meister ‒ Herren

  • 7 Titel: Peter Trump (1969, 1977, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984)

  • 6 Titel: Ulrich Hineschied (1977, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984)
  • 6 Titel: Jörg Pehlke (1977, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984)
  • 5 Titel: Carsten Keller (1962, 1963, 1965, 1970, 1975)
  • 5 Titel: Volker Fried (1986, 1989, 1992, 1993, 1995)
  • 5 Titel: Thorsten Böckler (1997, 1998, 1999, 2000, 2005)
  • 5 Titel: Dirk Dörflinger (1997, 1998, 1999, 2000, 2005)
  • 5 Titel: Christian Mayerhöfer (1997, 1998, 1999, 2000, 2005)

Deutsche Meister

Deutsche Meister mit Namen

Beste DM-Hallenspieler

Hockeypokal und Hockeyliga-Cup

DDR-Meister

DDR-Meister mit Namen

Europacup "Meister"

Europacup "Pokal"

Olympische Turniere

Weltmeisterschaften

Champions Trophy

Europameisterschaften