Rüsselsheimer Ruder-Klub 08 "Archiv und Chronik"

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Ergebnisse der RRK-Jugend bei den Hessenmeisterschaften 2006 im Feldhockey, Vor- und Zwischenrunden zur Deutschen Feldhockey-Meisterschaft

RRK-Teams bei den Hessenmeisterschaften "gut aufgestellt", vier Hessenmeisterschaften und zwei Vizemeisterschaften
Pressestimmen

Aus "Rüsselsheimer Echo" vom 25.10.2006:

Wunderschöne Eckenvarianten

Hockey: Weibliche A-Jugend des Rüsselsheimer RK qualifiziert sich für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft

ws - Die weibliche A-Jugend des Rüsselsheimer RK zog am vergangenen Wochenende durch zwei Siege vor eigenem Publikum in die Endrunde um die deutsche Hockey-Meisterschaft ein, die am nächsten Wochenende in Nürnberg ausgetragen wird. Dagegen verpassten die Rüsselsheimer Mädchen A als Dritter und die Knaben A als Vierte die Endrunde.

Weibliche A-Jugend

Rüsselsheimer RK – Etuf Essen 3:1 (1:1). Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit einem Treffer von Petra Ankenbrand lief es beim RRK nach dem Wechsel besser. Die Rüsselsheimerinnen bestimmten das Spiel und setzten dies auch in zwei weitere Treffer durch Petra Ankenbrand und Irena Japec um.

Rüsselsheimer RK – Stuttgarter Kickers 4:0 (3:0). Rüsselsheim dominierte über weite Strecken, und folgerichtig war das Spiel bereits in der ersten Hälfte durch Tore von Irena Japec (15. Minute), Ela Tarlan (28., kurze Ecke), Hannah Pehle (31., kurze Ecke) vorzeitig entschieden. Nach der Pause setzten die Rüsselsheimerinnen das druckvolle Spiel fort. Nach einer Serie von drei kurzen Ecken erzielte Franziska Eckhard nach einer wunderschönen Eckenvariante das 4:0 in der 43. Minute.

Mädchen A in München

Rüsselsheimer RK – TuS Lichterfelde 2:3 (0:3). Nach sieben Minuten lag der RRK bereits mit 0:3 im Rückstand. Danach waren die Rüsselsheimerinnen zwar die spielerisch bessere Mannschaft, konnten aber die Chancen nicht nutzen. Nur Louisa Willems (48.) und Nathalie Krätzsch (59.) verkürzten noch.

Rüsselsheimer RK – Münchner SC 5:2 (2:0). Die Rüsselsheimer bestimmten das bedeutungslose Spiel um den dritten Platz von Beginn an und ging durch Rebecca Schneider und Louisa Willems mit 2:0 in Führung. Nach dem Wechsel konnte München verkürzen, aber Anne Schröder (2) und Selina Wagner erhöhten vorentscheidend auf 5:1 für den RRK.

Knaben A in Dürkheim

Nürnberger HTC – Rüsselsheimer RK 6:4 (4:1). Der RRK ging durch Tobias Hoff in Führung gehen. Im Gegenzug fiel das 1:1, danach spielte nur noch Nürnberg und zog bis zur Pause mit 4:1 davon. Rüsselsheim gab nicht auf und kam durch Christopher Grimm, Marius Wassermeyer und Niklas Isselhard heran, aber der Bayernmeister hielt einen Zweitorevorsprung bis zum Schlusspfiff.

Düsseldorfer HC – Rüsselsheimer RK 3:2 (1:2). Nach einem Rückstand kam der RRK besser ins Spiel um Platz drei und ging durch zwei Tore von Marius Wassermeyer bis zur Pause mit 2:1 in Führung. Gleich nach der Pause fiel das 2:2, und nach einem Abwehrfehler zehn Minuten vor Schluss war die 2:3-Niederlage nicht mehr abzuwenden.

Männliche Jugend A in Erlangen

TB Erlangen – Rüsselsheimer RK 4:3 (1:2; 3:3). In einem spannenden Spiel war der RRK zu Beginn die bessere Mannschaft und ging durch Jonathan Faust (16./18.) in Führung. Nach dem 2:2 besorgte Martin Schöll das 3:2. Zwei Minuten vor Schluss musste Rüsselsheim den Ausgleich hinnehmen. Die Verlängerung gewannen die Erlanger glücklich mit einem Golden Goal.

Rüsselsheimer RK – TC Blau-Weiß Berlin 4:3 (2:2). Der RRK lag im Spiel um Platz drei recht schnell mit 0:2 im Rückstand. Julian Hofmann-Jeckel und Jonathan Faust glichen jedoch bis zur Pause auf 2:2 aus. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Julian Hofmann-Jeckel auf 3:2. Berlin konnte noch ausgleichen, aber Julian Hofmann-Jeckel machte mit seinem dritten Treffer den Sieg für den RRK zwei Minuten vor Schluss klar.


Aus "Main-Spitze" vom 24.10.2006:

Ein Team hält RRK-Fahne hoch

Hockey-A-Mädchen ereilt DM-Aus unverhofft / Jungs verkaufen sich teuer

kri. - Eine Option bleibt, das "Bootshaus" um einen weiteren blauen Meisterwimpel zu bereichern. Für drei der vier Nachwuchsteams des Rüsselsheimer RK, die bei den Zwischenrunden um die deutsche Feldhockey-Meisterschaft mitmischten, blieb die Qualifikation für das Endrundenturnier ein Traum.

Obwohl der relativ problemlose Auftritt der weiblichen A-Jugend am Sommerdamm auch für die finalen Auseinandersetzungen am bevorstehenden Wochenende hoffen lassen, dürften die Jugendwarte mit der Gesamtbilanz nicht glücklich gewesen sein. Dass die im bisherigen Saisonverlauf so souverän aufgetretenen A-Mädchen es in München nicht einmal ins finale Ausscheidungsspiel schaffen würde, hätte im Vorfeld kaum jemand geglaubt. Ebenso wenig, dass A-Jugend oder A-Knaben es unter die letzten vier Teams schaffen würden. Die männlichen Vertretungen des Ruder-Klubs machten aus ihrer Außenseiterposition aber viel und traten erhobenen Hauptes ab.

Abgeklatscht: Trainerin Lisa Jacobi (links) und Chefcoach Berti Rauth freuen sich über den Vorstoß der weiblichen A-Jugend zur Endrunde um die deutsche Feldhockey-Meisterschaft. Der RRK hat sich um die Ausrichtung beworben.

Weibliche A-Jugend

RRK - ETUF Essen 3:1 (1:1). - Der körperlich robuste West-Dritte machte mit seinem starken Angriffs-Trio zunächst viel Druck und ging auch in Führung. Die Gastgeberinnen benötigten eine gewisse Anlaufzeit und ihre Strafeckenspezialistin, um auf Touren zu kommen. Petra Ankenbrand erzielte den Ausgleich und die Führung, Irene Japec machte kurz vor Schluss alles klar.

RRK - Stuttgarter Kickers 4:0 (3:0). - Verstärkt durch die tags zuvor im Damenteam gebundene Eva Frank hatte der RRK leichtes Spiel. Der engagierte Auftritt mündete nach wenigen Minuten im 1:0 durch Irena Japec, das Ela Tarlan und Hannah Pehle ausbauten. Franziska Eckhard setzte im zweiten Durchgang den Schlusspunkt.

A-Mädchen

TuS Lichterfelde - RRK 3:2 (3:0). - Ehe sich der Hessenmeister besann, lag er im vorweggenommenen Endspiel nach sieben Minuten 0:3 zurück. Dieser Schock saß tief und war erst mit Wiederbeginn verdaut. Jetzt spielte nur noch der RRK, doch erst in Minute 48 traf Louisa Willems zum 1:3. Kurz zuvor war eine Siebenmeterscheidung zu Gunsten der Rüsselsheimerinnen in eine Strafecke korrigiert worden. Als Nathalie Krätzsch auf 2:3 verkürzte, war die Zeit fast abgelaufen und das spielerisch reifere Team ausgeschieden.

Münchner SC - RRK 2:5 (0:2). - Im bedeutungslosen Spiel um Platz drei beherrschte der Ruder-Klub die Gastgeberinnen fast nach Belieben. Christina Schröder (2), Rebecca Schneider, Louisa Willems und Nathalie Krätzsch erzielten die Tore.

A-Jugend

TB Erlangen - RRK n. V. 4:3 (3:3/1:2). - Die Gäste verlangten dem gastgebenden Bayernmeister alles ab und legten durch Jonathan Faust ein 2:0 vor. Pech, dass Erlangen unmittelbar vor der Pause zum Anschlusstreffer und so mit viel Elan aus der Kabine kam. Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit erzwang Martin Schöll den Ausgleich und die Verlängerung. Als Tristan Lange mit Gelb-Roter Karte vom Feld musste, nutzte Erlangen eine Strafecke in letzter Minute zum Sieg.

RRK - BW Berlin 4:3 (2:2). - Trotz des unglücklichen Ausscheidens ließ sich der RRK nicht hängen und verdiente sich das Erfolgserlebnis redlich. Julian Hofmann-Jeckel (3) und Jonathan Faust machten den 0:2-Rückstand vergessen.

A-Knaben

Nürnberger HTC - RRK 6:4 (4:1). - Die befürchtete Niederlage gegen den DM-Vierten hätte nicht sein müssen. Der RRK begann stark und ging korrekt durch Tobias Hoff in Führung. Der rasche Ausgleich per Strafecke zwei Minuten später war der Knackpunkt: Nürnberg war nun im Spiel und legte entscheidend nach. Die Hessen kämpften aber unverdrossen und wurden mit Toren von Niklas Isselhard, Christopher Grimm und Marius Wassermeyer belohnt.

RRK - Düsseldorfer HC 2:3 (2:1). - Die Mängel in der Abwehr brachten den Ruder-Klub um einen positiven Abschluss. Marius Wassermeyer hatte das 0:1 in eine Führung verwandelt, doch mit den Gedanken offenbar noch in der Kabine, fiel kurz nach der Pause das 2:2. Schade, dass der Schiedsrichter kurz vor Schluss ein reguläres RRK-Tor nicht anerkannte.


Aus "Main-Spitze" vom 23.10.2006:

Ein RRK-Team zur Jugend-DM

kri. - Ein Trumpf hat gestochen: Von den vier Hockey-Nachwuchsteams des Rüsselsheimer RK ist es allein der weiblichen A-Jugend gelungen, zur DM-Endrunde durchzustarten. Mit dem Heimvorteil im Rücken setzte sich der RRK gegen ETUF Essen (3:1) sowie Stuttgarter Kickers (4:0) durch. Dass der Titeltraum für die ebenfalls hoch gehandelten A-Mädchen in München durch eine 2:3-Niederlage gegen TuS Lichterfelde vorzeitig beendet war, hätte kaum jemand gedacht. A-Knaben (4:6 gegen Nürnberger HTC) und A-Jugend (3:4 nach Verlängerung gegen Gastgeber TB Erlangen) strichen in den Zwischenrunden erwartungsgemäß die Segel.


Aus "Main-Spitze" vom 21.10.2006:

Zwei "heiße Eisen" im Feuer

Vier Hockey-Nachwuchsteams des RRK bei den DM-Zwischenrunden

kri. - Gleich vier Nachwuchsteams des Rüsselsheimer RK schicken sich an diesem Wochenende an, die Endrunden um die deutsche Feldhockey-Meisterschaft zu erreichen. Realistisch betrachtet hat der RRK aber wohl nur bei den Mädchen zwei wirklich "heiße Eisen" im Feuer.

Allerbeste Aussichten, die Zwischenrunde zu überstehen, haben die A-Mädchen des Ruder-Klubs. "Ein pfiffiges Team, mit einigen Spielerinnen, die technisch schon sehr weit sind", sagt Cheftrainer Berti Rauth. Der souveräne Hessenmeister trifft in München im ersten Spiel auf TuS Lichterfelde und muss im Erfolgsfall dann am Sonntag noch entweder Gastgeber MSC oder HC Essen aus dem Weg räumen.

Stark besetzt ist auch die weibliche A-Jugend, die obendrein nicht reisen muss. Um 10.30 Uhr geht´s am Sommerdamm gegen den West-Dritten ETUF Essen. Dies allerdings ohne Eva Frank, die später im Bundesligamatch gegen Rot-Weiß Köln gebraucht wird. Sollte es tags darauf ab 13 Uhr entweder gegen Stuttgarter Kickers oder SB Rosenheim um den Einzug in die Runde der letzten vier Teams gehen, würde Frank mit von der Partie sein.

Allenfalls Außenseiterchancen können sich die männlichen RRK-Nachwuchsteams ausrechnen. Die A-Jugend, mit drei Spielern aus dem Zweitligakader besetzt, bekommt es am Samstag mit Gastgeber TB Erlangen zu tun, der die halbe Bayern-Auswahl stellt. "Die sind sicherlich Favorit, aber wir werden versuchen, sie zu ärgern", so Trainer Kai Stieglitz. Gleiches haben sich die A-Knaben in Bad Dürkheim vorgenommen, die auf den DM-Vierten Nürnberger HTC treffen.


Aus "Rüsselsheimer Echo" vom 19.10.2006:

"Klasse Spiel" und vier Tore von Wassermeyer

Hockey: Rüsselsheimer Knaben A erreichen Zwischenrunde zu deutschen Meisterschaften

Die Knaben A des Rüsselsheimer RK haben die Zwischenrunde zu den deutschen Hockey-Meisterschaften erreicht.

Rüsselsheimer RK – Stuttgarter Kickers 5:0 (2:0). "So kann's weiter gehen2, strahlte RRK-Trainer Volker Schädel nach dem Schlusspfiff. Und Marius Wassermeyer meinte: "Für mich war das ein klasse Spiel." Kein Wunder, hatte doch der RRK-Stürmer vier Tore zum 5:0 (2:0)-Sieg gegen die Stuttgarter Kickers beigesteuert, mit dem die Knaben A der Rüsselsheimer die Zwischenrunde zu den deutschen Meisterschaften erreicht haben.

Stuttgart bestimmte zwar die ersten zehn Minuten, doch Chancen sprangen dabei nicht heraus. Als Marius Wassermeyer in der 14. Minute nach einem Schuss von Niklas Isselhard zum 1:0 abstaubte, kippte die Partie. Nach einem Traum-Schlenzer von Hendrik "Henne" Jordan erzielte erneut Marius Wassermeyer in der 21. Minute das 2:0.

Die letzten Hoffnungen der Kickers zerstörte Tobias Hoff mit seinem 3:0 nur 120 Sekunden nach der Pause. Als der Stuttgarter Paul Zmuslony in der 42. Minute einen Siebenmeter an den Pfosten setzte, war's um die Stuttgarter endgültig geschehen. Mit zwei weiteren Treffern in der 46. und 60. Minute machte Marius Wassermeyer den Erfolg perfekt.


Aus "Main-Spitze" vom 18.10.2006:

Stürmer trifft - Trainer strahlt

Hockey-A-Knaben des RRK nach 5:0 über Stuttgart in DM-Zwischenrunde

hjs/red. - "So kann´s weiter gehen", strahlte Trainer Volker Schädel. Und Marius Wassermeyer meinte: "Für mich war das ein klasse Spiel." Kein Wunder, hatte der Stürmer doch vier Tore zum 5:0 (2:0)-Sieg gegen die Stuttgarter Kickers beigesteuert, mit dem die A-Knaben des Rüsselsheimer RK die Zwischenrunde um die Deutsche Feldhockey-Meisterschaft erreichten.

In erster Linie war der Erfolg jedoch das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Stuttgart bestimmte zwar die ersten zehn Minuten, doch Chancen sprangen nicht heraus. Als Marius Wassermeyer in der 14. Minute nach einem Schuss von Niklas Isselhard zum 1:0 abstaubte, kippte die Partie. Als Tobias Hoff 120 Sekunden nach der Pause auf 3:0 erhöhte und bald darauf ein Kickers-Siebenmeter am Pfosten landete (42.), war's um die Gäste geschehen. In der Runde der letzten 16 Teams trifft der RRK am kommenden Samstag in Bad Dürkheim nun auf Bayern-Meister Nürnberger HTC.


Aus "Main-Spitze" vom 11.10.2006:

Hessentitel zwei bis vier durch Hockeymädels

kri. - Mit den Hessentiteln zwei bis vier ist eine weitere erfolgreiche Feldhockeysaison für den Rüsselsheimer RK in die entscheidende Phase getreten. Nach der weiblichen A-Jugend, war der RRK auch in den drei jüngeren weiblichen Altersklassen nicht zu bezwingen. Die A-Knaben verpassten zwar durch ein 1:4 (0:3) beim SC 80 Frankfurt die Landesmeisterschaft, genießen diesen Samstag aber Heimvorteil in der DM-Vorrunde gegen die Stuttgarter Kickers. Den 1:3-Gegentreffer erzielte Marius Wassermeyer.

Bei den Mädchen lief es wieder einmal optimal. Die B-Jugend besiegte Eintracht Frankfurt 2:0 (0:0), machte sich durch viele vergebene Strafecken aber das Leben zunächst schwer. Erst nach der Pause nutzte Petra Ankenbrand zwei dieser Standardsituationen zum Sieg. Während die A-Mädchen leichtes Spiel mit SC 80 Frankfurt hatten (8:0/keine Torschützinnen) und für die DM hoffen lassen, mussten die B-Mädchen bei ihrem letzten Freiluftauftritt hart kämpfen. In einem auf und neben dem Spielfeld sehr emotionalen Match wurde der Wiesbadener THC durch Tore von Selina Hock 2:0 (2:0) bezwungen.


Aus "Rüsselsheimer Echo" vom 11.10.2006:

Zweimal Petra Ankenbrand

Hockey: Weibliche Jugend B, Mädchen A und Mädchen B Hessenmeister – Knaben A werden hessischer Vizemeister

Weibliche Jugend B: Rüsselsheimer RK – Eintracht Frankfurt 2:0 (0:0). In einem von einer hohen Ausbeute (13) an kurzen Ecken (KE) für den RRK und einer guten Abwehrleistung der Eintracht-Jugend geprägten Endspiel siegte die weibliche Jugend aus Rüsselsheim letztlich verdient mit 2:0. Von Anfang an war zu erkennen, dass die Gäste mit einer konzentrierten Defensive und Kontern zum Erfolg kommen wollten.

Nach acht Minuten gab es die erste kurze Ecke für den RRK, doch die Gästekeeperin hielt den Ball. Kurz darauf wurde die zweite KE, wieder gut geschlagen, aber ebenso gut gehalten. Es folgte ab Mitte der ersten Halbzeit eine starke Phase des RRK mit vier kurzen Ecken hintereinander sowie einem schönen Rückhandschlag von Helena Faust, den die Torfrau jedoch gut abwehrte.

In der 40. Minute gab es wieder eine kurze Ecke für den RRK, die Petra Ankenbrand mit einem schönen Schlag zur 1:0-Führung verwandelte. Der RRK bestimmt nun das Spiel und kam zu mehreren kurzen Ecken, von denen eine wiederum Petra Ankenbrand zum 2:0 vollendete.

Es spielten: Tor: Johanna Zwick. Feld: Petra Ankenbrand (2 Tore), Saskia Behr, Helena Faust, Ann Heist, Lotta Hof, Nathalie Krätsch, Anna Lippa, Fabienne Marx, Hannah Pehle, Leonie Schell, Christina Schröder, Marleen Tentscher, Selina Wagner, Louisa Willems.

Knaben A: SC 80 Frankfurt – Rüsselsheimer RK 4:1 (3:0). Zum ganz großen Wurf hat es nicht gereicht. Im Endspiel um die Hessenmeisterschaft verloren die Knaben A des RRK beim SC 80 Frankfurt mit 1:4 (0:3). Doch mit der Leistung seiner Jungs gegen den hoch favorisierten Gastgeber war Volker Schädel zufrieden. "Wir können hoch erhobenen Hauptes den Platz verlassen", meinte der RRK-Trainer. In der Tat erzwangen seine Schützlinge ein weitgehend ausgeglichenes Spiel, hatten aber das Pech, dass die Frankfurter in der ersten Halbzeit drei RRK-Fehler ausnutzten.

Doch die Rüsselsheimer steckten nicht auf, und als Marius Wassermeyer nach der Pause mit einem Rückhandtreffer á la Björn Emmerling im WM-Finale auf 1:3 verkürzte, gerieten die Platzherren kurzzeitig unter Druck. Doch mit einem Konter zum 4:1-Endstand machten sie alles klar.

Mädchen A: Endspiel um die Hessenmeisterschaft: Rüsselsheimer RK – SC 80 Frankfurt 8:0.

Mädchen B: Endspiel um die Hessenmeisterschaft: RRK – Wiesbadener THC 2:0.   ws

Weibliche Jugend A - RRK ist Hessischer Meister im Feldhockey 2006

Weibliche Jugend A des RRK geht zur Deutschen Meisterschaft !!!

 

Zwischenrunde B zur Deutschen Meisterschaft - 21. und 22.10.2006, Rüsselsheim

Außer dem RRK nehmen teil HTC Stuttgarter Kickers, ETUF Essen und SB DJK Rosenheim.

Zwischenrunde B - Samstag, 21. Oktober 2006

Rüsselsheimer RK - ETUF Essen   3:1 (1:1)

Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, läuft es beim RRK nach dem Wechsel besser. Der RRK bestimmt das Spiel und kann dies auch mit zwei Treffern umsetzen.

HTC Stuttgarter Kickers - SB DJK Rosenheim   4:1

Zwischenrunde B - Sonntag, 22. Oktober 2006

ETUF Essen - SB DJK Rosenheim   3:3

Rüsselsheimer RK - HTC Stuttgarter Kickers   4:0 (3:0)

Rüsselsheim dominiert das Spiel über weite Strecken und folgerichtig ist das Spiel bereits in der ersten Hälfte durch Tore von Irena Japec (15. Min), Ela Tarlan (28. Min KE), Hannah Pehle (31. Min KE) bei dem Spielstand von 3:0 beinahe vorzeitig entschieden.

Auch nach der Pause setzt Rüsselsheim das druckvolle Spiel fort. Nach einer Serie von drei kurzen Ecken erzielt Franziska Eckhard nach eine wunderschönen Eckenvariante das 4:0 in der 43. Spielminute. Stuttgart steckt während des gesamten Spieles nie auf und kommt selbst noch zu drei kurzen Ecken, die aber nichts einbringen.

Hessenmeister und Sieger der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft 2006 im Feldhockey der weiblichen A-Jugend, der RRK (hinten: Trainerin Lisa Jacobi, Hannah Pehle, Helena Faust, Lotta Hof, Victoria zu Dohna, Petra Ankenbrand, Valerie Rau, Linn Tremmel, Eva-Maria Frank, Trainer Berti Rauth; davor: Marleen Tentscher, Saskia Behr, Irena Japec, Franziska Eckhard, Anna Lippa, Ela Tarlan; vorn: Julia Hahn, Katharina Knodt; es fehlt: Ann-Paulin Heist)

Für den RRK mit Trainer Berti Rauth und Trainerin Lisa Jacobi sowie den Betreuerinnen Anke Eckhard und Barbara Heppel spielten:

Nr.

Name

Pos.

Jahrg.

DHB

TW Julia Hahn TW 1988 x
TW Katharina Knodt TW 1988
9 Irena Japec S 1988
6 Ela Tarlan V 1988
17 Victoria zu Dohna M /V 1989 x
61 Franziska Eckhard S 1989 x
5 Eva-Maria Frank M 1989 x
7 Linn Tremmel S 1989
91 Petra Ankenbrand S 1991 x
2 Saskia Behr V/M 1991
3 Helena Faust M 1991 x
4 Ann-Paulin Heist V 1990
21 Lotta Hof V 1990 x
13 Hannah Pehle S/M 1990 x
16 Marleen Tentscher V/M 1991
14 Anna Lippa V 1990
19 Valerie Rau V 1990

Finale Hessenmeisterschaft - Montag, 2. Oktober 2006, 18.00 Uhr, Rüsselsheim

Rüsselsheimer RK - 1. Hanauer THC  1:0

In einer Wasserschlacht setzt sich der RRK gegen den Dauerkonkurrenten aus Hanau durch.

Damit ist der RRK Gastgeber einer Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft. Im Halbfinale ist der Dritte der Westmeisterschaft der Gegner. Im Zweiten Halbfinale stehen sich der Baden-Württemberg-Meister und der Vizemeister aus Bayern gegenüber.

Tabelle Hauptrunde
Hessen-Meisterschaft - Weibliche Jugend A
Platz

Spiele

Tore Punkte
1. Rüsselsheimer RK 4 24 : 5 12
2. 1. Hanauer THC 4 8 : 15 6
3. Eintracht Frankfurt 4 2 : 14 0
Weibliche Jugend B - RRK ist Hessischer Meister im Feldhockey 2006

Zwischenrunde B zur Deutschen Meisterschaft - 21. und 22.10.2006, Mönchengladbach

Wegen Problemen in der Mannschaftsaufstellung durch Überschneidungen mit der weiblichen Jugend A und den Mädchen A verzichtet der RRK auf die Teilnahme an der Zwischenrunde, so daß die Mannschaft von Eintracht Frankfurt als Hessenvertreter nachrückt.

Die weibliche B-Jugend des RRK, Hessenmeister im Feldhockey 2006 (hinten: Hannah Pehle (13), Lotta Hof (21), Leonie Schell (30), Petra Ankenbrand (9), Helena Faust (3), Marleen Tentscher (6), Ann-Paulin Heist (4), Anna Lippa (22), Trainerin Lisa Jacobi; davor: Fabienne Marx (14), Louisa Willems (7), Saskia Behr (2), Nathalie Krätsch (8), Christina Schröder (10), Selina Wagner (20); vorn: Johanna Zwick (16))

Finale Hessenmeisterschaft - Samstag, 7. Oktober 2006, Rüsselsheim

Rüsselsheim RK - Eintracht Frankfurt  2:0 (0:0)

In einem von einer hohen Ausbeute an kurzen Ecken für den RRK (13 KE) und einer guten Abwehrleistung von Eintracht Frankfurt (EF) geprägten Endspiel siegt die weibliche B-Jugend des RRK letztlich verdient mit 2:0.

Die 1. Hz. beginnt mit abtastendem Spiel, bei dem beide Mannschaften ihren Rhythmus suchen. Dabei ist gleich zu erkennen, dass EF mit einer konzentrierten Defensive und Konterangriffen zum Erfolg kommen will. Der RRK hat nach 5 Min. die erste große Chance, doch der Ball wird aus kurzer Distanz "verschlagen".  Nach ca. 8 Min. dann die 1. KE für den RRK. Doch der TW hält den Ball. Kurz darauf (10.Min.) die 2. KE, wieder gut geschlagen, aber ebenso gut gehalten. Dann einer der Konter von EF, doch die Spielerin bleibt am Rüsselsheimer Schusskreis hängen. Im Gegenzug gute Ballkombination des RRK durch die "vielschlägerige" Abwehr von EF, aber ohne Erfolg. Es folgt nun (ab Mitte der 1. Hz.) eine starke Phase des RRK mit 4 KE hintereinander sowie einem schönen Rückhandschlag von Helena Faust, den der TW gut abwehrt. Jetzt (25. Min.) wieder ein Konter von EF mit einer LE, die aber nichts einbringt. Im Gegenzug stattdessen der beste Angriff des RRK über links aufgebaut. Es folgen noch weitere gute Kombinationen, aber ohne zählbaren Erfolg. Befreiungsschlag von EF und Angriff über links. Pausenpfiff zum torlosen Unentschieden.

In der 2. Hz. gleich schöner Angriff des RRK über rechts, aber die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlt. Der RRK ist gleich wieder voll in der Eintracht-Hälfte. In der 40. Min. dann eine KE für den RRK, die Petra Ankenbrand mit einem schönen Schlag zur 1:0 Führung verwandelt. EF jetzt zunächst offensiver. Doch kurz darauf der RRK wieder im Gegenangriff und 2 KE, die aber wieder vom Eintracht-Keeper gut abgewehrt werden. In der 50. Min. Konter von EF. Der Ball kommt durch die Abwehrreihen des RRK, doch die Eintracht-Spielerin wird am Schusskreis gestoppt. Der RRK übernimmt wieder das Heft und kommt zu mehreren KE, von denen Petra Ankenbrand eine wiederum zum 2:0 vollendet. In den letzten 5 Min. dringt EF gefährlich in den Rüsselsheimer Schusskreis ein, wird aber auch diesmal dort am Torerfolg gehindert. Der RRK erarbeitet sich in der vorletzten Minute selbst noch einmal eine gute Chance über rechts, bleibt aber ohne Treffer aus dem Spiel heraus. So heißt es beim Schlusspfiff 2:0 für den RRK.

Es spielten: Tor: Johanna Zwick; Feld: Petra Ankenbrand (2 Tore), Saskia Behr, Helena Faust, Ann-Paulin Heist, Lotta Hof, Nathalie Krätsch, Anna Lippa, Fabienne Marx, Hannah Pehle, Leonie Schell, Christina Schröder, Marleen Tentscher, Selina Wagner, Louisa Willems.

Kader der weiblichen B-Jugend des RRK in der Feldsaison 2006 (hinten: Rachel Bergmann, Hannah Pehle, Lotta Hof, Helena Faust, Ann-Paulin Heist, Petra Ankenbrand, Leonie Schell, Trainerin Lisa Jacobi; davor: Fabienne Marx, Lotte Kanz, Christina Schröder, Nathalie Krätsch, Anna Lippa, Louisa Willems, Saskia Behr; vorn: Johanna Zwick)

Halbfinale Hessenmeisterschaft - Samstag, 30. September 2006

1. Halbfinale in Rüsselsheim: Rüsselsheim RK - 1. Hanauer THC  12:0

Der RRK drängt gleich von Beginn an in die Hanauer Spielhälfte. Klare Feldüberlegenheit des RRK. Die Hanauerinnen stehen nur in der Abwehr - Befreiungsschläge. Es dauerte aber bis zur 14. Minute, ehe Selina Wagner das 1:0 für den RRK erzielen kann. Bereits 3 Min. später erhöht die gleiche Spielerin auf 2:0. In der 20. Min. wird Valerie Rau, die ein 3/4 Jahr im Ausland war, eingewechselt und fügt sich nahtlos in die Mannschaft und das Spiel ein. Kurz darauf trifft Hannah Pehle zum 3:0. Jetzt ein Entlastungsangriff der Hanauerinnen. Doch direkt danach mehrere schöne Kombinationen des RRK. Nach einer KE gelingt Selina Wagner in deren Folge das 4:0. Durch Treffer von Hannah Pehle zum 5:0 und Saskia Behr zum 6:0 gehen die Mädchen verdient in die Halbzeitpause.

Gleich nach Wiederanpfiff trifft Hannah Pehle zum 7:0 und bald auch zum 8:0. Der RRK spielt weiter druckvoll und überlegen. Nach einer KE dann das 9:0 durch Christina Schröder. Nach weiteren Chancen wird das Ergebnis schließlich 2-stellig durch ein weiters Tor von Hannah Pehle. Das 11:0 markiert dann Saskia Behr. Jetzt kommt Hanau zu eigenen Angriffen und auch zu einer KE. Symptomatisch, dass diese verstoppt wird. 5 Min. vor Schluss macht schließlich Marleen Tentscher nach einem hervorragend von der Abwehr heraus aufgebauten Angriff der RRK-Jugend mit ihrem ersten Treffer für den RRK das Dutzend voll.

2. Halbfinale: SC Frankfurt 80 - Eintracht Frankfurt  2:4 (1:1) nach Siebenmeter-Schießen

Tabelle Hauptrunde
Hessen-Meisterschaft - Weibliche Jugend B
Platz

Spiele

Tore Punkte
1. Rüsselsheimer RK 9 61 : 5 27
2. SC Frankfurt 80 9 15 : 31 12
3. Eintracht Frankfurt 9 7 : 22 8
4. 1. Hanauer THC 9 9 : 34 5
Mädchen A - RRK ist Hessischer Meister im Feldhockey 2006

Zwischenrunde A zur Deutschen Meisterschaft - 21. und 22.10.2006, München

Außer dem RRK nehmen teil HC Essen, TuS Lichterfelde und Münchner SC.

Zwischenrunde A - Samstag, 21. Oktober 2006

Münchner SC - HC Essen   0:4

Rüsselsheimer RK - TuS Lichterfelde   2:3 (0:3)

Das zweite Spiel des Tages tragen die Mannschaften aus Rüsselsheim und Berlin Lichterfelde gegeneinander aus. Es verspricht sehr spannend zu werden, denn beide haben in ihren Reihen einige schon sehr erfahrene Spielerinnen.

Das Spiel in Tickermanier - 1. Minute: RRK taucht erstmals im Schusskreis von TuSLi auf, kann aber die Chance nicht verwerten - 2. Minute: Selina Wagner von RRK spielt sich technisch sehr stark von rechts in den Schusskreis und direkt vor die Torfrau Christine Zietz, wird aber dort gestoppt - 3. Minute: TuSLi kommt zum ersten Mal in die Rüsselsheimer Spielhälfte; Antonia Altenkrüger kommt mit der Rückhand, am linken Pfosten stehend zum Schuss und erzielt das 0:1 für die Berlinerinnen - 5. Minute: 1. Ecke für TuSLi, Lena Langer erhöht mit einem strammen Schuss rechts unten ins Tor auf 0:2 - 7. Minute: die Kugel bleibt im Schusskreis der Rüsselsheimerinnen liegen, diese reagieren langsamer als Alina Schniegeler, die zum 0:3 innerhalb von insgesamt 4 Minuten "einlocht" - 9. Minute: 2. Ecke für TuSLi, Lena Langer trifft den Ball nicht richtig, er streicht am Tor vorbei - 10. Minute: die Sturm und Drang Phase des RRK beginnt - 12. Minute: 1. Ecke für RRK, der Schiedsrichter pfeift auf Freischlag für TuSLi, weil die Ausführung der Ecke zu lange gedauert hat - 15. Minute: der RRK stürmt zwar viel, aber die Aktionen sind überhastet und führen damit nicht zum Erfolg - 18. Minute: die Rüsselsheimerinnen erreichen den Schusskreis von TuSLi sehr häufig, können aber nicht sauber abschließen - 20. Minute: eine Berlinerin sinkt nach einer kurzen Auseinandersetzung mit ihrer Kontrahentin zusammen; der Schiedsrichter ermahnt nach der Aktion Christina Schröder mit der grünen Karte - 22. Minute: 2. Ecke für RRK, die soeben Ermahnte trifft den Ball nicht richtig; dieser springt Richtung Tor und ist nur sehr schwer abzuwehren - 24. Minute: immer wieder die Mittelfeldspielerin von RRK mit der Rückennummer 11, Christina Schröder; sie spielt 4 Gegnerinnen aus, knallt dann aber den Ball am Tor vorbei - 26. Minute: einer der immer seltener werdenden Angriffe von TuSLi; die Kugel geht am am Tor vorbei - 28. Minute: Nathalie Krätsch vom RRK schießt aufs Tor doch die Berlinerin im Tor rettet mit dem Schläger - 29. Minute: 3. Ecke für Rüsselsheim, knapp am Tor vorbei

2. Halbzeit, das Flutlicht wird angeschaltet - 3.Minute: der Rüsselsheimer Trainer hat für seine Spielerinnen offensichtlich in der Pause die richtigen Worte gefunden, denn die einzige Mannschaft, die spielt, ist seine - 5.Minute: TuSLi vertändelt sich beim Abschlag, Selina Wagner erkämpft sich den Ball, kann die Chance aber nicht verwerten - 9.Minute: 4. Ecke für Rüsselsheim, verstoppt - 10.Minute: TuSLi nutzt den Eckenfehler aus und erspielt sich einen Konter; Kerstin Feese steht allein vor der Keeperin Larissa Limmer, verzieht aber - 11.Minute: 5. Ecke für die Opelstädterinnen, gut reingegeben, gut gestoppt und gut geschossen, aber für TuSLis Torfrau nicht gut genug, sie wehrt ab - 14.Minute: TuSLi steht nur noch hinten drin und verteidigt - 15.Minute: 6. Ecke für RRK; da eine Spielerin aus Rüsselsheim zu früh in den Kreis läuft, abgepfiffen - 16.Minute: der Schiedsrichter zeigt auf den 7-m-Punkt im Berliner Schusskreis; nach kurzer Beratung mit seinem Gegenüber, wird auf Ecke, die 7. für die rotgekleideten Rüsselsheimerinnen umentschieden; die Kugel geht knapp vorbei - 18.Minute: RRKs Louisa Willems spielt sich alleine durch die Berliner Abwehr und überwindet auch die sehr gut parierende Torfrau zum 1:3 - 19.Minute: 8. Ecke für RRK; die Hereingabe läuft zwischen den Mitspielerinnen hindurch vor die Füße ihres Trainers an der Seitenauslinie - 20.Minute: die Spielerinnen zeigen Nerven, TuSLis Vivian Borucu und RRKs Selina Wagner werden vom Schiedsrichter verwarnt - 21.Minute: 9. Ecke für RRK; die Stürmerin trifft nur das Außennetz - 23.Minute: der Rüsselsheimer Druck lässt nicht nach; die Spielerinnen feuern sich gegenseitig an "das schaffen wir noch!" - 25.Minute: TuSLis führt einen Entlastungsangriff durch, der fast zum 1:4 führt - 27.Minute: die Berliner Torfrau rettet ihre Mannschaft vor dem Anschlusstreffer, auf den alle im weiten Rund aufgrund der Überlegenheit von Rüsselsheim warten - 28.Minute: TuSLi bekommt immer wieder Platz zum Kontern, Lena Langer fliegt vor dem Rüsselsheimer Tor knapp am Ball vorbei und dieser knapp am Tor - 29.Minute: Rüsselsheim spielt schnell durch die Mitte, kommt mit Nathalie Krätsch zum Torschuss und erzielt den ersehnten Anschlusstreffer zum 2:3 - 30.Minute: Lena Langer erhält die grüne Karte, eine verschmerzbare Bestrafung, denn das Spiel ist aus und TuSLi der glückliche Sieger

Die Berlinerinnen haben sich durch einen Dreifachschlag in der ersten Halbzeit einen komfortablen Vorsprung herausgespielt. Auch wenn Rüsselsheim die spielerisch stärkere Mannschaft über die gesamten 60 Minuten war, so konnten sie ihre vielen Chancen nicht ausreichend nutzen. Die Torfrau aus der Bundeshauptstadt Christine Zietz stand oft im Mittelpunkt des Geschehens, hat aber wie ihre Verteidigung auch bis zum Ende den Angriffswellen standgehalten.

Ergebnis 2:3 (Halbzeit 0:3); 2:9 Ecken - Tore: 0:1 Altenkrüger (4.min), 0:2 Langer (5.min Ecke), 0:3 Schniegeler (7.min), 1:3 Willems (18.min), 2:3 Krätsch (29.min)


Zwischenrunde A - Sonntag, 22. Oktober 2006

Münchner SC - Rüsselsheimer RK   2:5

Bei schönem Herbstwetter wird das Spiel pünktlich von den Unparteiischen Sven Johnson und Alexander Schwab um 10:00 Uhr angepfiffen.

Sofort drängen die Rüsselsheimerinnen in die Münchner Hälfte. Bereits nach 4 Minuten kommen sie zu ihrer ersten von insgesamt 11 Ecken. Die Kugel wird von der Torsteherin des Gastgebers mit dem Fuß abgewehrt. Gerade als sich die junge MSC Mannschaft befreit, nutzt Rebecca Schneider in der 7. Minute den freien Raum und trifft beim Torschuss einen gegnerischen Schläger. Von diesem abgelenkt, schlägt der Ball unhaltbar zum 0:1 ein.

Unbeeindruckt von diesem frühen Rückstand, spielt der MSC weiter. Die technisch sehr starken Gegnerinnen können ihre Vorteile nicht nutzen. Immer wieder scheitern sie an der Torfrau Jana Gerz oder bleiben in der Verteidigung der Münchnerinnen, da vor allem bei Sophia Roßkopf hängen. Auch die folgenden vier Ecken für den RRK werden vom MSC abgewehrt. Schüsse aus allen möglichen Winkeln streichen teilweise knapp am Gehäuse vorbei. Erst in der 21. Minute holpert eine, nach einer Ecke von Louisa Willems nicht richtig getroffene Kugel, unkontrolliert ins Tor zum 0:2. Bereits eine Minute später setzt sich Nathalie Krätsch von der rechten Seite des Schusskreises gegen die Verteidigung durch. Die Torfrau war bereits geschlagen und Vicky Lardschneider wehrt mit dem Körper ab, Siebenmeter. Diesen hält Gerz. Gegen Ende der Halbzeit nimmt das Team aus Hessen die Geschwindigkeit etwas aus dem Spiel und gibt damit den Münchnerinnen einzelne Chancen. So kommt es in der 29. Minute zu zwei Münchner Ecken, die zwar gut geschossen, aber von Larissa Limmer ebenso gut abgewehrt werden. Das Münchner Team hat sich mit 2:6 Ecken und 0:2 Toren bislang ganz gut aus der Affäre gezogen, wusste man doch zuvor, dass Rüsselsheim spielerisch zu den Besten Deutschlands gehört.

Mit Anpfiff zur zweiten Hälfte sind auch die Münchner Fans mit Trommeln, Ratschen und Gesängen beim Spiel angekommen. Das motiviert die Mädchen derart, dass sie einen schnellen Konter über drei Stationen spielen, den Wilhelmine von Preußen, Youngster dieser Mannschaft, unter der Torsteherin des RRK zum 1:2 Anschlusstor abrundet. Daraufhin plätschert das Spiel im Mittelfeld hin und her, ehe in der 45. Minute durch ein sehr schönes Solo von Hessens Nummer 19, Anne Schröder der alte Zwei-Tore-Abstand mit 1:3 wieder hergestellt wird. Die wie gestern zur Halbzeit eingewechselte Torfrau Saskia Ammer ist bei diesem Tor chancenlos, wehrt aber beide dann folgenden Angriffe ab. In der 52. Minute spielt sich Nathalie Krätsch wieder von der rechten Seite in den Kreis und legt auf Selina Wagner ab, die auf 1:4 erhöht. Bei dieser Aktion ist klar zu merken, dass einige Münchnerinnen mit den kräftigen Rüsselsheimerinnen körperlich noch nicht mithalten können. Bemerkenswert ist dann noch in der 55. Minute, als die MSC-Torfrau einen Überkopfschuss mit letzter Kraft noch über die Latte lenken kann. Weitere drei Minuten später klingelt es dann aber nochmals im Kasten. Anne Schröder erzielt nach einem erneuten Solo das letzte und fünfte Tor der Mannschaft auf Rüsselsheim. Der MSC gibt aber nie auf. Die Mädchen stemmen sich gegen eine noch höhere Niederlage und es ist von Preußen, die von der Torfrau des RRK nur mit einem Foul am Torschuss gehindert werden kann. Steffi Schneid verwandelt den Siebenmeter mit einem schönen Schlenzer ins linke obere Eck zum 2:5 Endstand.

Das Spiel wird eindeutig vom RRK dominiert, der nicht nur technisch sehr stark ist, sondern die Spielerinnen wissen auch genau, wo ihre Mitspielerinnen stehen, um leere Räume gut zu nutzen. Trotz allem kann sich die junge Truppe aus München erhobenen Hauptes von dieser Zwischenrunde verabschieden. Sie hat von Anfang bis Ende gekämpft und viel gelernt.

Ergebnis 2:5 (Halbzeit 0:2); 4:11 Ecken
Tore: 0:1 Schneider (7.min), 0:2 Willems (21.min Ecke), 1:2 von Preußen (33.min), 1:3 Schröder (45.min), 1:4 Wagner (52.min), 1:5 Schröder (58.min), 2:5 Schneider (60.min 7m)

HC Essen - TuS Lichterfelde   0:4


Für den RRK mit Trainer Berti Rauth sowie den Co-Trainern Uwe Krätsch und Jupp Braumann sowie der Betreuerin Katja Schröder spielten:

Nr.

Name

Pos.

Jahrg.

DHB

1 Limmer, Larissa TW 1994  
2 Weber, Isabel Sturm/Abwehr 1993  
3 Seitel, Jennifer Abwehr 1993  
5 Klettenheimer, Alana Abwehr 1993  
7 Willems, Louisa Abwehr 1993 HHV
8 Krätsch, Nathalie Sturm 1993 HHV
11 Schröder, Christina Mittelfeld 1992 HHV
17 Kanz, Emma Abwehr 1995  
19 Schröder, Anne Mittelfeld 1994  
20 Wagner, Selina Sturm 1993 HHV
24 Rink, Antje Abwehr 1994  
26 Kanz, Lotte Abwehr 1993 HHV
77 Schneider, Rebecca Mittelfeld 1993  

Finale Hessenmeisterschaft - Sonntag, 8. Oktober 2006, Rüsselsheim

Rüsselsheimer RK - SC Frankfurt 80  8:0

Für den RRK spielten: Louisa Willems, Lotte Kanz, Nathalie Krätsch, Christina Schröder, Antje Rink, Emma Kanz, Anne Schröder, Rebecca Schneider, Sarah Praunsmändel, Larissa Freibert, Johanna Weber, Isabel Weber, Jennifer Seitel, Selina Wagner, Alana Klettenheimer.

Halbfinale - Sonntag, 1. Oktober 2006

1. Halbfinale in Rüsselsheim: Rüsselsheimer RK - Wiesbadener THC I  8:0

2. Halbfinale: 1. Hanauer THC - SC Frankfurt 80  0:1

Tabelle Hauptrunde
Hessen-Meisterschaft - Mädchen A
Platz

Spiele

Tore Punkte
1. Rüsselsheimer RK 8 38 : 3 24
2. 1. Hanauer THC 8 20 : 18 15
3. SC Frankfurt 80 8 13 : 20 9
4. Wiesbadener THC I 8 14 : 22 5
5. Eintracht Frankfurt 8 3 : 25 2
Mädchen B - RRK ist Hessischer Meister im Feldhockey 2006

Finale Hessenmeisterschaft - Samstag, 7. Oktober 2006, Rüsselsheim

Rüsselsheimer RK - Wiesbadener THC  2:0

Wieder ein 2:0-Endspielsieg: Haben die Hockey-B-Mädchen des RRK vor etwa zwölf Monaten Eintracht Frankfurt im Hessenmeisterschaftsfinale besiegt, setzen sie sich nun gegen den Wiesbadener THC durch.

Hessenmeister im Feldhockey 2006, die B-Mädchen des RRK mit Trainer (hinten:  Antonia Wilfer, Lena Mischlich, Mara Bentscheck, Emma Kanz, Camilla Schön, Sonja Petrovic, Antje Rink, Trainer Berti Rauth; davor: Celina Hocks, Janine Huver, Isabelle Machel, Franziska Ruhland, Talea Meierhöfer, Anne Schröder, Celina von der Laake, Ricarda Wein; vorn: Larissa Limmer)

Halbfinale - Samstag, 30. September 2006

1. Halbfinale in Rüsselsheim: Rüsselsheimer RK - SC Frankfurt 80  4:0

2. Halbfinale: Wiesbadener THC - Eintracht Frankfurt  1:0

Tabelle Hauptrunde
Hessen-Meisterschaft - Mädchen B
Platz

Spiele

Tore Punkte
1. Rüsselsheimer RK 8 22 : 1 22
2. Wiesbadener THC 8 13 : 5 17
3. Eintracht Frankfurt 8 8 : 7 12
4. SC Frankfurt 80 8 4 : 12 5
5. 1. Hanauer THC 8 1 : 23 1
Männliche Jugend A - RRK ist Hessischer Vizemeister im Feldhockey 2006

Zwischenrunde A zur Deutschen Meisterschaft - 21. und 22.10.2006, Erlangen

Außer dem RRK nehmen teil TC Blau Weiß Berlin, TB Erlangen und HTC Stuttgarter Kickers.

Zwischenrunde A - Samstag, 21. Oktober 2006

TB Erlangen - Rüsselsheimer RK   4:3 n. V. (1:2)

Kein Spiel für schwache Nerven ist die Partie des Hessischen Vizemeisters Rüsselsheimer RK gegen den gastgebenden TB 88 Erlangen. Insbesondere haben die Bayerischen Meister in der ersten Hälfte so ihre Probleme mit den langen Hebern der Gäste. Der erste Schlag erfolgt in der 16.Minute, als Jonathan Faust nach Freischlag am Kreis das 1:0 für Rüsselsheim erzielt. Auch wenn die anfangs nervösen Erlanger sich viele Torchancen herausspielen, agiert Rüsselsheim cleverer. So erzielt erneut Jonathan Faust in der 27.Minute nach einem der gefürchteten langen Heber das 2:0 für den RRK. Die Aufholjagd des TBE wird erst in der 35.Minute mit dem verdienten 2:1-Anschlußtreffer durch Thorsten Küffner belohnt, ebenfalls nach Freischlag am Kreis.

RRK gegen TB Erlangen

RRK gegen TB Erlangen

Nach der Pause zeigen dann ihrerseits die Hessen Nerven. Vor allem Tristan Lange gerät wiederholt mit dem Schiedsrichter aneinander und kassiert deswegen in der 43.Minute die Gelbe Karte. In der 52.Minute wehrt der RRK-Torwart einen Torschuß hoch ins Feld ab, der mit Siebenmeter geahndet wird. Diese Chance verwandelt Thomas Mengin souverän zum 2:2-Ausgleich. Schon acht Minuten später führt Erlangens Konstantin Fritsche einen Freischlag blitzschnell aus, überrascht damit die gesamte RRK-Abwehr, und gibt Thomas Mengin die Vorlage zur 3:2-Führung für den TBE. Wenig später wird Mengin dann allerdings auch wegen Meckerns mit Gelb verwarnt. Diese Phase nützt Rüsselsheim zwei Minuten vor Schluß zum verdienten 3:3-Ausgleich. Dabei ist das Getümmel vor dem Erlanger Tor jedoch so groß, dass der Torschütze leider incognito bleibt. Also geht es in die Verlängerung.

Auch hier erleben die inzwischen ca. 200 Zuschauer Spannung pur. Aber weder können die Hessen ihre beiden, noch die Erlanger ihre eine Chance zum Golden Goal nutzen. Teil zwei der Verlängerung wird geprägt von vier kurzen Ecken für Erlangen, von denen drei in der allerletzten Minute ausgeführt werden. Vor der letzten muss Tristan Lange mit Roter Karte endgültig vom Platz. Den dritten Erlanger Versuch setzt dann sehr zur Erleichterung des heimischen Publikums Tom Meyer zum 4:3-Endstand ins Rüsselsheimer Netz. Damit haben sich die Erlanger den Einzug ins Endspiel der Zwischenrunde gesichert.

HTC Stuttgarter Kickers - TC Blau Weiss Berlin   2:1 (1:1)


Zwischenrunde A - Sonntag, 22. Oktober 2006

Rüsselsheimer RK - TC Blau Weiss Berlin   4:3 (2:2)

Die Verlierer des Vortags zeigen vor den zahlreich erschienenem Publikum ein engagiertes und teilweise hochklassiges Hockeyspiel.

Den besseren Start erwischen die Berliner, die durch einen Doppelschlag in der 8. und 9. Minute (Torschützen Robert Vill zum 1:0 und Fabian Weise zum 2:0) schnell in Führung gehen. Die Hessen lassen sich jedoch nicht beeindrucken und drängen auf den Anschluss. Allerdings kommen die Berliner dadurch zu gefährlichen Konterchancen (15.). Das 2:1 in der 22. Minute durch Julian Hofmann-Jeckel ist dennoch verdient. In der 25. Minute haben die Mannen des RRK den Ausgleich auf dem Schläger, vergeben aber knapp. Nun bieten beide Teams den Zuschauern einen offen Schlagabtausch und attraktiven Hockeysport. In der 32. Minute scheitert Berlin 2x am guten RRK-Torwart, in der 33. Minute fällt prompt der 2:2-Ausgleich durch Jonathan Faust.

RRK gegen BW Berlin

RRK gegen BW Berlin

In der 2. Halbzeit erspielen sich die Hessen ein deutliches Übergewicht, Berlin bleibt aber bei Kontern gefährlich. Latten- bzw. Pfostentreffer auf beiden Seiten belegen die offensive Spielweise beider Teams. In der 50. Spielminute schließlich das 3:2 für den RRK durch Julian Hofmann-Jeckel. Nun kommen die Berliner noch mal, haben gute Chancen durch Dombrowski und schießen tatsächlich in der 66.Minute den Ausgleich. In der dramatischen Schlussphase kann der RRK durch Julian Hofmann-Jeckel nach Strafecke mit 4:3 in Führung gehen und Berlin vergibt in der 70. Minute seine Chance, selbst mit einer Strafecke auszugleichen. Endstand also 4:3 für den Rüsselsheimer RK.

TB Erlangen - HTC Stuttgarter Kickers   1:5 (1:1)


Für den RRK mit Trainer Kai Stieglitz und den Betreuern Rolf Lange und Felix Seitz spielten:

Nr.

Name

Pos.

Jahrg.

DHB

TW Beer, Christopher Tor 1991  
6 Foohs, Konstantin Verteidigung 1988  
7 Lange, Tristan Verteidigung 1988  
8 Lange, Nicolas (C) Mittelfeld 1988  
10 Schöll, Martin Sturm 1988  
13 Wesp, Moritz Verteidigung 1990  
18 Mazura, Alexander Mittelfeld 1991  
24 Knoll, Alexander Sturm 1991  
28 Reitz, Hendrik Sturm 1989  
31 Grimm, Andreas Mittelfeld 1991  
33 Orschau, Mathias Verteidigung 1989  
40 Hofmann-Jeckel, Julian Mittelfeld 1988 x
69 Schneider, Lucas Verteidigung 1990  
88 Faust, Jonathan Sturm 1988  

Kader der männlichen A-Jugend des RRK in der Feldsaison 2006 (hinten: Trainer Kai Stieglitz, Alexander Knoll, Felix Seitz, Paul Günster, Mathias Orschau, Tristan Lange, Konstantin Foohs, Julian Hofmann-Jeckel; davor: Jonathan Faust, Nicolas Lange, Martin Schöll, Moritz Wesp, Hendrik Reitz, Patrick Trinker, Sebastian Hopf; vorn: Christopher Beer)

Finale Hessenmeisterschaft - Montag, 2. Oktober 2006, Frankfurt

SC Frankfurt 80 - Rüsselsheimer RK  4:1

Die Frankfurter beginnen druckvoll und führen nach einem fraglichen Siebenmeter und einem Abwehrfehler des RRK nach 18 Minuten verdient mit 2:0. In der Folgezeit der ersten Hälfte zeigt der RRK das bessere Hockey und erzielt durch Alexander Knoll den Anschlusstreffer.

In der zweiten Halbzeit machen beide Teams weiter Tempo. Doch nur die Frankfurter nutzen einen Teil ihrer Torchancen zum verdienten Sieg. Der RRK macht zu viele Fehler, kämpft aber prächtig und glänzt meist nur bei Einzelaktionen. Die Frankfurter zeigen das bessere Mannschaftsspiel und sind deutlich ausgeglichener besetzt.

Am 21./22.10.2006 spielt der RRK in der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft beim Bayernmeister. Dann sind Jonathan Faust, Konstantin Foohs und hoffentlich auch Martin Schöll wieder mit dabei.

Es spielten für den RRK: Christopher Beer, Moritz Wesp, Tristan Lange, Mathias Orschau, Alexander Mazura, Julian Hofmann-Jeckel, Nicolas Lange, Alexander Knoll, Andreas Grimm, Felix Seitz, Sebastian Hopf, Lucas Schneider und Hendrik Reitz.

Tabelle Hauptrunde

Hessen-Meisterschaft - Männl. Jugend A

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.

SC Frankfurt 80

8

48

:

19

21

2.

Rüsselsheimer RK

8

37

:

22

18

3.

Limburger HC

8

22

:

29

10

4.

1. Hanauer THC

8

25

:

26

7

5.

Wiesbadener THC

8

12

:

48

3

Männliche Jugend B - RRK belegt den 4. Platz in der Hessenmeisterschaft

Spiel um Platz 3 Hessenmeisterschaft - Samstag, 7. Oktober 2006, Hanau

1. Hanauer THC - Rüsselsheimer RK  7:0

Halbfinale Hessenmeisterschaft - Samstag, 30. September 2006

1. Halbfinale in Limburg: Limburger HC - Rüsselsheimer RK  6:0

Der RRK spielt besser mit, als das Ergebnis vermuten lässt. Der Limburger Torhüter zeigt jedoch eine Superleistung und vereitelt die Rüsselsheimer Chancen.

2. Halbfinale in Frankfurt: SC Frankfurt 80 - 1. Hanauer THC  3:1

Tabelle Hauptrunde
Hessen-Meisterschaft - Männl. Jugend B
Platz

Spiele

Tore Punkte
1. Limburger HC 8 32 : 6 21
2. SC Frankfurt 80 8 69 : 5 18
3. 1. Hanauer THC 8 38 : 28 15
4. Rüsselsheimer RK 8 21 : 56 6
5. Wiesbadener THC 8 1 : 66 0
Knaben A - RRK ist Hessischer Vizemeister im Feldhockey 2006

Zwischenrunde A zur Deutschen Meisterschaft - 21. und 22.10.2006, Bad Dürkheim

Außer dem RRK nehmen teil der Dürkheimer HC, der Nürnberger HTC und der Düsseldorfer HC.

Zwischenrunde A - Samstag, 21. Oktober 2006

Dürkheimer HC - Düsseldorfer HC   5:1 (4:0)

Nürnberger HTC - Rüsselsheimer RK   6:4 (4:1)

Im zweiten Halbfinalspiel stehen sich der Rüsselsheimer RK und der Nürnberger HTC gegenüber. Anfangs sieht man eine stärkere Mannschaft aus Rüsselsheim, 1:0 in der 10. Min. Nürnberg wird jetzt allerdings stärker und setzt sich bis zur Halbzeit auf 4:1 ab.

In der zweiten Halbzeit beweisen beide Mannschaften, daß sie Hockey spielen können, für Nürnberg fallen noch 2, für Rüsselsheim noch 3 Tore.

Torschützen NHTC:Thomas Jordan, Maximilian Boas, Tim Sauer 2, Paul Schewe, Daniel Köhler. - RRK: Tobias Hoff, Markus Wassermeyer, Niklas Isselhard 2.


Zwischenrunde A - Sonntag, 22. Oktober 2006

Düsseldorfer HC - Rüsselsheimer RK   3:2

Dürkheimer HC - Nürnberger HTC   1:2


Vorrunde 3 zur Deutschen Meisterschaft - Samstag, 14.10.2006, 10.30 Uhr, Rüsselsheim

Rüsselsheimer RK - HTC Stuttgarter Kickers  5:0 (2:0)

"So kann´s weiter gehen", strahlt RRK-Trainer Volker Schädel nach dem Schlusspfiff. Und Marius Wassermeyer meint: "Für mich war das ein Klasse-Spiel." Kein Wunder, hatte doch der RRK-Stürmer vier Tore zum 5:0(2:0)-Sieg gegen die Stuttgarter Kickers beigesteuert, mit dem die A-Knaben der Rüsselsheimer die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft erreicht haben.

Stuttgart bestimmt zwar die ersten zehn Minuten, doch Chancen springen dabei nicht heraus. Als Marius Wassermeyer in der 14. Minute nach einem Schuss von Niklas Isselhard zum 1:0 "abstaubt", kippt die Partie. Nach einem Traum-Schlenzer von Hendrik "Henne" Jordan erzielt erneut Marius Wassermeyer in der 21. Minute das 2:0.

Die letzten Hoffnungen der Kickers zerstört Tobias Hoff mit seinem 3:0 nur 120 Sekunden nach der Pause. Als der Stuttgarter Paul Zmuslony in der 42. Minute einen Siebenmeter an den Pfosten setzt, ist´s um die Stuttgarter endgültig geschehen. Mit zwei weiteren Treffern in der 46. und 60. Minute macht Marius Wassermeyer den Erfolg perfekt.

In der Runde der letzten 16 Teams müssen Volker Schädels Schützlinge nun in Bad Dürkheim gegen den Bayern-Meister Nürnberger HTC bestehen. Der Gewinner dieses Spiels trifft dann auf den Sieger des Duells Dürkheimer HC - Düsseldorfer HC.

Für den RRK mit Trainer Volker Schädel und Betreuerin Andrea Isselhard spielten:

Nr.

Name

Pos.

Jahrg.

1 Frederik Gürtler TW 93
99 Maximilian Schmitt E-TW 93
26 Yannik Ambach Sturm 92
8 Phil Bosche Sturm 95
19 Christopher Grimm Mittelfeld 92
6 Lars Hegny Abwehr 93
22 Tobias Hoff Sturm 93
4 Niklas Isselhard Mittelfeld 93
14 Hendrik Jordan Abwehr 94
25 Marius Knoll Abwehr 93
3 Christopher Nordkamp Sturm 92
13 Tim Riedl Mittelfeld 93
5 Sven Schlicht Abwehr 93
17 Marius Wassermeyer Sturm 92
9 Yannick Büchting Mittelfeld 92

Finale Hessenmeisterschaft - Sonntag, 8. Oktober 2006, Frankfurt

SC Frankfurt 80 I - Rüsselsheimer RK  4:1 (3:0)

Zum ganz großen Wurf hat es nicht gereicht. Im Endspiel um die Hessenmeisterschaft verlieren die A-Knaben des RRK beim SC 80 Frankfurt mit 1:4 (0:3). Doch mit der Leistung seiner Jungs gegen den hoch favorisierten Gastgeber war Volker Schädel zufrieden. "Wir können hoch erhobenen Hauptes den Platz verlassen", meint der Trainer. In der Tat erzwingen seine Schützlinge ein weitgehend ausgeglichenes Spiel, haben aber das Pech, dass die Frankfurter in der ersten Halbzeit drei Fehler der RRK-Mannschaft gnadenlos ausnutzen.

Doch die Jungs stecken nicht auf, und als Marius Wassermeyer nach der Pause mit einem Rückhandtreffer á la Björn Emmerling im WM-Finale auf 1:3 verkürzt, geraten die Platzherren kurzzeitig unter Druck. Doch mit einem Konter zum 4:1-Endstand machen sie alles klar.

Auf das RRK-Team wartet nun in der Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft der Meisterschafts-Zweite aus Baden-Württemberg, die Stuttgarter Kickers. Sie haben ihr Endspiel gegen den HC Ludwigsburg mit 0:2 verloren. Am Samstag, 14.10.2006, heißt es dann am Sommerdamm wieder Daumen halten für den RRK und kräftig anfeuern.

Halbfinale - Sonntag, 1. Oktober 2006

1. Halbfinale in Frankfurt: SC Frankfurt 80 I - Wiesbadener THC  6:0

2. Halbfinale in Rüsselsheim: Rüsselsheimer RK - 1. Hanauer THC  7:0

Mit "Sieben auf einen Streich" haben die RRK-A-Knaben den Einzug ins Finale um die Hessenmeisterschaft geschafft. Ehe der 7:0(2:0)-Erfolg gegen den 1. Hanauer THC feststeht, müssen allerdings vier Schrecksekunden überwunden werden. So viele Chancen haben die Gäste in der Anfangsphase, als Volkers Schützlinge noch im Tiefschlaf sind. Doch mit dem 1:0 durch Marius Wassermeyer ist der Bann gebrochen. Von nun an spielt nur noch der RRK. Schöne Kombinationen im Angriff werden konsequent abgeschlossen. Vor allem Marius Wassermeyer ist nicht zu halten und erzielt insgesamt vier Tore. Die weiteren Treffer steuern Hendrik "Henne" Jordan, Yannick Büchting (Siebenmeter) und Niklas Isselhard bei. Nun heißt es Daumen drücken beim Endspiel am 08.10.2006 beim SC 80 Frankfurt.

Tabelle Hauptrunde
Hessen-Meisterschaft - Knaben A
Platz

Spiele

Tore

Punkte

1. SC Frankfurt 80 I 6 58 : 4 18
2. Rüsselsheimer RK 6 24 : 9 15
3. 1. Hanauer THC 6 25 : 8 12
4. Wiesbadener THC 6 26 : 17 9
5. Limburger HC 6 8 : 37 6
6. SC Frankfurt 80 II 6 21 : 26 3
7. TEC Darmstadt 6 2 : 63 0
Knaben B - RRK belegt den 6. Platz in der Hessenmeisterschaft

Spiel um Platz 5 Hessenmeisterschaft - Samstag, 7. Oktober 2006, Frankfurt

SC Frankfurt 80 I - Rüsselsheim RK  3:0 (RRK abgesagt)

Halbfinale Hessenmeisterschaft - Samstag, 30. September 2006

1. Halbfinale 1-4: Wiesbadener THC - SSG Bensheim  14:0

2. Halbfinale 1-4: 1. Hanauer THC - Limburger HC  0:1

1. Halbfinale 5-8: SC Frankfurt 80 I - HC Bad Homburg  7:0

2. Halbfinale 5-8 in Rüsselsheim: Rüsselsheim RK - TEC Darmstadt  9:0

Tabelle Zwischenrunde 1-4
Hessen-Meisterschaft - Knaben B
Platz Spiele Tore Punkte
1. Wiesbadener THC 3 16 : 1 7
2. 1. Hanauer THC 3 6 : 1 5
3. Limburger HC 3 4 : 2 4
4. SSG Bensheim 3 2 : 24 0

 

Tabelle Zwischenrunde 5-8
Hessen-Meisterschaft - Knaben B
Platz

Spiele

Tore Punkte
1. SC Frankfurt 80 I 3 10 : 0 9
2. Rüsselsheimer RK 3 12 : 4 6
3. TEC Darmstadt 3 1 : 11 3
4. HC Bad Homburg 3 0 : 8 0