Rüsselsheimer Ruder-Klub 08 "Archiv und Chronik"

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Fritz Schmidt jr.

 

 

 

 

Wie kommt die "WeinHalle" in Eigenregie an?

Das Angebot ist in die Hände von Oliver Heiliger, Alexander Höbig und Fritz Schmidt jr. übergegangen. Wie der erste Abend unter neuer Regie gelaufen ist.

Von Daniela Ammar (aus "https://www.main-spitze.de" vom 29.08.2025)

"Wir freuen uns über viele glückliche Gesichter und sind dankbar, dass die Leute kommen und uns eine Chance geben!". Oliver Heiliger, Betreiber von "DieWerkHalle“, strahlte ebenso wie "Team-Mate" Fritz Schmidt jr. und Campus F-Bau-Besitzer Alexander Höbig.

Am Donnerstagabend wurde "DieWerkhalle" erneut zur "WeinHalle", wobei die Federführung erstmals in den Händen des Campus-Teams Heiliger-Schmidt-Höbig lag. Voll war es, was zum einen der Tatsache geschuldet war, dass "Die WeinHalle" ein schicker Ort ist, um der Gesellschaft zu frönen. Zum anderen natürlich, weil die Gäste schauen wollten, ob sich am bisherigen Erfolgskonzept, das bis dato von der Wine-Crew gefahren wurde, etwas geändert hat.

Auftakt im Zeichen von Opel

"Früher war's schön, jetzt ist es schöner!", sagte ein Herren-Trio, zu dem auch HoTi-Events-Frontmann Holger Schneider gehörte. "Man sieht, wie viel Arbeit hier nochmal reingesteckt wurde", erklärte Schneider und ergänzte: "Man sieht die Liebe zum Detail." Etwa bei den Weingläsern, die mit dem "DieWerkhalle"-Logo versehen sind, oder auch dem Außenbereich, der um einen kleinen Garten erweitert wurde.

Ausgestattet wurde der Bereich im Hof mit neuen Liegestühlen und neu umfasst mit Oleander, die in Opel-Kisten eingepflanzt sind. Überhaupt stand der Auftakt der neuen Saison im Zeichen des Rüsselsheimer Automobilbauers. Besonderer Hingucker: der riesige Opel-Schriftzug, der aus dem Opelwerk Bochum 2 stammt, am K65 zwischengelagert wurde, unter Denkmalschutz steht und nun im Hof der Werkhalle eine neue Heimat gefunden hat.

"Alles geregelt mit einem Leihvertrag", erklärt Fritz Schmidt jr. Hingucker auch die Opel-Oldtimer, allesamt aus Privatbesitz, die vor dem Schriftzug geparkt waren. Und auch in der WerkHalle war der Name Opel weiter zu finden. Etwa beim Opel-Sekt, der als "Special" ausgeschenkt wurde, oder bei den präsentierten "OPELIT"-Bikes, die zu Sonderpreisen angeboten wurden.

"Insgesamt haben wir die Fläche innen mobiler gestaltet", erläuterte Schmidt jr. und weiter: "So wurden die Gitterboxen oder auch Geräte mit Rollen versehen, so dass sie leichter verschoben werden können und die Fläche schneller für andere Formate genutzt werden kann. Und nachgerüstet wurde zudem auch die Beleuchtung." Dass der Wunsch, den Campus F-Bau stetig weiterzuentwickeln, weiter schwingt, betonten Schmidt jr. und Heiliger beide, wobei hier auch das Konzept des gastronomischen Ausbaus hin zu einer Tagesgastronomie im Raum steht.

Team ist zufrieden mit dem Auftakt

Und auch das Konzept von "Die WeinHalle“ an sich. "Punktuell sollen die Weinabende hier inhaltlich 'aufgeladen werden‘", berichten Schmidt jr. und Heiliger. Wobei dies zum Teil geplant, zum Teil spontan über die Bühne gehen soll. Bereits in der kommenden Woche können sich "WeinHallen"-Besucher über ein Highlight freuen. Präsentiert werden wird ein weiteres Flugzeug, das später seinen Weg an die Decke der WerkHalle finden soll.

Als ausbaufähig gewertet wurde einzig das System am Tresen. Denn dort bildeten sich aufgrund der Umstellung des Kassen-Ausgabe-Systems kurzzeitig lange Schlangen, wobei die Gäste zum größten Teil die daraus resultierende Wartezeit locker nahmen. "Ein bisschen Stress gehört eben dazu", waren sich Fritz Schmidt jr., Oliver Heiliger und Alexander Höbig einig, die alles in allem glücklich und zufrieden waren mit ihren "WeinHalle"-Auftakt.