Rüsselsheimer Ruder-Klub 08 "Archiv und Chronik"

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Deutsche Hallenhockey-Meisterschaften der Jugend 2006

RRK mit drei Mannschaften dabei

Aus "Main-Spitze" vom 25.02.2006:

Zuerst geht´s gegen den Süd-Dritten

Beide Mädchenteams des Rüsselsheimer RK streben bei der DM-Endrunde zumindest ins Halbfinale

kri. - Veränderungen im persönlichen Bereich tun manchmal weh, doch irgendwann lassen sich daraus positive Aspekte abgewinnen. Vor einem Jahr musste die weibliche B-Jugend des Rüsselsheimer RK bei der Endrunde um die deutsche Hallenhockey-Meisterschaft auf Lisa Jacobi verzichten. Die Trainerin weilte mit dem RRK-Damenteam in Prag und trug dort zum 14. Europacupsieg bei. "Ihre" Mädels indes, als süddeutscher Titelträger ambitioniert nach Hanau gereist, blieben unverhofft in der Vorrunde hängen und wurden am Ende Fünfte.

Wenn am Wochenende in Neunkirchen der sechste nationale Titelträger in dieser Altersklasse ermittelt wird, gehen Team und Trainerin gemeinsam ans Werk. Lisa Jacobi hat sich aus der Bundesliga zurückgezogen und kann sich daher voll ihrer Trainerarbeit widmen. "Wir wollen ins Halbfinale, haben mit Feldmeister Neuss aber einen starken Gruppengegner. UHC Hamburg muss ich mir erst mal anschauen, und dass HG Nürnberg sehr körperbetont spielt, wissen wir", so Jacobi vor der gestrigen Abfahrt ins Saarland. Als Titelfavorit gilt Klipper Hamburg, 2004 und 2005 Deutscher Meister bei den A-Mädchen.

Was im ersten Spiel, das stets Süd I und Süd III zusammenführt, auf sie zukommt und wie wichtig ein guter Start ist, wissen auch die nicht minder ehrgeizigen A-Mädchen des Ruder-Klubs. DM-Gastgeber TG Frankenthal, vor 14 Tagen auch Ausrichter der "Süddeutschen", war aufgrund einer sehr starken Torhüterin in Verbindung mit einem heißblütigen Pfälzer Publikum soeben im Halbfinale 2:1 besiegt worden. Westmeister Gladbacher HTC dürfte zum Abschluss am Sonntag der ärgste Prüfstein in der Vorrunde werden, in der noch die Zehlendorfer Wespen warten. Der Weg zum blauen Meisterwimpel, den der RRK in dieser Altersklasse sechsmal gewonnen hat, führt mutmaßlich über den Berliner HC.

Vor dem Finale: SW Neuss gegen RRK


Aus "Main-Spitze" vom 27.02.2006:

RRK-B-Jugend schnappt sich Meisterwimpel

kri. - Die Hockeysparte des Rüsselsheimer RK darf auch fürderhin auf stattliche Erfolge seines Damenteams hoffen. Neben dem neuerlichen Europacup-Triumph bot das Fastnachts-Wochenende weiteren Anlass zur Freude. In Neunkirchen schnappte sich die weibliche B-Jugend den blauen Meisterwimpel, und wie bei den Großen fiel die Entscheidung vom Siebenmeterpunkt. Nach einem 5:5 nach regulärer Spielzeit und einem 6:6 nach Verlängerung war es Nationalspielerin Eva Frank, die das Finale gegen Schwarz-Weiß Neuss mit dem Tor zum 9:8-Endstand entschied.

Die A-Mädchen des RRK hatten in Frankenthal das Halbfinale unverhofft verpasst, woraufhin der Trainerstab beschloss, die B-Jugend aus dem Kreis der jüngeren noch zu verstärken. So reichte es in der Pfalz "nur" zu Rang sechs.


Trainerin Lisa Jacobi mit dem Meisterwimpel

Aus "Main-Spitze" vom 28.02.2006:

Extrem wertvolle Unterstützung

A-Mädchenduo verhilft der weiblichen B-Jugend des RRK zum Titelglück

kri. - NEUNKIRCHEN/FRANKENTHAL - Wenn Sieger und Verlierer per Sieben- oder Elfmetermeterschießen ermittelt werden müssen, wird diese Form der Entscheidungsfindung oft als sehr unglücklich empfunden. Hat eine Mannschaft im Endspiel um die deutsche Meisterschaft freilich einen 1:5-Rückstand wettgemacht und sich mit diesem mentalen wie spielerischen Kraftakt das Siebenmeterschießen quasi verdient, dann darf das finale Glück sehr wohl als verdient bezeichnet werden. Am Sonntag, um kurz vor 15 Uhr, kannte der Jubel in den Reihen der weiblichen Hockey-B-Jugend des Rüsselsheimer RK jedenfalls keine Grenzen, als die herausragende Eva Frank bei der DM-Endrunde in Neunkirchen den letzten Siebenmeter souverän zum 9:8-Sieg gegen Schwarz-Weiß Neuß verwandelte.

Selbst die Trainerin, als langjährige RRK-Stammspielerin einiges gewohnt, stand noch am Tag danach unter dem Eindruck der Ereignisse. "So etwas habe ich noch nie erlebt; das Team hat sich mit unglaublich viel Herz wieder rangekämpft und einen ganz tollen Zusammenhalt gezeigt", sagte Lisa Jacobi. Dazu profitierte der RRK, 2001 schon einmal Titelträger in dieser Altersklasse, von zwei unplanmäßigen Verstärkungen. "Durch die schwere Verletzung von Lotje van Bodegom und dem verpassten Halbfinale der A-Mädchen haben wir lange beratschlagt und uns schließlich darauf verständigt, Petra Ankenbrand und Helena Faust aufrücken zu lassen", so Jacobi.

Eine wertvolle Maßnahme, denn die Leistungsträgerinnen der in Frankenthal vorzeitig gescheiterten A-Mädchen waren maßgeblich an der Wende im Saarland beteiligt. Ankenbrand erzielte zwei, Faust sogar drei Treffer hintereinander zur zwischenzeitlichen 6:5-Führung. Der Westmeister glich zwar in der Verlängerung noch einmal aus, ehe Torhüterin Teresa Weber mit zwei gehaltenen Siebenmetern das eine oder andere "Törtchen" aus der zweiten Halbzeit vergessen ließ. Vergessen war spätestens jetzt auch die Tatsache, dass der Vorstoß ins Halbfinale angesichts eines 3:3 gegen UHC Hamburg am seidenen Faden hing. Der anschließende 3:2-Sieg über Klipper Hamburg ging in Ordnung, da der Mitfavorit erst wenige Sekunden vor Schluss die Verlängerung erzwungen hatte.

Während die B-Jugend ausgelassen feierte, war die Stimmung in Frankenthal etwas getrübt. "Dass Petra und Helena abgezogen wurden, ist nicht überall wohlwollend bewertet worden", berichtet Jacobi. Verständlich, denn mit diesem spielstarken und treffsicheren Duo wäre das Spiel um Platz fünf gegen den vor 14 Tagen locker bezwungenen Südzweiten Stuttgarter Kickers kaum 2:4 verloren worden. Dass auch dieses RRK-Team hätte mehr erreichen können, macht das 2:2 in der Vorrunde gegen den späteren Finalisten Gladbacher HTC deutlich. Nach einer 0:4-Pleite gegen die Zehlendorfer Wespen war der Traum vom siebten Meisterwimpel in dieser Altersklasse aber vorzeitig vorbei. Und auch wenn es nicht egal ist, ob man auf nationaler Ebene Fünfter oder Sechster wird, können die Mädels immerhin für sich reklamieren, dass zwei der Ihren den grandiosen Triumph der B-Jugend mit ermöglicht haben.

RRK B-Jugend: Teresa Weber; Eva-Maria Frank (9 Tore), Victoria zu Dohna, Hannah Pehle, Helena Faust (je 3), Lotje van Bodegom, Petra Ankenbrand (je 2), Lotta Hof (1), Franziska Eckhard, Linn Tremmel, Rachel Bergmann, Christina Ankenbrand, Ann-Paulin Heist, Anna Lippa.

RRK A-Mädchen: Sarah Praunsmändel, Susan Mazurka; Louisa Willems (3), Petra Ankenbrand, Helena Faust (je 2), Christina Schröder (1), Anissa Korth, Anne Schröder, Nathalie Krätzsch, Saskia Behr, Selina Wagner, Antje Rink.


Aus "Rüsselsheimer Echo" vom 01.03.2006:

Eva Frank lässt Ruder-Klub jubeln

Hallenhockey: Nationalspielerin verwandelt im DM-Finale der B-Jugend den entscheidenden Siebenmeter

Eva-Maria Frank vom RRK

ws/bau - Es war ein überaus erfolgreiches Wochenende für die Jugend-Hockeyabteilung des Rüsselsheimer RK: Die weibliche Jugend B wurde Deutscher Hallenmeister, die Mädchen A hatten ebenfalls den Sprung zur DM-Endrunde geschafft und belegten am Ende Platz sechs.

Weibliche Jugend B: In den Gruppenspielen besiegte der RRK HG Nürnberg mit 5:1 (2:0), gegen SW Neuss gab's ein 3:3 (3:0), gegen UHC Hamburg ebenfalls ein 3:3 (0:1). Im Halbfinale gegen Klipper Hamburg konnte das Rüsselsheimer Team erst in der Verlängerung das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden. Die Treffer für den RRK erzielten Jugend-Nationalspielerin Eva Frank (2) und Victoria zu Dohna. Im Endspiel musste dann sogar das Siebenmeterschießen die Entscheidung bringen. Hier hatte Rüsselsheim gegen Schwarz-Weiß Neuss mit 9:8 das bessere Ende für sich.

Nach einem 1:5-Rückstand konnte der RRK bis zum regulären Spielende noch zum 5:5 ausgleichen. Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Beim Siebenmeterschießen hatten die Rüsselsheimerinnen das Glück auf ihrer Seite und wurden Deutscher Hallenhockeymeister. Die RRK-Treffer beim Final-Krimi erzielten Helena Faust (3), Petra Ankenbrand, Hannah Pehle (je 2), Eva Frank und Lotje van Bodegom.

Die insgesamt herausragende Frank verwandelte den entscheidenden Siebenmeter. Die Sechzehnjährige wird demnächst das erste Damenteam bereichern, und nach Lage der Dinge werden noch etliche Talente aus dem Meisterteam von Neunkirchen den frisch gebackenen Europacupsieger verstärken und damit weiter verjüngen.

Mädchen A: In den Gruppenspielen gab es folgende Ergebnisse: Rüsselsheimer RK - TG Frankenthal 4:1 (3:1), RRK - Gladbacher HTC 2:2 (1:1), RRK - Zehlendorfer Wespen 0:4 (0:3). Im Spiel um Platz fünf unterlagen die jungen Südhessinnen den Stuttgarter Kickers mit 2:4. Bis zur Pause lag der RRK mit 0:2 im Rückstand. Gleich nach dem Wechsel erhöhte Stuttgart auf 3:0, im Anschluss verwandelte Christina Schröder einen Siebenmeter zum 1:3. Doch Stuttgart konnte seinen Vorsprung bis zum Spielende halten.


Aus "Main-Spitze" vom 03.03.2006:

Schmerzlich vermisst ...

kri. - Schmerzlich vermisst: Auf Nico Jacobi muss die Hockey-A-Jugend des Rüsselsheimer RK an diesem Wochenende bei der Hallen-DM in Dinslaken verzichten. Der Junioren-Nationaltorwart, dem am 1. März ein Fettkörper im rechten Kniegelenk entfernt wurde, wird durch Feldspieler Martin Schöll vertreten. "Aufgrund der Torwart-Problematik sind wir krasser Außenseiter, werden aber versuchen, die anderen so gut wie möglich zu ärgern", sagte RRK-Trainer Kai Stieglitz. Der Süd-Dritte trifft in der Vorrunde auf TG Frankenthal (Süd I), den Vorjahreszweiten Berliner HC (Nordost II) und HTC Uhlenhorst Mülheim (West 1).


Aus "Main-Spitze" vom 07.03.2006:

Nach Pfostentreffer Siebter

Bei der Hallen-DM fehlen Hockey-A-Jugend des RRK Sekunden

kri. DINSLAKEN Erwartungsgemäß ohne Chance auf eine vordere Platzierung war die A-Jugend des Rüsselsheimer RK bei der deutschen Hallenhockey-Meisterschaft in Dinslaken.

Bei den 38. Titelkämpfen in dieser Altersklasse, die vom TV Jahn Hiesfeld ausgerichtet wurden, blieb der Süddritte und HM-Zweite ohne Sieg und belegte nach einem 5:5 gegen Rot-Weiß Köln gemeinsam mit dem Gegner den siebten Platz. Neuer Deutscher Meister wurde der Nürnberger HTC, der Titelverteidiger Harvestehuder THC nach Siebenmeterschießen 8:6 entthronte.

Obwohl es in den ersten beiden Begegnungen ohne den am Knie operierten Junioren-Nationaltorwart Nico Jacobi - der etatmäßige Stürmer Martin Schöll machte seine Sache als Vertreter ordentlich - herbe Niederlagen gegen TG Frankenthal (1:7) und den Berliner HC (3:11) setzte, stand der Ruder-Klub dicht davor, die Partie um Rang fünf zu erreichen. Im letzten Gruppenspiel gegen Westmeister HTC Uhlenhorst Mülheim traf das Team von Trainer Kai Stieglitz bei einer 3:2-Führung den Pfosten und kassierte in letzter Minute den Ausgleich.

Ähnlich verlief das Spiel um Platz sieben. Die Hessen hatten nach dem vierten Turniertreffer von Julian Hofmann-Jeckel ebenfalls bis kurz vor Schluss die Nasen 5:4 vorn, ehe die Kölner zum leistungsrechten Unentschieden kamen.

Ergebnisse: Spiel um Platz sieben: Rot-Weiß Köln - RRK 5:5 (3:2); um Platz fünf: UHC Hamburg - Uhlenhorst Mülheim 3:6 (1:2); um Platz drei: Berliner HC - TG Frankenthal 5:3 (4:3); Endspiel: Harvestehuder THC - Nürnberger HTC n. 7m 6:8 (3:3/0:2).

Rüsselsheimer RK: Martin Schöll; Julian Hofmann-Jeckel (4 Tore), Moritz Frank (3), Jonathan Faust (2), Calvin Kühn, Nicolas Lange, Konstantin Foohs (je 1), Sebastian Weyer, Frederik Stopfkuchen, Tristan Lange, Moritz Seitz, Felix Seitz.

Weibliche Jugend A: Deutsche Hallenhockey-Meisterschaft  2006 (25./26.02.2006 in Duisburg)

Club Raffelberg, Duisburg

Hessenmeister 2006 im Hallenhockey der weiblichen A-Jugend, der RRK (hinten: Lotta Hof, Charlotte van Bodegom, Virginia Peisch, Eva-Maria Frank, Meike Acht; davor: Victoria zu Dohna, Ela Tarlan, Irena Japec, Lisa Faust, Franziska Eckhard; vorn: Katharina Knodt, Julia Hahn)

 

Mit dem Gewinn der Süddeutschen Vizemeisterschaft hat sich die weibliche A-Jugend des RRK für die Teilnahme an der "Deutschen" am 25. und 26. Februar 2006 beim Club Raffelberg qualifiziert.

Doch durch Verletzungen und den parallel anstehenden Europapokal-Turniereinsatz der RRK-Damenauswahl unweit von Barcelona hat die Mannschaft personelle Engpässe, so daß auf eine Teilnahme an der Deutschen Hallenhockey-Meisterschaft verzichtet werden muß.

Weibliche Jugend B: Deutsche Hallenhockey-Meisterschaft  2006 (25./26.02.2006 in Neunkirchen)

 

Mit dem Gewinn der Hessenmeisterschaft und dann der Süddeutschen Meisterschaft hat sich die weibliche B-Jugend des RRK für die Teilnahme an der "Deutschen" am 25. und 26. Februar 2006 beim HTC Neunkirchen in der Ohlenbachhalle qualifiziert.

Der RRK spielt in einer Gruppe mit Schwarz-Weiß Neuss, der HG Nürnberg und dem UHC Hamburg. In der zweiten Gruppe spielen der Osternienburger HC, der 1. Hanauer THC, Klipper Hamburg und der Gladbacher HTC.


Süddeutscher Meister, die weibliche B-Jugend des RRK (hinten: Trainerin Lisa Jacobi, Linn Tremmel, Eva-Maria Frank, Charlotte van Bodegom, Lotta Hof, Victoria zu Dohna, Christina Ankenbrand,
Lisa Collée (verletzt, nicht eingesetzt); davor: Franziska Eckhard, Hannah Pehle, Anna Lippa, Ann-Paulin Heist; vorn: Teresa Weber)

Die weibliche B-Jugend des RRK mit Trainerin Lisa Jacobi, Co-Trainerin Kerstin Strubl und Betreuerin Anke Eckhard ist mit folgender Mannschaft gemeldet:

Nr.

Name

Pos.

Jahrg.

DHB

TW Teresa Weber TW 1989  

8

Christina Ankenbrand V 1989  
29 Rachel Bergmann S 1989  
12 Charlotte van Bodegom V 1989 U18
61 Franziska Eckhard S 1989  
5 Eva-Maria Frank M 1989 U18
17 Victoria zu Dohna S 1989  
7 Linn Tremmel S 1989  
4 Ann-Paulin Heist V/S 1990  
21 Lotta Hof V 1990 U16
22 Anna Lippa V/S 1990  
13 Hannah Pehle S 1990 U16

Vorrundenspiele mit RRK-Beteiligung

Rüsselsheimer RK - HG Nürnberg   5:1 (2:0)

Tore: 1:0; Eva-Maria Frank (5); 6. Spielminute - 2.0; Hannah Pehle (13); 15. Spielminute - 3:0; Lotta Hof (21); 16. Spielminute - 4:0; Eva-Maria Frank (5); 19. Spielminute - 4:1; Sabrina Lechler (9); 26. Spielminute - 5:1; Eva-Maria Frank (5); 28. Spielminute

RRK gegen HG Nürnberg

RRK gegen HG Nürnberg

Rüsselsheimer RK - Schwarz-Weiss Neuss   3:3 (3:0)

Tore: 1:0; Victoria zu Dohna (17); 6. Spielminute - 2:0; Eva-Maria Frank (5); 8. Spielminute - 3:0; Eva-Maria Frank (5); 11. Spielminute - 3:1; Luisa Steindor (10); 18. Spielminute - 3:2; Lisa Hahn (18); 23. Spielminute - 3:3; Luisa Steindor (10); 27. Spielminute

Rüsselsheimer RK - UHC Hamburg  3:3 (0:1)

Tore: 0:1; Mareike Küfer (2); 8. Spielminute - 1:1; Eva-Maria Frank (5); 18. Spielminute - 2:1; Charlotte van Bodegom (12); 18. Spielminute - 3:1; Victoria zu Dohna (17); 20. Spielminute - 3:2; Nina Gaupties (15); 24. Spielminute - 3:3; Nina Gaupties (15); 26. Spielminute

Endstand Gruppe A Endstand Gruppe B

1. Klipper Hamburg

2. Osternienburger HC

3. Gladbacher HTC

4. 1. Hanauer THC

1. Schwarz-Weiss Neuss

2. Rüsselsheimer RK

3. UHC Hamburg

4. HG Nürnberg

Deutscher Meister, der "Blaue Wimpel" gehört nach hartem Kampf und Siebenmeter-Schießen dem RRK !!!


Die zwei Halbfinals

Klipper Hamburg - Rüsselsheimer RK  2:3 (1:1; 2:2) n.V.

Tore: 0:1; Eva-Maria Frank (5); 9. Spielminute - 1:1; Celine Wilde (26); 15. Spielminute - 1:2; Victoria zu Dohna (17); 18. Spielminute - 2:2; Celine Wilde (26); 30. Spielminute - 2:3; Eva-Maria Frank (5); 6. Spielminute der Verlängerung

Schwarz-Weiss Neuss - Osternienburger HC  3:1 (1:1)


Finale

Rüsselsheimer RK - Schwarz-Weiss Neuss   9:8 nach Siebenmeter-Schießen (1:2; 5:5; 6:6 n.V.)

Tore: 0:1; Malou Holthausen (31); 4. Spielminute - 1:1; Petra Ankenbrand (9); 10. Spielminute - 1:2; Lisa Hahn (18); 13. Spielminute - Halbzeit - 1:3; Luisa Steindor (10); 16. Spielminute - 1:4; Karolin Keil (29); 19. Spielminute - 1:5; Lisa Hahn (18); 20. Spielminute - 2:5; Hannah Pehle (13); 23. Spielminute - 3:5; Petra Ankenbrand (9); 24. Spielminute - 4:5; Helena Faust (3); 24. Spielminute - 5:5; Helena Faust (3); 27. Spielminute - Verlängerung - 6:5; Helena Faust (3); 35. Spielminute - 6:6; Luisa Steindor (10); 37. Spielminute - 7-Meter-Schießen - 6:7; Luisa Steindor (10) - 7:7; Charlotte van Bodegom (12) - 7:8; Pia von Moltke (8) - 8:8; Hannah Pehle (13) - 9:8; Eva-Maria Frank (5)
 

Der RRK ist Deutscher Hallenhockey-Meister 2006 der weiblichen B-Jugend !!! Super !!!     

Die weibliche B-Jugend des RRK gewinnt am 25./26.02.2006 in Neunkirchen die Deutsche Meisterschaft im Hallenhockey (hinten: Lisa Collée (verletzt), Rachel Bergmann (am Samstag eingesetzt), Christina Ankenbrand, Hannah Pehle, Lotta Hof, Charlotte van Bodegom, Eva-Maria Frank, Victoria zu Dohna, Petra Ankenbrand (am Sonntag eingesetzt), Trainerin Lisa Jacobi; davor kniend: Johanna Zwick (nicht eingesetzt), Anna Lippa (am Samstag eingesetzt), Linn Tremmel, Franziska Eckhard, Ann-Paulin Heist, Helena Faust (am Sonntag eingesetzt); vorn liegend: Teresa Weber)

Mädchen A: Deutsche Hallenhockey-Meisterschaft  2006 (25./26.02.2006 in Frankenthal)

 

Nach dem Gewinn der Hessenmeisterschaft und der Süddeutschen Meisterschaft haben die A-Mädchen des RRK die Teilnahme an der "Deutschen" am 25. und 26. Februar 2006 in der Frankenthaler Stadtsporthalle, ausgerichtet durch die TG Frankenthal, erreicht. Die "Deutsche" findet damit an gleicher Stelle statt wie die "Süddeutsche", vielleicht ein gutes Omen.

Der RRK spielt in einer Gruppe mit der TG Frankenthal, den Zehlendorfer Wespen und dem Gladbacher HTC. In der zweiten Gruppe spielen der Berliner HC, der Club zur Vahr, der HTC Stuttgarter Kickers und der RTHC Leverkusen.


Die A-Mädchen des RRK, Süddeutscher Meister (hinten: Betreuer Jupp Braumann, Petra Ankenbrand, Helena Faust, Saskia Behr, Selina Wagner; davor: Anissa Korth, Louisa Willems, Lotte Kanz, Nathalie Krätsch, Antje Rink, Anne Schröder; vorn: Sarah Praunsmändel)

Ohne Trainer Berti Rauth, der mit den RRK-Damen zum Europacup in Barcelona ist, aber mit Betreuer Jupp Braumann fährt folgende A-Mädchen-Mannschaft nach Frankenthal:

Nr.

Name

Pos.

Jahrg.

DHB

TW Sarah Praunsmändel TW 1992  
22 Anissa Korth Sturm 1993  
19 Anne Schröder Sturm 1994  
8 Nathalie Krätsch Sturm 1993  
7 Louisa Willems Verteidigung 1993  
11 Christina Schröder Verteidigung 1992  
2 Saskia Behr Sturm 1991  
9 Petra Ankenbrand Mittelfeld 1991  
3 Helena Faust Verteidigung 1991 U16
20 Selina Wagner Sturm 1993  
24 Antje Rink Sturm 1994  
TW Susan Mazurka TW 1993  

Vorrundenspiele mit RRK-Beteiligung

Rüsselsheimer RK - TG Frankenthal   4:1 (3:1)

1' KE TGF - 1' 7m für TGF Nele Roßberg verschossen - 2' 1:0 TGF (Enzian) - 4' 1:1 RRK (Willems) - 5' KE Ankenbrand verschossen - 11' Tor für RRK (Faust), 2:1 - 12' Tor für RRK (Ankenbrand), 3:1 - Halbzeitstand 3:1 - 13' KE für RRK verschossen - 18' KE für RRK verschossen - 18' KE für TGF verschossen - 19' KE für TGF verschossen - 20' KE für RRK verschossen - 22' Tor für RRK (Faust),4:1 - Endstand 4:1.

Rüsselsheimer RK - Gladbacher HTC   2:2 (1:1)

Es verspricht spannend zu werden, da hier die Sieger der Süd- und Westdeutschen Meisterschaften aufeinander treffen.

3' KE für den GHTC, RRK Torhüterin pariert glänzend. - 6' KE für den GHTC. Grammbusch steht bereit und trifft. 1:0 für den GHTC. - 12' Tor. Louisa Willems erzielt das 1:1. - Halbzeitstand: 1:1 - Andy Bauch (Trainer GHTC) auf 180 und beschwert sich bei den beiden Unparteiischen. - 18' Tor! Der GHTC geht mit 2:1 in Front, Torschützin Margo Drange. - 21' KE für RRK, Tor (Petra Ankenbrand), 2:2 - 24' Abpfiff Endstand 2:2.

Rüsselsheimer RK - Zehlendorfer Wespen   0:4 (0:3)

RRK gegen "Wespen": Siebenmeter - vorbei !!

Ein sehr ausgeglichenes Spiel mit gleichen Chancen auf beiden Seiten.

9' KE für Wespen, die Nicola Große verwandelt, 0:1. - 12' KE für RRK. Verschossen. - Halbzeitstand 0:1, überraschend für die Zehlendorfer Wespen - 13' Anpfiff zur 2ten Halbzeit, diese verspricht spannend zu werden. - 16' Tor für die Wespen, 0:2 - 20' KE für RRK, doch Ankenbrand verschießt. - 22' Siebenmeter für RRK, ausgeführt von Ankenbrand, doch vorbei. - 24' Tor für Wespen, 0:3 - 24' KE für Wespen. Tor in der letzten Minute von Nicola Große, 0:4. - Endstand 0:4.

Endstand Gruppe A Endstand Gruppe B

1. Berliner HC

2. RTHC Leverkusen

3. HTC Stuttgarter Kickers

4. Club zur Vahr

1. Gladbacher HTC

2. Zehlendorfer Wespen

3. Rüsselsheimer RK

4. TG Frankenthal


Spiel um Platz 5

HTC Stuttgarter Kickers - Rüsselsheimer RK  4:2 (2:0)

Das Spiel um Platz 5 zwischen dem RRK und Stuttgart - 2' Kurze Ecke für Stuttgart, kein Tor, Abschlag - 3' Kurze Ecke für Stuttgart, Ablage Tor - 7' Die Kickers erhöhen auf 2:0 - Keine nennenswerten Aktionen bis zum Pausenpfiff - Halbzeitpfiff ... 2:0 für Stuttgart, jetzt muss Jupp Braumann auf der RRK-Bank reagieren - Die zweite Halbzeit wird angepfiffen - 16' Tor für Stuttgart (3:0) - 19' Siebenmeter für den RRK, Christina Schröder tritt an und verwandelt sicher zum 1:3 - 22' Noch 3 Minuten zu spielen - 23' Tor für Stuttgart - 23' und im Gegenzug gleich der Anschlusstreffer zum 2:4 für den RRK - 24' kurz vor Spielende noch eine KE für den RRK, wird aber vergeben - Spielende: 4:2.
 

Der RRK erreicht den 6. Platz bei der Deutschen Hallenhockey-Meisterschaft 2006 der A-Mädchen !!! 
 

Männliche Jugend A: Deutsche Hallenhockey-Meisterschaft  2006 (04./05.03.2006 in Hiesfeld/Dinslaken)

Mit dem Gewinn der Hessischen Vizemeisterschaft durch die männliche A-Jugend des RRK ist die Teilnahme an der "Süddeutschen" am 18. und 19. Februar 2006 beim HC Schweinfurt erreicht.

Da die männliche A-Jugend des RRK mit Trainer Kai Stieglitz bei der "Süddeutschen " im Spiel um den dritten Platz den SC Frankfurt 1880 mit 5:1 schlägt, ist man auch bei der "Deutschen" am 04./05.03.2006 beim TV Jahn Hiesfeld (Dinslaken) dabei.

Der RRK spielt in einer Gruppe mit der TG Frankenthal, dem Berliner HC und dem HTC Uhlenhorst Mülheim. In der zweiten Gruppe spielen der Harvestehuder THC, der UHC Hamburg, der Nürnberger HTC und Rot-Weiß Köln.

Auf Nico Jacobi muss die Hockey-A-Jugend des RRK bei der Hallen-DM in Dinslaken leider verzichten. Der Junioren-Nationaltorwart, dem am 01.03.2006 ein Fettkörper im rechten Kniegelenk entfernt wurde, wird durch Feldspieler Martin Schöll vertreten. Trainer Kai Stieglitz und Betreuer Rolf Lange fahren daher mit folgender Mannschaft, für die es sicher schwer werden wird, nach Dinslaken:

Die männliche Jugend A des RRK, Hessischer Vizemeister 2006 (hinten: Trainer Kai Stieglitz, Tristan Lange, Moritz Seitz, Konstantin Foohs, Jonathan Faust, Nicolas Lange; vorn: Sebastian Weyer, Nicolas Jacobi, Julian Hofmann-Jeckel, Calvin Kühn, Martin Schöll; es fehlen: Moritz Frank, Frederik Stopfkuchen)

Nr.

Name

Pos.

Jahrg.

DHB

3 Sebastian Weyer Abwehr 1987  
5 Calvin Kühn Abwehr 1987  
6 Konstantin Foohs Mitte/Sturm 1988  
7 Tristan Lange Abwehr 1988  
8 Nicolas Lange Mitte/Abwehr 1988  
10 Martin Schöll TW/S 1988  
13 Moritz Seitz Sturm 1987  
16 Frederik Stopfkuchen Abwehr 1987  
40 Julian Hofmann-Jeckel Sturm 1988

U18

87 Moritz Frank Mitte/Abwehr 1987  
88 Jonathan Faust Sturm 1988  
  Felix Seitz   1989  

Vorrundenspiele mit RRK-Beteiligung

TG Frankenthal - Rüsselsheimer RK  7:1 (4:0)

Tore: 03. Minute 1:0 Zilg - 05. Minute 2:0 Endres (Kurze Ecke) - 10. Minute 3:0 Collot - 12. Minute 4:0 Zilg - 20. Minute 5:0 Trump - 22. Minute 6:0 Trump - 24. Minute 7:0 Straszewski - 30. Minute 7:1 Seitz (Kurze Ecke)

Klare Sache für Frankenthal – Die TGF dominierte das Spiel nach Belieben und ließ den Rüsselsheimern keine Chance. Der RRK wirkte oft überfordert und die taktische Aufstellung der defensiven Raumdeckung ging nicht auf. Der TGF hatte Raum und Zeit sein druckvolles Spiel aufzubauen und so gingen die Frankenthaler bereits in der 3. Minute durch Zilg in Führung. Endres, Collot und Zilg erhöhten bis zur Pause auf ein verdientes 4:0. Die TGF setzte auf eine offensive Deckung, machte ungeheuren Druck und erkämpfte sich immer wieder den Ball. In der zweiten Halbzeit kontrollierte Frankenthal das Spiel und baute die Führung durch einen Doppelschlag von Christian Trump aus. Der RRK kam nur einmal gefährlich vors Tor, doch der Torhüter der TGF parierte glänzend. Mit der anschließend verwandelten Kurzen Ecke betrieb Moritz Seitz jedoch nur noch Ergebniskosmetik.

RRK gegen TG Frankenthal

RRK gegen TG Frankenthal

Rüsselsheimer RK - Berliner HC  3:11 (1:5)

Tore: 03. Minute 0:1 Häner - 04. Minute 0:2 Marx - 07. Minute 0:3 van Ghemen - 11. Minute 1:3 Kühn - 13. Minute 1:4 Marx - 15. Minute 1:5 Häner - 16. Minute 1:6 Marx - 20. Minute 1:7 Häner - 21. Minute 1:8 van Ghemen - 25. Minute 2:8 Faust - 26. Minute 2:9 Lange - 28. Minute 2:10 Arnold - 28. Minute 2:11 Marx - 30. Minute 3:11 Frank

Wieder Klatsche für den RRK – Abermals gab es für die Hessen nichts zu holen. Wie schon gegen Frankenthal endete der Auftritt der Rüsselsheimer mit einer deftigen Niederlage. Die Finalrunde ist nun nicht mehr zu erreichen. Die Berliner ließen von Beginn an keinen Zweifel an ihrer Überlegenheit aufkommen. Den Torreigen eröffnete Häner mit einem tollen Solo aus der eigenen Abwehr heraus, welches er mit einem überlegten Heber zum 0:1 abschloss. Schnell lagen die Hauptstädter dann mit 0:3 in Front. Gefahr entfalteten der RRK nur dann, wenn er Ecken herausspielte. So fiel das 1:3 durch die Nr. 5 auch durch eine Ecke, die Calvin Kühn flach in die kurze Ecke schoss. Nichtsdestotrotz erhöhten die Berliner den Druck und konnten ihren Torhunger bis zum Ende des Spiels mehr als befriedigen. Berlin sieht den Finalspielen nun mit Freuden entgegen. Für den RRK bleibt nur noch die Hoffnung auf den 3. Platz in ihrer Gruppe.

Rüsselsheimer RK - HTC Uhlenhorst Mülheim  3:3 (1:1)

Tore: 05. Minute 0:1 Keusgen - 13. Minute 1:1 Hofmann-Jeckel - 20. Minute 1:2 Fürk - 21. Minute 2:2 Foohs - 27. Minute 3:2 Lange - 30. Minute 3:3 Rohrbach

Das anfängliche Pressing der "Uhlen" führte in der 5. Minute durch eine Einzelaktion von Keusgen zum verdienten 0:1. Deutlich war aber beiden Mannschaften anzusehen, dass der erste Finaltag Spuren im konditionellen Bereich hinterlassen hatte. Zudem verhinderten häufige Unzulässigkeiten im technischen Ballumgang mögliche Spielzüge auf beiden Seiten. So dauerte es bis zur 13.Minute bis Rüsselsheim durch Hofmann-Jeckel den Ausgleich erzielte: Kurzer Lupfer am Torwart vorbei ins Tor. So ging es dann auch mit einer vergebenen kurzen Ecke durch Rüsselsheim in die notwendige Pause.

Fürk schoss nun nach der Pause Uhlenhorst erneut in Führung. Dabei fungierte er bei der verwandelten Ecke als Herausgeber und Torschütze zugleich. Doch noch im Torjubel der Zuschauer konterte Rüsselheim per Anstoß und direktem Spielzug vors Tor mit dem nicht unverdienten Ausgleich. Foohs war dabei der Vollstrecker. Der sehenswerte Treffer vom Rüsselsheimer Lange schien dann auch die endgültige Entscheidung zu sein: Schöner harter Schlenzer vom Kreisrand unter die Latte vom Tor. Uhlenhorst gab jedoch noch nicht auf und verwandelte durch Rohrbach in der letzten Minute zum Endstand von 3:3.

Fazit: Ein Spiel das unter dem konditionellem Abbau der beiden Mannschaften litt. Nun heißt es die verbrauchte Energie bis zum Morgen wieder aufzubauen.

Endstand Gruppe A Endstand Gruppe B

1. Harvestehuder THC

2. Nürnberger HTC

3. UHC Hamburg

4. Rot-Weiß Köln

1. TG Frankenthal

2. Berliner HC

3. Uhlenhorst Mülheim

4. Rüsselsheimer RK


Spiel um Platz 7

Rot-Weiß Köln - Rüsselsheimer RK   5:5 (3:2)

Tore: 03. Min. 0:1 Moritz Frank - 06. Min. 1:1 Chorus - 07. Min. 1:2 Nicolas Lange - 09. Min. 2:2 Bauwens-Adenauer - 14. Min. 3:2 Berlingen - 18. Min. 3:3 Faust - 25. Min. 3:4 Hofmann-Jeckel - 27. Min. 4:4 Chorus - 28. Min. 4:5 Hofmann-Jeckel - 29. Min 5:5 Bauwens-Adenauer.

Im Spiel um Platz sieben trafen mit Rot-Weiß Köln und dem Rüsselsheimer RK die beiden bisher sieglosen Mannschaften aufeinander. In dem offenen Spiel zwischen zwei gleichwertigen Mannschaften ging fast alles über Zweikämpfe. Viele Fehler prägten das Geschehen, die Tore fielen fast zwangsläufig.

Die zweimalige Führung der Rüsselsheimer glichen die Kölner in der ersten Halbzeit jeweils postwendend aus. Im Anschluss verpassten die Rot-Weißen mehrfach die Führung. Erst kurz vor Schluss profitierte Julian Berlingen vom Durcheinander in der Rüsselsheimer Abwehr und sorgte für die 3:2-Pausenführung.

Im zweiten Durchgang suchte Köln weiter die Offensive und kam unter anderem über eine schöne Kombination von Marcel Meurer und Hendrik Schwarzer zu einer guten Möglichkeit. Das nächste Tor markierte jedoch – etwas überraschend – Rüsselsheim durch Jonathan Faust und kam dadurch wieder besser ins Spiel. In der 23. Minute hatte Julian Hofmann-Jeckel sogar die Führung auf dem Schläger. Niklas Sakowsky im Tor der Kölner reagierte bei dem Schuss aus kurzer Distanz jedoch prächtig. Zwei Minuten später schlug Hofmann-Jeckel dann aber doch zu und markierte fünf Minuten vor Spielende das wichtige 4:3.

Drei Minuten wurde es vollkommen turbulent, beide Mannschaften verloren nahezu vollständig ihre Ordnung. Beide Mannschaften bliesen zum munteren Toreschießen: In direkter Folge trafen Chorus für Köln, Hofmann-Jeckel für Rüsselsheim und Bauwens-Adenauer wieder für Köln zum leistungsgerechten Unentschieden.


Rückschau

Zwei Gesichter zeigte die A-Jugend des RRK bei der Deutschen Meisterschaft beim TV Jahn Hiesfeld in Dinslaken. In den beiden ersten Gruppenspielen gegen die favorisierten Teams der TG Frankenthal und des Berliner HC spielten die Rüsselsheimer mit zu viel Respekt. Die Spielanteile waren in beiden Spielen recht gut verteilt, wie auch das Eckenverhältnis von 2:3, bzw. 3:5 zeigt. Individuelle Fehler in der Abwehr und Auslassen der eigenen Chancen hatten jedoch mit 1:7 gegen Frankenthal und 3:11 gegen Berlin hohe Niederlagen zur Folge. 

Trotz dieser beiden vergeigten Spiele rissen sich die Rüsselsheimer am Riemen und zeigten gegen HTC Uhlenhorst Mülheim und Rot-Weiß Köln zwei gute Leistungen. Plötzlich kämpfte der RRK wieder, zeigte Selbstvertrauen und spielte schnell und sicher. Gegen beide Gegner waren die Rüsselsheimer über weite Strecken spielbestimmend, gingen mit ihren Chancen aber teilweise recht leichtfertig um. So setzte man in der letzten Minute gegen Mülheim in Führung liegend den Ball aus kurzer Entfernung an den Pfosten des leeren Tores um im Gegenzeit den Ausgleich zum 3:3 Endstand zu kassieren. Das bereits in greifbarer Nähe liegende Spiel um Platz fünf war verpasst. Auch gegen Köln endete das Spiel ohne Sieger mit 5:5. Somit ist der RRK Siebter der Deutschen Meisterschaft.

Deutscher Meister wurde der Nürnberger THC im Siebenmeterschießen gegen den Harvestehuder THC. 

Mit Martin Schöll stand für den frisch operierten Nicolas Jacobi ein gelernter Stürmer im Tor und macht seine Sache gut. Zudem spielten beim RRK Sebastian Weyer, Calvin Kühn (1 Tor), Frederik Stopfkuchen, Tristan Lange, Nicolas Lange (1), Moritz Frank (3), Jonathan Faust (2), Julian Hofmann-Jeckel (4), Konstantin Foohs (1), Moritz Seitz und Felix Seitz.