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Die 1. Herren des RRK

Stand: 23.05.2013

Lange nichts mehr gehört…
Liebe Freunde des RRKs, lange habt ihr nichts mehr von uns gehört – woran lag das??
Die Gründe reichen von Enttäuschung über eine klar verpasste Hallen-Zielsetzung, über eine durchwachsende Vorbereitung auf die Feld-Rückrunde bis eben hin zu den letzten Spielen der Hin- und den ersten Spielen der Rückrunde. Doch will ich euch wenigstens jetzt mit etwas mehr Details versorgen.
Zur Hallensaison sei nur so viel gesagt, als dass es einfach sehr schwer ist, gegen eine „perfekte“ Saison (der Frankenthaler) gegen zu halten; doch wenn man natürlich das Ziel „Aufstieg“ hat, dann helfen auch diese Worte nichts, denn dann muss man einfach möglichst jedes Spiel gewinnen. Das ist uns aus verschiedensten Gründen nicht gelungen. So gänzlich miserabel war die Hallenrunde trotz des verpassten Saisonzieles jedoch auch nicht und ließ uns guten Mutes in die Feld-Vorbereitung starten.
Auch hier wurde der ein oder andere ernüchtert, als einmal mehr das Verletzungs-, Erkältungs- und sonstige Pech zugeschlagen hat und eine konstant angemessene Trainingsbeteiligung nicht erreicht wurde. Daran konnten selbst die „Kleinen“ nichts ändern – die ehemals B-Jugendlichen (jetzt erstes Jahr Jugend A) haben sich erstaunlich ins Team eingebracht und verstärken uns nicht nur quantitativ. Ein Garant für die reibungslose Eingliederung in die ersten Herren sind neben einem gesunden Selbstvertrauen auch die wiedererstarkten Patenschaften, bei welchen jedem „alten Hasen“ ein „junger Wilder“ an die Seite gestellt wird.
Darüber hinaus freuen wir uns alle sehr, dass Nick Bachtadse seine Krankheit losgeworden und nahezu unbelastet von seiner Frankfurt-Exkursion zurückgekehrt ist. Auch hier unterstützen wir, um ihn möglichst rasant wieder sozial integrieren zu können. Spielerisch brauche ich natürlich nicht viel zu sagen – ein toller Typ, über den sich jede Mannschaft freuen kann (WIR wissen ihn zu schätzen).
Zurück zum Hockey: Die Vorbereitung zur Feld-Rückrunde stand auch unter dem Schatten der nicht scheidenden Schnee- und Winterwolken, welche uns immer wieder in die Halle oder gar zu Trainingsausfall zwangen. Daneben nahmen wir an einem „Not-Turnier“ teil, welches „wild“ zusammengesetzt war; so wusste am Ende der Vorbereitung niemand, wo diese Mannschaft wirklich steht und wir fuhren zum vermeintlich unterlegenen Obermenzing, um in einem „souveränen“ Einfinden in die Rückrunde (vorletztes Spiel der Hinrunde) den ersten Dreier einzupacken. Somit hielten wir Leine und standen am letzten Spieltag der Hinrunde auf Tabellenplatz 2, hinter dem aktuellen Gegner des letzten Aprilspieltages, Rot-Weiß München. Diese unterstrichen ihre Aufstiegsambitionen und „kauften über die Winterpause etwas ein“, um einen erfahreneren und spielerisch stärkeren Kader aufspielen lassen zu können. Nun, zwar ging dieses erste Duell tatsächlich an die Münchner, doch schmeichelt ihnen dieser Dreier aus meiner Sicht enorm. Dafür – und das weiß ich nur zu gut – kann man sich aber nichts kaufen. Für uns hieß es dementsprechend: Konsequenter trainieren und schleunigst an Schwachstellen und Fehlern arbeiten. Das taten wir ansatzweise und holten in den kommenden drei Spielen (gegen Limburg, Nürnberg und Erlangen) alle Punkte, während RW München etwas ins Straucheln geriet. Auf diese Weise sind nun wir wieder mit dem berühmten Riechkolben vorne und haben alles in eigener Hand. Diese Liga schleunigst zu verlassen ist mannschaftliches Saisonziel Nummer 1! Doch da die Leistung insbesondere des letzten Wochenendes durch die Bank weg sehr mäßig war, muss ich einmal mehr den mahnenden Finger erheben und zu mehr (verzieht mir das Wort) Geilheit aufrufen. Der latente Schlendrian lässt sich nicht auf Dauer vertreiben und muss immer wieder aktiv  „freundlichst“ der Anlage verwiesen werden. Dieser Tage lecken wir andächtig unsere Wunden, haben in der letzten Woche locker trainiert, steigern in den kommenden zwei Wochen die Intensität und Konzentration wieder deutlich, um dann bestens vorbereitet in das wichtige Spiel gegen die Mainzer (am 8. Juni) durchstarten zu können. Leider müssen nach wie vor auf die Leistungsträger Nico (Handbruch) und Luca (akute Rückenbeschwerden) verzichten und bedauern, dass ein Comeback zeitlich in den Sternen steht.
Am kommenden Samstag, den 25. Mai (Champions-League-Final-Samstag) testen wir um 17 Uhr auf heimischen Boden gegen Limburg, wozu ihr herzlich eingeladen seid, zuschauen zu kommen. Anschließend haben wir sicherlich ein kühles Bier und stoßen gerne auch mit euch an. Das Team freut sich auf euer Erscheinen!
Am 8. Juni um 17 Uhr auf dem neuen Mainzer Kunstrasenplatz geht es dann weiter – und zwar dann ans Eingemachte. Wir werden alles dafür tun, euch nicht nur attraktiv(er)es Hockey sondern auch die nötige Einstellung und (verzeiht mir erneut den Ausdruck) Geilheit präsentieren zu können. Euer Part ist nicht weniger wichtig: Unterstützt uns und begleitet uns lautstark auf unserem Weg Richtung Saisonziel „Aufstieg in die zweite Bundesliga“!! 4 to go…
El Capitano (i.A. der ersten Herren).


Stand: 08.03.2013

Torpatenaktion 2012/13 - eine kleine Zusammenfassung

Wie schon im letzten Jahr starteten wir eine sogenannte Torpatenaktion für die Hallensaison. Für jedes geschossene Tor, jeden 7m oder jede gehaltene Ecke - nur um ein paar Beispiele zu nennen - konnte ein selbst festgesetzter Betrag für die Mannschaftskasse der Damen und/oder der Herren gespendet werden.
Die Damen landeten nach einem etwas verkorksten Anfang letztlich auf Platz 4, nachdem wir 4 Siege, u.a. einem ganz wichtigen zu Hause gegen den Münchener SC, und damit 12 Punkte eingefahren hatten. In insgesamt 10 Spielen schossen wir 45 Tore, davon 8 durch Ecken, eins durch 7m und die restlichen aus dem Spiel heraus.

Alles in allem kann man guten Gewissens sagen, dass wir diese schwierige Saison gut überstanden haben und stolz auf uns sein können. Wir hatten sehr viele Abgänge und krankheits- sowie schulbedingte Ausfälle zu kompensieren, sodass auch viele ganz junge Spielerinnen einspringen mussten und ihre Sache sehr gut machten.
Durch die zahlreichen generösen Einsätze konnten wir insgesamt 1.147,50€ einnehmen. Wie erträumt, werden wir Anfang März zur Vorbereitung auf die anstehende Rückrunde der Feldsaison nach Barcelona fahren, um ein Trainingslager dort abzuhalten. Die optimalen klimatischen und örtlichen Bedingungen werden uns hoffentlich gut auf die kommenden Spiele vorbereiten, immerhin gilt es unseren zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.
Erst die Torpatenaktion ermöglicht uns das, sodass wir allen Spendern schon mal vorab auf diesem Wege ganz herzlich danken!!!
Bei den Herren sprang ein sehr guter zweiter Platz am Ende heraus mit 9 Punkten Rückstand auf den Aufsteiger aus Frankenthal. Insgesamt wurden 57 Tore geschossen bei 48 Gegentoren.
Freuen durften sich die Herren über die Rückkehr von Routinier Christian Minar, den es doch nochmal in den Fingern juckte. Die Saison begann ähnlich wie bei den Damen mit einer Auftaktniederlage in Limburg und einer sehr knappen Niederlage zu Hause gegen die TG Frankenthal. In einem tollen Spiel und einer grandiosen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit konnte der drei-Tore-Rückstand nur leider nicht mehr vollständig aufgeholt werden, sodass die Herren unglücklich mit 4:5 verloren.
Nach Siegen gegen Ludwigsburg und Dürkheim stand das alles entscheidende Spiel um den Aufstieg in Frankenthal an. Bei einem Sieg hätten die Herren den Abstand auf den Tabellenersten noch einmal verkürzen können und hätten an den Grün-Schwarzen bei einer weiteren Niederlage noch vorbeiziehen können. Das Spiel in der fast ausverkauften Halle ging jedoch mit 10:7 verloren, nachdem man in der ersten Halbzeit noch zwischenzeitlich geführt hatte.
Die Herren beteiligten sich dieses Jahr zum ersten Mal an der Torpatenaktion und nahmen 507€ ein, was für den Anfang sicherlich ein ordentliches Ergebnis ist.
Im Namen der Damen und Herren bedanken wir uns nochmal ganz herzlich für die Unterstützung und freuen uns, euch alle am Sommerdamm wiederzusehen,

Eure Vicky

P.S. Sollte noch jemand Interesse an einer Spende an die Damen und/oder Herren haben, bitte den Betrag auf das Spendenkonto des RRK unter Angabe des Betreffs "Torpate Damen" bzw. "Torpate Herren" und der eigenen Adresse, sollte einen Spendenquittung erwünscht sein, überweisen:
Volksbank Rüsselsheim, BLZ 50093000, Kto.Nr. 1866915