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Förderverein RRK-Hockey e.V. |
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Um den Förderverein im Bewusstsein der Öffentlichkeit und bei den Mannschaften im Verein zu erhöhen, wurde die Pressearbeit verstärkt. Mit den Spendenübergaben war der Förderverein bei Vereinspublikationen vertreten. Außerdem gab es Zuschüsse für die Jugend-Mannschaften für ihre Fahrten zu den Süddeutschen oder Deutschen Meisterschaften. Die Kasse konnte konsolidiert werden, berichtete Schatzmeister Jupp Braumann. Das habe vor allem damit zu tun, weil die Zuschüsse für die Jugendtrainer-Bezahlung weggefallen sind. Außerdem seien aus der Elternschaft mehr Spenden eingenommen worden. Wichtig für den Fortbestand des Vereins sei es, Trainer aus dem eigenen Verein für die Jugendarbeit gewinnen zu können. Dies sei inzwischen sehr gut umgesetzt "und darauf bin ich richtig stolz", sagte er. In diesem Jahr will der Förderverein sich weiter verstärkt um die Mitgliederwerbung kümmern. Das sei aber eine schwierige Aufgabe, bekannte Göring-Rapp. Die Bereitschaft, bei der Bewirtung bei den Spielen zu helfen, sei enorm. Nicht aber die, dem Förderverein beizutreten, bedauerte sie. Der Vorstand sprüht vor Ideen zur Mitgliederwerbung. Neben Schaukasten und Homepage soll auch im vereinsinternen RRK-Newsletter verstärkt auf den Förderverein hingewiesen werden. Unterstützung gibt es für die neuen Schiedsrichter und Betreuer. Neuestes Projekt ist die Anschaffung eines Erste-Hilfe-Rucksacks für die Jugendteams. Jeder Rucksack hat einen Wert von rund 100 Euro und soll für 15 Mannschaften angeschafft werden. Die Rucksäcke werden zur Saisoneröffnung am letzten Osterferiensamstag, 18. April, mit Einweisung übergeben. Auch beim Fest "Sport trifft Kunst" am Samstag, 4. Juli, wird sich der Förderverein beteiligen. Neben einem Bewirtungsstand sollen sich auch Hockey- und Ruderabteilung präsentieren. Erste-Hilfe-Rucksäcke für Hockey-Nachwuchs Förderverein: Übergabe zur Saisoneröffnung am 18. April mit buntem ProgrammAus "Rüsselsheimer Echo" vom 02.04.2009 kgg - Ein ganz großer Tag für den RRK soll der 18. April werden, an dem die neue Saison eröffnet wird, blickte Vorsitzende Elke Göring-Rapp in der Jahreshauptversammlung des RRK-Fördervereins Hockey voraus. Neben der Vorstellung der Mannschaften und der Sportarten Rudern und Hockey gibt es ein Rahmenprogramm mit vielerlei Aktivitäten wie Torwandschießen und vor allem die Leckereien des Bewirtungsstandes.Eine Besonderheit wird dabei die Übergabe von Erste-Hilfe-Rucksäcken durch den Förderverein an die Jugendmannschaften sein, "denn die Sicherheit und die Gesundheit der Kinder liegen uns besonders am Herzen", so die Vorsitzende. Für die 15 Mannschaften bedeutet das eine Ausgabe in Höhe von rund 1.500 Euro, zugleich gibt es eine Einführung in die Benutzung des Materials für Kinder und Eltern.
Im zurückliegenden Jahr hatte der Förderverein in den Verein investiert und Torwartausrüstungen gekauft, er hat zeitweise die Trainer mitfinanziert, einen Zuschuss zum Kunstrasen gegeben, er kümmert sich um den Internet-Auftritt, macht Werbung und organisiert die Bewirtung bei den Veranstaltungen, berichtete Göring-Rapp. Ein erfolgreiches Jahr mit einem guten Plus fasste denn auch die Vorsitzende in ihrem Bericht zusammen, was der Kassierer Jupp Braumann mit seinen Zahlen untermauerte. Vorsitzende Elke Göring-Rapp wurde einstimmig wiedergewählt. Ihr zur Seite steht weiterhin Brigitte Nold. Neu ist die Kassiererin Stephanie Bambach, eine Betriebswirtin, deren Tochter als Torfrau Hockey im RRK spielt. Die große Bedeutung des RRK-Fördervereins Hockey für den Verein und seinen Spielbetrieb liege in der Öffentlichkeit. Bei den Mitgliedern des RRK und den Eltern der aktiven Kinder sei dessen Arbeit immer noch nicht genügend bekannt, wurde von der Versammlung bedauert. Zwar hat der Förderverein seine Mitgliederzahl weiter steigern können und zählt nun 61, und die Mithilfe der Eltern bei Veranstaltungen sei vorbildlich, doch darüber hinaus auch noch Mitglied im Förderverein zu werden, falle vielen schwer. Dabei ist der Förderverein gemeinnützig, und Zuwendungen an ihn können steuerlich geltend gemacht werden, was die Kosten der Eltern sogar mindern kann. Diese Zusammenhänge will man künftig stärker werbewirksam einsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit der nächsten Zeit soll die Heranführung des eigenen Nachwuchses als Trainer im Verein sein, denn der RRK zeichne sich gerade hier durch sehr viele eigene Kräfte aus, was dem Verein im Gegensatz zu anderen Kosten einsparen helfe. Ein Traum von ihr sei es, so Elke Göring-Rapp, vereinseigene Schiedsrichter zu fördern. Jugendliche könnten im Rahmen eines eigens veranstalteten Turniers erste praktische Erfahrungen sammeln, bevor sie die Lehrgänge abschließen. Die Überreichung einer Schiri-Ausrüstung bei der Gelegenheit motiviere sicher den Nachwuchs zusätzlich. Auch beim Kultursommer in Rüsselsheim präsentieren sich der RRK und sein Förderverein, stellen durch die Jugend auf dem Mainvorland die Sportarten Hockey und Rudern vor und sind mit Info- und Verpflegungsständen vertreten.
Groß und Klein "verknüpfen" Die Jüngsten des RRK begleiten ihre Teams auf das Humboldt-SpielfeldDie jüngsten Mitglieder der Hockeyfamilie des Rüsselsheimer Ruder-Klubs (RRK), sechs bis acht Jahre alte Nachwuchstalente, hatten jetzt eine wichtige Funktion: Sie übernahmen Heimspiel-"Geleitschutz". Von Dieter Ackermann-Girschik (aus Main-Spitze vom 22.12.08) Die Erste Damen- und die Erste Herrenmannschaft des Vereins erhielten am Samstagnachmittag beim Einmarsch auf das Spielfeld der Sporthalle Dicker Busch, wo die beiden Bundesligateams ihre Heimspiele zu absolvieren hatten, diesen farbenfrohen und quirligen "Flankenschutz". Diese Geste gehörte zu einem "Rundum-Wohlfühlprogramm", für das an diesem Spieltag über 20 Mitglieder des Fördervereins des RRK sorgten, indem sie das Catering für die Bundesligaakteure und ihre Zuschauer übernahmen. Der Erlös aus der Aktion, die der Förderverein jährlich einmal bei einem Match der Ersten Mannschaften in der Halle und einem auf dem Feld auf die Beine stellt, kommt jeweils der Jugend-Arbeit in der Hockeyabteilung zugute. "Das Einlaufen unserer Jüngsten mit den Spielerinnen und Spielern der Ersten Mannschaften des RRK soll Groß und Klein miteinander verknüpfen", erklärte Elke Göring-Rapp, die Vorsitzende des Fördervereins, die gemeinsam mit den anderen rund 20 Müttern bis in den Abend hinein an dem im Foyer der Sporthalle aufgebauten großen Buffet für alle zu finden war. "Ich würd´ gerne wieder mit einlaufen. Es hat Spaß gemacht", sagte ihre Tochter Kristin (8), die zu den Hockeykindern gehörte, die mit auf das Spielfeld kamen. Und vielleicht wird sie ja eines Tages selbst einmal zur Ersten Mannschaft gehören. So wie Marcel Nold, Sohn der stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins Brigitte Nold, die die Hockeyspieler des RRK, wie so viele Eltern, ebenfalls seit Jahren mit Leib und Seele unterstützt. Mit sechs Jahren sei Marcel in den Verein gekommen. Heute ist ihr Filius 24 Jahre alt und spielt in der Ersten Mannschaft des Vereins. Bei dem Match am Samstag musste er allerdings passen – verletzungsbedingt.
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Motivierung fürs Training Verein fördert RRK-JugendarbeitAus "Main-Spitze" vom 29.04.2008jan. Trainingsausrüstung im Wert von über 1.000 Euro konnte der Förderverein des Rüsselsheimer Ruder-Klubs (RRK) am Wochenende an die Jugendmannschaften der Hockeyabteilung überreichen. C-Mädchen, B-Knaben sowie die männliche Jugend A und B durften sich über Bälle und Torwartausstattungen, übergeben durch die Vereinsvorsitzende Elke Göring-Rapp und ihre Stellvertreterin Brigitte Nold, freuen. Seit über zehn Jahren unterstützt der Förderverein die Jugendarbeit des RRK.Die zurzeit 68 Mitglieder zahlen dazu entweder einen festen monatlichen Beitrag von sechs Euro oder einen freiwilligen Förderbeitrag in beliebiger Höhe. Zusammen mit Spenden und Einnahmen aus Aktionen kommen jährlich rund 3.500 Euro zusammen. Mit dem Geld wird teures Equipment gesponsert oder Kindern aus finanziell schlechter gestellten Familien die Teilnahme am Training sowie an Turnierfahrten und anderen Aktivitäten ermöglicht. Auch am neuen Kunstrasenplatz hat sich der Verein beteiligt. "Die Förderung des Nachwuchses liefert die Basis für den sportlichen Erfolg", erklärte Elke Göring-Rapp. Nicht ohne Grund kämen die zurzeit knapp 300 Kinder selbst aus dem weiteren Umland nach Rüsselsheim, wo auch die jüngeren Jahrgänge von qualifizierten Bundesligatrainern betreut würden. Um dafür zusätzliche Mittel bereitstellen zu können, übernahm der Förderverein am Sonntag auch die Bewirtung der Zuschauer bei den Bundesligaspielen im Stadion am Sommerdamm. 20 Kuchen waren dazu von den Eltern gespendet worden. Dazu gab es kühle Getränke sowie Hamburger und Bratwürstchen vom Grill. Höhepunkt des Tages war für die Nachwuchssportler jedoch das gemeinsame Einlaufen mit den Bundesligastars. Hand in Hand mit Oliver Domke & Co aufs Feld laufen zu können, dürfte die Jungen und Mädchen sicher auch für das eigene Training zusätzlich motiviert haben. Nicht zuletzt bescherten die vielen mitgekommenen Väter und Mütter den Spielen auch eine deutlich erhöhte Zuschauerresonanz. Die erhofft man sich auch beim "Schnuppertag" am 1. Juni, wenn die Kinder des Vereins ihren Freunden den Hockeysport mit Spiel und Spaß nahebringen dürfen.
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Torwartausrüstung finanziert Jahreshauptversammlung des Fördervereins der RRK-Hockeyabteilung Aus "Main-Spitze" vom 22.03.2008 Hinter dem 64 Mitglieder starken Förderverein der RRK-Hockeyabteilung liegt ein "arbeitsreiches Jahr". Dies bilanzierte die Vorsitzende, Elke Göring-Rapp, auf der Jahreshauptversammlung. Zudem hatte der Verein eine große Werbeaktion durchgeführt. Von Nina FinkernagelMit der unentgeltlichen Hilfe einer professionellen Werbefirma hat der Verein das Layout für einen Werbebrief erstellt, an dessen Inhalt Ilse Stieglitz und Manfred Volkmann maßgeblich mitgewirkt haben. "Wir haben die Briefe an alle RRK-Mitglieder ausgefahren." Das Ergebnis: 200 Euro Spendengelder und der Beitritt von zwei neuen Fördermitgliedern. "Wir versuchen, bei allen sportlichen Aktivitäten im Jugendbereich vor Ort zu sein, uns die Sorgen und Wünsche anzuhören", sagte Göring-Rapp zu einem der Haupthandlungsfelder des Fördervereins. So haben sie im vergangenen Jahr zum Beispiel die Torwartausrüstung finanziert. Bei Feierlichkeiten auf dem Spielfeld bewirtet der Verein mit einem Sektstand die Gäste. Der Ausblick für 2008 beinhaltet mehrere Ziele: Auf dem Hockeyplatz soll ein neuer Banner aufgehängt werden. "Im neuen Mitgliederheft ist eine Seite für uns reserviert, wo wir für unseren Verein werben können", blickte die Vorsitzende in die Zukunft. Zudem möchte der Förderverein einige Quadratmeter Rasen kaufen, um so den neuen Kunstrasen mitzufinanzieren. Am 27. April, wenn zwei Bundesligaspiele für die Damen und Herren stattfinden, was "ein großes Ereignis auf dem Hockeyplatz" sei, wird sich der Verein um die Bewirtung kümmern. Das feste Ziel bleibt die Mitgliederwerbung. Wer ordentliches Mitglied sein möchte, zahlt sechs Euro Mindestbeitrag pro Monat; wer förderndes Mitglied werden möchte, bestimmt die Geldsumme selbst, die er einmalig oder monatlich bezahlen möchte.
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Spielerisch Hockeysport kennen lernen RRK hat zum Schnuppertag geladen / Ballgefühl näher bringen / Jugend wird gefördert Aus "Main-Spitze" vom 25.09.2007 Der Sonntagnachmittag stand bei der Hockey-Abteilung des Rüsselsheimer Ruder-Klub ganz im Zeichen der "Minis". Beim Schnuppertag der RRK-Hockey-Jugend haben sie die Gelegenheit, sich und ihren Sport zu präsentieren. Von Rahayu Soegiono"So bekommen hockeyfremde Kinder die Chance, Hockey spielerisch kennen zu lernen" erklärt Elke Göring-Rapp, Vorsitzende des Fördervereins RRK. Zuerst konnten die Kinder bei einer Autogrammstunde mit Mitgliedern der Damenmannschaft ihre großen Vorbilder treffen, bevor die Mädchen der D- und C-Gruppen ihr Können bei kleineren Spielen unter Beweis stellten. Der Plan, dass jedes Hockeykind einen "fachfremden" Freund mitbrachte und während der Veranstaltung mitbetreute, ging auf. Zusammen mit dem Trainer der Damenmannschaft Benedikt Schmidt-Busse und einigen Jugendtrainern wurden die "Besuchskinder" an kleinere Balleinheiten, wie den Ball hin und her spielen oder stoppen, herangeführt. "Bei den Kleinen steht an erster Stelle der Spaß." Bei den "Minis" - so werden die Kleinsten der RRK-Hockey-Truppe genannt - geht es darum, in einem schönen und intakten Umfeld spielerisch das Ballgefühl näherzubringen, sei es durch Ballspiele mit weichen Bällen und Luftballons oder durch Parcours auf dem Platz. Besonders erfreut ist der Verein über den dazu gewonnenen Spielraum, der seit rund einem Monat durch den neuen Kunstrasenplatz im Hockeystadion gegeben ist, dadurch kann ein breiteres Hockeytraining angeboten werden. "Wir sind froh, dass die Stadt und das Land Hessen dies durch Spenden möglich gemacht hat, sind aber auch weiterhin auf Sponsoren angewiesen, um den Hockeysport in Rüsselsheim weiterhin auf diesem hohen Niveau halten zu können", so Göring-Rapp. Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Jugendförderung, da sich die Liebe zum Sport, in der Kindheit angefangen, "wie ein roter Faden" durch den Lebenslauf ziehe. So können Kinder ab drei Jahren bei der gemischten Gruppe der "Minis" anfangen und in den D- sowie C-Jugendgruppen, aufgeteilt nach Alter und Geschlecht, weiterspielen. Das Training der "Minis" findet ein Mal, die der Jugendgruppen zwei Mal pro Woche statt. Während der Feldsaison von April bis Oktober erfolgt das Training im Stadion, in den Wintermonaten wird es in die Halle verschoben.
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"Schöne Einnahmequelle" RRK: Förderverein verkauft für die Jugendabteilung Speisen und Getränke bei Spielen und hat damit Erfolg – Mitgliederzahl ist auf 60 gestiegen – Erste-Hilfe-Koffer für Betreuer Aus "Rüsselsheimer Echo" vom 24.03.2007 api - "Wir als Förderverein wollen neue Eltern für unsere Arbeit gewinnen und mehr Spenden von Mitgliedern und Firmen aus dem Umland erzielen, um den finanziellen Spielraum für Wünsche im Jugendsektor zu vergrößern", sagte Elke Göring-Rapp, Vorsitzende des Fördervereins RRK-Hockey, zur Eröffnung der Mitgliedersammlung am Donnerstagabend im Bootshaus. Die Jugendförderung ist das ausdrückliche Ziel des Vereins, der sich auch die schwindenden Mitgliederzahlen im Hockey zur Aufgabe gemacht hat: Durch Werbemaßnahmen will man in Zukunft mehr Aufmerksamkeit für das Hockeyspiel und den Verein erzielen. Über die eigenen Mitgliederzahlen muss sich der Förderverein indes keine Sorgen machen. 1995 von Eltern und ehemaligen Spielern gegründet, zählt er mittlerweile 60 Mitglieder – Tendenz steigend. Seit einem Jahr ist der neue Vorstand unter der Leitung von Elke Göring-Rapp nun im Amt und blickt zufrieden auf das Jahr 2006 zurück. Vor allem die Idee, große Spiele mit hauseigener Bewirtung zu versorgen, hat sich als Erfolg erwiesen, und man ist gerne bereit, diese Aufgabe auch 2007 wieder zu übernehmen. "Der Erlös aus dem Verkauf von Kuchen, Würstchen und Getränken fließt einzig und allein in den Förderverein und hat sich als schöne Einnahmequelle zur Weitergabe an die Jugendarbeit erwiesen", so Göring-Rapp. Als Förderverein wolle man die Jugendlichen aufbauen, vor Ort sein und sich ins Gespräch bringen. Deshalb haben Elke Göring-Rapp und ihre Mitstreiter für dieses Jahr auch einige Maßnahmen beschlossen, die die Präsenz des Fördervereins erhöhen sollen. So sind beispielsweise eigene T-Shirts in Planung, "um auf dem Platz erkennbar zu sein und im Falle von Sorgen und Nöten als direkter Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen". Auch Flyer für potenzielle Sponsoren sind vorgesehen, genauso wie Erste-Hilfe-Kurse und -Köfferchen für die Betreuer der Jugendmannschaften, "denn viele der Betreuer wissen nicht, wie sie sich im Falle eines Insektenstichs oder einer Verletzung durch einen Hockeyball verhalten sollen". Mit dem Vorhaben, für die Eltern Hockey spielender Kinder den Eintrittspreis zu halbieren, erhofft man sich zudem mehr Präsenz und Beteiligung der Eltern bei den Spielen. Vielleicht bietet ja bereits der 14. April dafür eine geeignete Gelegenheit. Dann nämlich wird der Förderverein das erste Herrenspiel der Saison mit seiner hauseigenen Bewirtung beglücken.
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"Süße Grüße" an die Eltern RRK-Förderverein aktiv für Jugend Von Christina Weber (aus "Main-Spitze" vom 24.03.2007) "Wir müssen neue Wege gehen, um den rückläufigen Mitgliederzahlen entgegen zu wirken." Mit dieser Bemerkung eröffnete Elke Göring-Rapp, erste Vorsitzende des Fördervereins RRK-Hockey, die Mitgliederversammlung im Bootshaus. Seit einem Jahr bildet sie zusammen mit der zweiten Vorsitzenden Brigitte Nold und Kassierer Philipp-Josef Braumann den Vorstand des Fördervereins, welcher 1995 ausdrücklich zur Förderung der Jugend gegründet worden war. Den Schwerpunkt hatte man im vergangenen Jahr auf die Gewinnung neuer Mitglieder und Sponsoren gelegt. Zumindest in einem Punkt hatten sie Erfolge zu vermelden: Der Förderverein kann sich über zwei neue Mitglieder freuen. Von neuen Sponsoren konnte Göring-Rapp zwar nichts berichten, dafür erläuterte sie eine andere "schöne Einnahmequelle". Bei den Jugendspielen im Sommer konnten durch Bewirtung in Form von Kaffee, Kuchen, kalten Getränken sowie heißen Würstchen zusätzliche Einnahmen erzielt werden. Diese seien jedoch "nicht kommerziell, sondern ausschließlich für die Jugendarbeit bestimmt", so Göring-Rapp. Ein anderer Ansatz sei der Versuch gewesen, "vor Ort zu sein und sich ins Gespräch zu bringen". Daher verteilten die Mitglieder auf Spielen des unteren Jugendbereichs, sprich der D- und C-Jugend, Schokoladenküsse an alle Mannschaften. Schöner Nebeneffekt des "süßen Gruß´ des Fördervereins" sei die Gelegenheit, mit den Eltern der Spieler Kontakt aufzunehmen. Im kommenden Jahr sollen diese Bemühungen weitergeführt werden. Hierfür soll zum einem ein Prospekt mit wichtigen Informationen entworfen werden. Zum anderen sollen auch T-Shirts mit dem RRK- Logo hergestellt werden, um sich bei Spielen von der Masse abzuheben. Die Kosten hierfür sollen aus eigenen Mitteln getragen werden. Um die Eltern wiederum anzusprechen, sollen diese in Zukunft auf Spielen nur den halben Eintrittspreis bezahlen. Auch zum Thema Sicherheit hatte sich der Förderverein Gedanken gemacht. Betreuer und Eltern sollen bei Erste-Hilfe-Kursen besser geschult werden, um kleine Verletzungen direkt behandeln zu können. Ziel sei hier, jedem Betreuer einen eigenen Erste-Hilfe-Koffer zur Verfügung zu stellen. Im letzten Teil der Sitzung, welcher unter Ausschluss der Presse stattfand, wollte sich der Förderverein der Frage nach mehr Transparenz sowie der Gewinnung neuer Sponsoren widmen.
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Neuer Vorstand im Förderverein (März 2006)
Der neue Vorstand mit
der 1. Vorsitzenden Elke
Göring-Rapp,
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Scheckübergabe an den Förderverein bei Auflösung eines Kegelklubs im Februar 1996
Aus den Händen zweier
RRK-Mitglieder, der
Ex-Hockeyspielerin Charlotte Wippich und des Ex-Ruderers Hans Mietzschke,
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Gründung des "Fördervereins RRK-Hockey" im Jahr 1995 Am 15. Mai 1995 gründen im RRK-Bootshaus Josef Braumann, Jürgen Burghardt, Franz Christl, Birgit Jacobi, Wolfgang Knoll, Barbara Markowsky und Fritz Schmidt den "Förderverein RRK-Hockey", beraten eine Satzung und beschließen sie einstimmig. Der Monatsbeitrag wird auf 10,-- DM festgelegt. Bei der Wahl des Vorstandes wird Fritz Schmidt zum 1. Vorsitzenden, Birgit Jacobi zur 2. Vorsitzenden und Josef Braumann zum Schatzmeister gewählt.
Vorstand im Jahr 1995: Josef Braumann, Birgit Jacobi, Fritz Schmidt |