RRK Hockey
WM-Elternhockey-Cup 2006 Die Spieler/-innen in Aktion
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hinten von links: Holger Kattin, Sybille Heydweiller, Christiane Beranek, Simone Schneider, Doro Kattin, Claudia Schlicht, Rolf Lange.
vorne von links: Reinhard Seitz, Bernd Schmitt, Frank Beranek, Kalli Windgass, Peter Kleinhenz, Kai Nissen.
ganz vorne: Harald Schmitt
Alle Spiele und Tabellen findet ihr hier
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Die
Angstgegner gewinnen den Elternhockeycup zur Hockey WM 2006 Das
Elternhockeyteam des Rüsselsheimer RK „Die Angstgegner“ freut sich über
den Siegerpokal, die Düsseldorfer Klinge. Der Turniersieg war
sensationell und überraschend. 20 Mannschaften aus Holland und
Deutschland waren am 15. und 16.09.2006 bei DSD Düsseldorf angetreten.
Die Gruppenspiele gegen Teams aus Hamburg, Erlangen, Hannover und
Schweinfurt beendeten die Angstgegner ohne Gegentor mit 12:0 Punkten. Das
Halbfinale gegen die Trimmhockeyer aus Holland war überaus spannend und
sehenswert. In einem hart umkämpften Match konnten sich die Rüsselsheimer
schließlich mit 2:1 durchsetzen. Im Endspiel gegen die sieggewohnten
„Nordlichter“ aus Flensburg wurden beide Mannschaften lautstark
angefeuert. Unerwartet deutlich gewannen die Angstgegner mit 4:1. „Dirty
Harry“ im Tor war wie immer eine Bank, auch wenn er zu früher
Morgenstunde vom nachhaltig philosophierenden selbsternannten
Torwarttaktiktrainer „Fußballgott“ wegen der beiden Gegentore
lediglich mit Zwei Minus bewertet wurde. „Seppl“, „Hanni“, „Handyman“,
„Pit Bull“ und „Slowhand“ sorgten für eine sichere Abwehr und so
ganz nebenbei sicher auch für den inoffiziellen Rekord beim den Abschlag
direkt ins Brett des Gegners spielen. Aber die meisten Pässe kamen an und
fanden im Mittelfeld und Sturm mit „Miss Erfolg“, „Schröckschraube“,
„Simse“, „Fußballgott“, „Beckhemd“, „Düse“ und
„Radiator„ ihre Abnehmer. Hier wurde herumgewirbelt, gelaufen,
gepasst, viel auf das Tor und ganz, ganz selten daneben geschossen. Trotz
dreier Turniersiege in der letzten Hallensaison in Frankenthal, Heidesheim
und Mönchengladbach ist dies sicher der größte Erfolg der Angstgegner.
Erstmals haben sich die Angstgegner an einer größtenteils gut
umgesetzten Taktik versucht (jeder spielt so gut er kann, dann kommen wir
alle gut voran oder so ähnlich). Von Spiel zu Spiel wurde die Leistung
gesteigert. Die Stimmung in der Mannschaft war zu jeder Zeit bestens (oder
doch nur Zwei Minus?). Weder von Rückschlägen, wie drei vergebene
Strafstöße gegen den erstmals im Tor stehenden Schweinfurter Keeper,
noch von teilweise erstaunlich jungen und damit lauffreudigen Gegnern ließen
sich die Rüsselsheimer aufhalten. Allein, dass der Vorrat an Hefeweizen
bei der Siegesfeier für manchen um einiges zu früh leergetrunken wurde,
trübt minimal die positive Bilanz (Zwei Minus). An diesem Wochenende hat einfach alles gepasst. Das Wetter war prima, das Turnier von den „Düsselschlenzern“ toll organisiert, die Angstgegner hatten, wann immer sie es brauchten das notwendige Glück, nahmen alles nicht zu ernst und hatten mächtig viel Spaß. Slowhand |
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