Am 1. Januar 1965 gehören 383
Mitglieder dem RRK an. Die Generalversammlung am 8.
Januar, die von 81 Mitgliedern besucht ist, steht im
Zeichen einer lebhaften Diskussion um den Bootshaus-Neubau.
Der Vorstand wird schließlich beauftragt, zunächst die
im Maindamm liegende Ferngas-Leitung
verlegen zu lassen. Ein endgültiger Beschluss über das
Bauvorhaben wird noch nicht gefasst. Richard
Trapp tritt, nachdem er 26 Jahre
dem Verein als Kassierer und Schatzmeister gedient hat,
zurück. Als neuer Vorstand werden Günter
Schmitt als 1. Vorsitzender, Josef Saar
als 2. Vorsitzender und Hans Eisen als
Schatzmeister gewählt.
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"Damenriege" des RRK-Vorstands bei einer festlichen
Veranstaltung im März 1965: Margot Müller, Anneliese Vorfalt,
Anna Pöppel, Elisabeth Müller, Tochter Eisen, Hedwig Traiser,
Gretel Eisen, Tochter Eisen |
Nach einigen schönen Erfolgen des RRK-Herrenteams bei
Hallenturnieren muss sich die Mannschaft mit Peter Kraus, Hans Hermann,
Bodo Schäfer, Walter Leichtweiß, Rainer Seifert und Fritz Staubach, aber
immer noch ohne den verletzten Nationalspieler Fritz Schmidt, bei der
Endrunde der Hessischen
Meisterschaft in der Frankfurter Sporthalle Süd mit dem dritten Platz hinter dem SC
1880 Frankfurt und dem SC Sachsenhausen-Forsthausstraße
begnügen, so dass höhere Ziele, die Verteidigung des Süddeutschen
Meistertitels aus dem Vorjahr, gestrichen werden müssen.
Auch eine RRK-Damenmannschaft spielt in der Halle in der Landesliga,
kann jedoch in den Turnierspielen kein Tor erzielen und belegt am Ende
den letzten Tabellenplatz. Die weibliche Jugend wird nach hartem Kampf im Endspiel
um die Hessenmeisterschaft gegen Eintracht Wiesbaden in der Verlängerung
mit 1:2 besiegt und erringt damit den Titel eines hessischen Vizemeisters.
Höhepunkt der Faschingstage im Bootshaus ist der
Maskenball "Cap Carneval:
Neunzehnhundertelfundneunzig" und der nicht
zu überbietende Lumpenball.
Trotz schlechten Wetters und dadurch erforderlich
werdender verkürzter Spielzeiten wird das Internationale
Oster-Hockeyturnier am Sommerdamm mit Gästen
aus England und der Tschechoslowakei ein sportlicher
Erfolg. Zwei teilnehmende Herrenmannschaften des RRK
bleiben ungeschlagen und auch die RRK-Damenmannschaft mit Inge Schäfer,
Ingrid Weidmann, Ellen Weidmann, Hilde Balven, Gisela Georg, Ingrid
Zimmermann, Hella Britz, Steffie Koch, Ursula Kraus, Marga Balter und
Ursula Ims
zeigt ansprechende Leistungen.
Im Feldhockey erringen die Herren hinter dem SC 1880 Frankfurt die Hessische
Vizemeisterschaft, die allerdings 1965 nicht zur Teilnahme an der
Endrunde der Deutschen Meisterschaft berechtigt. Die Jugend
wird zum 7. Mal in Folge Hessenmeister.
Bei der Hauptversammlung der Hockeyabteilung lehnt der seitherige
Abteilungsleiter Alfred Rausch eine Wiederwahl ab, so dass die Leitung
der Hockeyabteilung auf Wolfgang Balven übergeht.
Weiterhin besucht die Herrenmannschaft das Hermann-Löns-Turnier in
Hannover sowie ein Turnier in Brüssel; Damen und Herren reisen im
Oktober mit 45 Personen nach Prag und erwidern damit den Besuch der
tschechischen Freunde beim Osterturnier.
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Hessenmeister
1965 im Feldhockey, die A-Jugend des RRK
(hinten: Jugendleiter Fritz Schneider, Leander Schäfer,
Herbert Schäfer, Michael Emig, Wolfgang Knoll, Dieter Dick,
Uwe Seibert, Lothar Hartmann, Martin Müller; vorn: Peter
Kowalski, Karl-Heinz Nuffer, Eberhard Jirzik, Claus Birkicht) |
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Trainingsverpflichtung
der RRK-Ruderer 1965:
Adolf Theiner, Klaus Dünzinger, Walter
Eberle, Rudi Reitz, Lutz Dörsam, Dieter Lang, Wolf von zur
Mühlen, Trainer Ulrich Hintze, Werner Alt, Roland von zur
Mühlen, Dieter Lenz, Wolfgang Treusch, Helmut Schumacher,
Knud Adam, Andreas Hartmann (verdeckt), Rudolf Müller, Helmut
Alt, Klaus Köppen, 1. Vorsitzender Günter Schmitt |
Nachdem Dr. Alfred Buch mit Ablauf der Rudersaison 1964
sein Traineramt bei den Ruderern niedergelegt hat, übernimmt
zu Beginn des Jahres Ulrich Hintze, der
schon früher die RRK-Ruderer betreut hat, das Training.
Nach der Trainingsverpflichtung Mitte April, der sich 21 Ruderer
unterziehen, folgen wochenlange Regenperioden und
entsprechendes Hochwasser sogar noch im Juni. Darunter
leidet das Training auf dem Main stark, so dass zeitweise
zum Training auf die "Kasteler Lache"
ausgewichen werden muss.

Rennpause der
Ruderer auf der Hanauer Regatta 1965: Renate Vorfalt,
Walter Eberle, Ellen Eberle, Wilfried Hoffmann und Wolf von zur
Mühlen |

RRK-Ruderfans auf der Gießener Regatta 1965: Hedwig Traiser, Anna
Pöppel,
Hans Müller, Friedrich Traiser (hinten) und Anneliese Vorfalt |
Der gebildete Seniorachter hat es, da fast ausschließlich
in der Ersten Seniorklasse gestartet wird, fast immer mit aus
Ruderern mehrerer Vereine gebildeten Renngemeinschaften zu tun;
die Zahl der Siege bleibt daher gering. Bei Starts in Flörsheim (1
Sieg), Gießen, Mannheim, Kassel (1), Hanau und Offenbach (2) werden
gute Leistungen gezeigt, aber nur wenig Siege nach Hause gefahren. Die Ruderleitung versucht
daher, im Hinblick auf das Deutsche Meisterschaftsrudern einen Achter in Renngemeinschaft mit der
Frankfurter RG Germania zusammenzusetzen, der auch zwei
Siege, einen in Schweinfurt und einen in Hannover, errudert; jedoch beim Deutschen
Meisterschaftsrudern auf dem Mannheimer
Mühlauhafen wird vom RRK der "Vierer-mit"
und der "Zweier-mit" belegt. Lassen wir die "Main-Spitze"
berichten:
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RRK-Seniorvierer
1965 in Offenbach-Bürgel, wo beide Seniorvierer m. Stm.
gewonnen werden. Einige Wochen später gewinnt die Mannschaft
beim Deutschen Meisterschaftsrudern die Bronzemedaille:
Wilfried Hoffmann, Andreas Hartmann, Werner Alt, Dieter Lang,
Stm. Reinhard Scholta (nicht im Bild) |
Nach zehn Jahren
Aufstieg aus der Versenkung
Die beiden dritten Plätze trotz nicht
idealen Bootsmaterials hervorragend
Mit
den zwei am vergangenen Wochenende beim 52. Deutschen
Meisterschaftsrudern errungenen dritten Plätzen stieß der RRK
nach über zehnjähriger Pause in diesem Jahr zur Ruderspitze vor
und knüpfte damit zum ersten Male wieder erfolgreich an die
Leistungen der Rudergemeinschaft Flörsheim-Rüsselsheim an. Diese
Erfolge sind um so erstaunlicher, da sie trotz des zu
erstklassigen Leistungen nötigen Bootsmaterials, das beim RRK
weitgehend fehlt, errungen wurden. So ruderte der Zweier erst
seit einer Woche in einem geliehenen Boot zusammen und sorgte
damit im Rennen der Zweier mit Stm. mit seinem dritten Platz für
die Überraschung.
Vorläufe und Zwischenläufe der
Meisterschaften, die nach den Regeln der FISA (Internationaler
Ruder-Verband) bereits am Samstag ausgetragen wurden, brachten
bei böigen Winden und starkem Wellengang bereits einige
Überraschungen. Durch Vorlaufsiege brachten sich die RGM
Berlin-Spandau und der Schweinfurter RC Franken im Vierer mit
Stm. sofort in den Endlauf. Alle restlichen Boote mussten in die
Zwischenläufe, aus denen sich dann noch der Frankfurter RC, der
Ratzeburger RC, der Ludwigshafener RV und der RRK für den
Endlauf qualifizierten. Da Vor- und Zwischenläufe auch im Zweier
mit Stm. erforderlich waren, hatten es Lang/Alt vom RRK, die
als einziges Zweierpaar auch den Vierer bestritten, wegen der
kurzen Rennpause nicht leicht, den Endlauf zu erreichen. In
einem sehr harten Zwischenlauf konnten sie jedoch die RGM
Berlin-Spandau aus dem Rennen werfen und erreichten damit
zusammen mit dem DRC Hannover, dem RuHC Rheine, dem Münchener
RuSV Bayern, dem RC Germania Düsseldorf und der Bamberger RG den
Endlauf.
Zu den Endläufen am Sonntagnachmittag waren die
Wasserbedingungen glücklicherweise so, dass reguläre Rennverläufe
garantiert waren. Im Vierer mit Stm. ließ die RGM Berlin-Spandau
in keiner Phase des Rennens einen Zweifel an ihrem Sieg
aufkommen. Um den 2. Platz und damit die Vizemeisterschaft gab
es jedoch einen erbitterten Streckenkampf, der schließlich zu
Gunsten von Schweinfurt endete. Dritter wurde der RRK mit
Wilfried Hoffmann, Andreas Hartmann, Werner Alt, Dieter Lang und
Stm. Reinhard Scholta vor Ludwigshafen, Frankfurt und Ratzeburg.
Favorisiert für die Meisterschaft
im Zweier-mit war der DRC Hannover, der dieses Rennen dann auch
für sich entschied, jedoch weniger klar als erwartet. Hinter
diesem Zweier gab es auf der ganzen Strecke harte
Positionskämpfe, die schließlich Germania Düsseldorf die
Vizemeisterschaft und dem RRK mit Dieter Lang, Werner Alt und
Stm. Reinhard Scholta den 3. Platz einbrachten. Für den
Rüsselsheimer Zweier ist diese Placierung nach nur einwöchigem
Training in dieser Bootsgattung hervorragend, so dass man im
nächsten Jahr von diesem Paar noch einiges erwarten kann. |
Erfolgreichste Ruderer des Jahres
nach der Zahl der Siege sind Werner Alt und Dieter Lang mit je sechs
Regattaerfolgen.
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Renngemeinschaftsachter Frankfurter RG Germania / Rüsselsheimer
Ruder-Klub nach dem Sieg in Schweinfurt im Ersten Seniorachter
1965 (Peter Karres, Wilfried Hoffmann, Andreas Hartmann, Dieter
Lang, Werner Alt, Dieter Westphal, Achim Schönberg, Heit
Lückenga, Stm. Götz Krohn) |

RRK-Klubmeister im Einer 1962, 1963 und nun auch 1965: Wilfried
Hoffmann |
Abgeschlossen wird die Rudersaison mit dem Abrudern in Form einer internen
Regatta. Zur Klubmeisterschaft im Einer haben sechs Ruderer gemeldet,
von denen im Finale Wilfried Hoffmann vor Ulrich
Vorfalt nach
1962 und 1963 zum dritten Mal Klubmeister im
Einer wird. Höhepunkt der Rennen ist am Schluss der Regatta das Rennen
der Achter, bei dem drei Boote um den Sieg kämpfen.
Nach einer Mitgliederversammlung am 27. März 1965, die von
nur 26 Mitgliedern besucht ist, jedoch in Sachen
Bootshaus-Neubau zur Wahl eines Bau- und eines
Finanzausschusses führt, wird am 3. September eine
Mitgliederversammlung einberufen, die über den geplanten
Bootshaus-Neubau entscheiden soll. Nach
Darstellung des Vorhabens und auch der Finanzierung, die
bei einer Bausumme von etwa 0,5 Mio. DM eine Eigenleistung der Mitglieder in Höhe von 25.000
DM durch Zahlung des doppelten Mitgliedsbeitrages auf
zwei Jahre vorsieht, durch den Vorstand, entscheidet die
Mitgliederversammlung bei 53 Ja- und 6 Nein-Stimmen, das
Vorhaben zu verwirklichen. Die Finanzierung ist gesichert
durch Zuschüsse des Landes Hessen (75.000 DM aus dem Rot-Weißen
Sportförderungsprogramm), der Stadt Rüsselsheim (50.000 DM)
und des Kreises Groß-Gerau, Eigenleistungen der Mitglieder sowie
aufzunehmende Hypothekendarlehen.
Am 1. Oktober 1965 übernimmt die Familie Bognar
die Bewirtschaftung der Bootshaus-Gaststätte, die mit ungarischen
Spezialitäten und auch deutschen Gerichten die verwöhnten Gaumen
befriedigt.
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RRK-Bootshaus vor dem geplanten Umbau Mitte der 60er Jahre |
Die Feldsaison im Hockey 1965/66 läuft für den RRK in der Oberliga gut
an. Nach drei Siegen in Folge trifft der RRK im Spitzenspiel am 3.
Oktober auf Sachsenhausen und hat mit 1:2 das Nachsehen. Wir zitieren
Hans Eisen, was er in den "Klub-Nachrichten" des RRK zur
Mannschaft zu sagen hat:
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Zur Mannschaftskritik
bliebe zu sagen: Kraus im Tor verlässlich. Aber so ein böses
Foul sollte einfach nicht passieren. Schäfer als
Verteidiger, wie in den letzten Spielen überhaupt, hervorragend.
Stocksicher, harter Abschlag (warum man mit so etwas nicht auch
eine Strafecke verwandeln kann, wird mir unbegreiflich bleiben
müssen). Hermann auch zufrieden stellend. Ob er nicht noch
versuchen sollte, in der Hüfte etwas wendiger zu werden? Moderne
Stürmer sind enorm schnell. Die beiden Seitenläufer Köhler
und Teerling gut in Abwehr und Aufbau. Die jetzige Lösung
des Mittelläuferpostens sollte nicht endgültig sein. Einmal fehlt
die Durchschlagkraft von Staubach vorn im Sturm. Zum
anderen sollte man nicht auf seine alten Tage (Entschuldigung
Fritz, aber es ist gut gemeint) versuchen, aus einem Stürmer einen
Mittelläufer zu machen. Ich bin davon überzeugt, dass nach einigem
Anlauf Liebig in seine Rolle schon hineingewachsen wäre. So, wie
das Spiel gegen Sachsenhausen jetzt lief, sollte man nicht davon
sprechen, dass Fritz Schröder auch nur annähernd gleichwertig
ersetzt wäre. Beide Außenstürmer (Leichtweiß und Jirzik)
von ihren Halbs vernachlässigt, viel zu wenig ins Spiel gebracht.
Und wenn das dann wirklich schon einmal geschehen war, sind beide
technisch am Ball noch nicht perfekt genug. Rein von der Technik
her können die drei Innenstürmer (Schmidt, Müller
und Seifert) alles, was es im Hockey zu lernen gibt. Was
ihnen fehlt, ist eine ordnende Hand, um aus ihnen eine Einheit zu
machen (das könnte unter Umständen sogar der Mittelläufer
übernehmen). So wurschtelt zu oft jeder für sich allein,
umdribbelte mit wahrer Meisterschaft drei Mann, um dann am
vierten, ohne jedes positive Ergebnis für die eigene Mannschaft,
hängen zu bleiben. Schade, sehr schade, denn ich glaube, dass es
nicht viele Klubs in Deutschland gibt, die von sich sagen können,
drei so hervorragende Techniker im Innensturm stehen zu haben. Und
noch dazu so jung an Jahren. Martin Müller halte ich seine Jugend
zugute. Aber mein lieber Martin, Jugend allein ist keine
Entschuldigung. Auch mit 17 kann man schon zumindest etwas auf die
Zähne beißen. Zwischen einem Schülerspiel und einer
Meisterschaftsbegegnung ist ein gewisser Unterschied!
Und noch etwas sei mir als altem Aktiven zum
Schluss gestattet zu
erwähnen: An was im einzelnen wohl mag es liegen, dass das Schießen
einer Strafecke (ich spreche ja noch nicht einmal vom Tore
schießen) so zum Problem geworden ist? Fast mutet es mich an wie
ein Märchen, dass wir früher ganze Wettkampfreisen erfolgreich
bestritten und die geschossenen Tore zu 90 % Strafecken waren. Die
Plätze waren früher nicht ebener, als sie es heute sind. Und es
durften noch elf Mann verteidigen! Ich wage die Prophezeiung: In
dem Moment, wo Ihr es erst einmal versteht, von vier verhängten
Strafecken drei aufs Tor zu schießen, und davon eine ins Tor, seid
lhr in Hessen Meister! Wäre das nicht ein lohnendes Ziel? |
Anfang Oktober stirbt der Ehrenvorsitzende und Gründer
des RRK, Joseph Grass. Von 1910 bis 1936
Schriftführer, anschließend 2. Vorsitzender und von
1946 bis 1948 1. Vorsitzender hat er dem RRK in seiner
Schlichtheit und Treue, die ihn allseits beliebt machte,
außerordentlich viel, fast 40 Jahre lang einen Großteil
seiner Zeit gewidmet.
Herbstball im Hotel Adler und Silvesterball im Bootshaus
sind von der Besucherzahl her gesehen ein glatter
Reinfall; deprimierend für den Vorstand, wenn ein großes
Bauvorhaben vor der Tür steht. Dagegen sind ein Funzelabend
und das Hasenessen, bei dem Rüdiger "Pepi" Weidmann den erwürfelten
Hasen noch nachts vom Baum holen muss, gut besucht.
Bei der Sportlerehrung
der Stadt Rüsselsheim werden fünfzehn jugendliche
Hockeyspieler für die Erringung der Hessenmeisterschaft und fünf Ruderer
für ihre beiden dritten Plätze beim Deutschen Meisterschaftsrudern im "Vierer-mit"
und "Zweier-mit" geehrt.
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