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RRK-Gesamtvorstand beschließt Berufung eines Bauausschusses

 zur Vorbereitung und Lösung anstehender Aufgaben

 

RRK-Gesamtvorstand entscheidet am 11. Januar 2012 über Planung zur Nutzung der ehemaligen Kegelbahnen. Verwirklicht werden soll ein Trainingsraum, ein Geschäftszimmer und eine Werkstatt.

Es ist die Einrichtung eines Geschäftszimmers (etwa 25 m2) im festungsnahen Bereich des ehemaligen Kegelbahn-Vorraums vorgesehen. Weiterhin soll der Bereich der Kegelbahnen einschließlich des Rests des Kegelbahnvorraums durch einen möglichen Anbau (Wintergarten) zu einem Trainingsraum (Fitnessraum) umgestaltet werden. Dieser Bereich soll durch eine Treppe an die Umkleide- und Duschräume im Kellerbereich angebunden werden.

Durch diese Veränderungen wird der derzeitige Trainingsraum (Hantelraum) im Keller frei und kann anschließend als Werkstatt für den Bootswart genutzt werden.

Darstellung des geplanten Trainingsraums mit Erweiterung des ehemaligen Kegelbahnbereichs durch Anbau eines "Wintergartens"

Derzeitiger Zustand des Kegelbahnbereichs

Ergometer-Training zur Zeit in der Bootshalle

Derzeitiger Hantelraum im Keller

 

Eingebaute neue "Frisch-Warmwasserstation" im Bootshaus

Die "Frisch-Warmwasserstation" im Heizungskeller des Bootshauses. Auf den Bildern links ist der Plattenwärmetauscher mit dem Pufferspeicher zu sehen (auf dem Bild unten im Hintergrund die beiden Brennwertkessel), auf dem Bild rechts der weiße Pufferspeicher in voller Größe.

Ende Dezember 2011 Warmwasserboiler im Bootshaus zur zentralen Warmwasser-Versorgung defekt, Entscheidung für eine "Frisch-Warmwasserstation", die im Januar 2012 eingebaut werden soll

Bei einer Frisch-Warmwasserstation wird Frischwasser in einem Platten-Wärmetauscher aus Edelstahl erwärmt.

Da das Erwärmen des Trinkwassers nur bei konkretem Bedarf erfolgt, wird eine Bevorratung überflüssig. Zum einen verhindert das die gefährliche Legionellen-Vermehrung, zum anderen soll dadurch der Energiebedarf sinken − und damit auch die Kosten. Eine Zapfmenge von bis zu 50 Litern/Minute (bei 60°C) verspricht dabei hohen Warmwasserkomfort ohne Druck- und Auslaufschwankungen an der Zapfstelle.

Das System nutzt grundsätzlich einen Pufferspeicher, der eine sofortige und bedarfsgerechte Versorgung mit frischem und hygienisch einwandfreiem Warmwasser ermöglicht. Die Umwälzpumpe führt dem Wärmetauscher das Heizwasser mit einer Vorlauftemperatur von mindestens 55 Grad Celsius zu. Da das Wasser nur bei konkretem Bedarf im Durchflussprinzip erwärmt wird, lassen sich laut Hersteller die Energiekosten deutlich reduzieren. Durch die niedrigen Rücklauftemperaturen während der Zapfung eignet sich das System besonders auch für Häuser, die mit Brennwerttechnik beheizt werden. Letztlich soll auch der Wartungsaufwand geringer sein, denn selbst bei sehr hartem Wasser würden sich den Angaben nach kaum Kalkablagerungen bilden. Die Warmwasser- und Zirkulationstemperatur bleibt stets konstant auf den vorgegebenen Werten, die der Nutzer digital eingeben kann.

 

Erneuerte Oberlichter am Spülküchen-Anbau anfangs Dezember 2011


Montage der Oberlichter am Spülküchen-Anbau am 23.11.2011


Anstehende Sanierung: Erneuerung der Oberlichter am Spülküchen-Anbau

 

Und einen Tag später die neue Elektro-Hauptverteilung am 28.10.2011


Montage der neuen Elektro-Hauptverteilung am 27.10.2011


Die Elektro-Hauptverteilung soll erneuert werden, hier die alte Verteilung am 20.10.2011

 

Die neuen Heizkessel sind eingebaut, hier die Lage vor Ort am 22.08.2011


Die neuen Heizkessel werden ab dem 15.08.2011 eingebaut, hier die Lage vor Ort am 16.08.2011

Wasserleitungen müssen neu verlegt werden

 

Einbau des Abgasrohres: Monteur auf dem Dach

Die beiden neuen Brennwertkessel stehen bereits an ihrem Platz


Die alten Heizkessel werden am 11.08.2011 ausgebaut, hier die Lage vor Ort am 12.08.2011

"Überprüfung" der Arbeiten durch den Vorstand

Die alte Heizungsanlage ist entfernt

Die beiden neuen Brennwertkessel stehen noch eingepackt bereit zum Einbau


Die Entscheidung ist gefallen, die Heizkessel werden Mitte August 2011 erneuert

Zur Diskussion im Bauausschuss standen eine Wärme-Kraft-Kopplungsanlage sowie eine Brennwertkessel-Anlage, diese als Contracting-Lösung mit den Stadtwerken Rüsselsheim oder in Eigenregie. Am Ende der Untersuchung mit einer Kostenbetrachtung über 15 Jahre wurde zu Gunsten einer Brennwertkesselanlage in Eigenregie mit Auftragserteilung an die Edling & Schaeffter GmbH entschieden. Eingebaut werden zwei Gas-Brennwertkessel je 50 kW der Firma Hoval. Hier das Schema der Heizungsanlage nach dem Umbau:

Der Heizungskeller vor der Erneuerung am 2. August 2011,
erste vorbereitende Arbeiten sind bereits erledigt.

 

Entwicklung auf den Kegelbahnen von April bis Juli 2011

Die Kegelbahnen am 2. August 2011

 

Bauausschuss-Sitzung beim Architekten am 3. Mai 2011

Bauausschuss-Sitzung beim Architekten: Dr. Dietmar Klausen und Ragnar Otto vor 3-D--Computerdarstellungen des Bootshauses

 

Entwicklung auf den Kegelbahnen im Februar und März 2011

30.03.2011: Die Kegelbahn-Einrichtung ist weg.

30.03.2011: Die Kegelbahn-Einrichtung ist weg.

30.03.2011: Blick in den Kegelbahn-Vorraum, die Zwischentür ist bereits abgebaut.

01.02.2011: Der Ausbau der Kegelbahn-Einrichtung beginnt

15.03.2011: Der Ausbau der Kegelbahn-Einrichtung ist schon recht fortgeschritten

 

RRK-Gesamtvorstand beschließt am 6. Dezember 2010 die Berufung eines Bauausschusses zur Vorbereitung der Lösung anstehender Aufgaben

Der Gesamtvorstand des RRK hat am 06.12.2010 einen Bauausschuss berufen, dem folgende Personen angehören: Karin Scheelke, Werner Alt, Andreas Hartmann, Wilfried Hoffmann, Dr. Dietmar Klausen, Ragnar Otto und Jochen Zimmermann. Die Genannten haben ihre Zustimmung zur Mitarbeit gegeben.

Der Bauausschuss soll sich in den kommenden Monaten mit anstehenden baulichen Aufgaben im und am Bootshaus beschäftigen und Entscheidungen des Gesamtvorstands vorbereiten. Folgende Themen müssen angesprochen und behandelt werden: 

  • Erneuerung des Heizkessels durch einen Gas-Brennwertkessel, ev. auch eine WKK-Anlage oder …? Vielleicht auch eine Contracting-Lösung mit den Stadtwerken Rüsselsheim?
     

  • Neue Nutzung des Bereichs der zum 31.12.2010 stillgelegten Kegelbahnen, z.B. Geschäftszimmer, Fitnessbereich und/oder …
     

  • Abdichtung des Risses in der Südwand der westlichen Bootshalle ev. durch Verpressung
     

  • Sanierung des Terrassengeländers
     

  • Erneuerung der Elektro-Hauptverteilung
     

  • Teilweise Erneuerung und Sanierung der Elektroinstallation zur Versorgung des Sanitär- und Bootshallenbereichs
     

  • Reparatur oder Sanierung der Terrasse über der östlichen Bootshalle, Entfernung der Wurzeln im Grünbereich zwischen Terrasse und Parkplatz sowie Neubepflanzung
     

  • Erneuerung der Fensterfont im Restaurantbereich mit dadurch wohl erforderlicher Dämmung der Außenwände
     

  • Sanierung der Gaststättenküche einschließlich Spülküchenanbau, insbesondere der Elektroinstallation mit allen sich daraus ergebenden Folgen (Voraussetzung: Wirt muss geplant Gaststätte für einige Wochen schließen).
     

Natürlich ist es nicht möglich, sofort alles anzugehen, da dazu das Geld fehlt und der Gesamtvorstand sich nicht stark verschulden möchte. Es müssen also Prioritäten gesetzt und die zunächst anzugehenden Vorhaben vom Bauausschuss geplant werden, um dem Gesamtvorstand Unterlagen für fundierte Entscheidungen an die Hand zu geben.

Mittlerweile haben die ersten Bauausschuss-Sitzungen stattgefunden und der Ausschuss hat sich aus seinen Reihen den Unterzeichner als seinen Vorsitzenden gewählt.

Wilfried Hoffmann, RRK-Schatzmeister