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RRK-Gesamtvorstand beruft 2010 einen Bauausschuss

 zur Vorbereitung und Lösung anstehender Aufgaben,

löst ihn 2014 auf, aber die Arbeit ist nicht für immer getan!

Immer wieder stehen am Bootshaus Ergänzungen und Änderungen an! (Sommer 2017)

Fahrradständer auf dem Parkplatz vor der Bootshaus-Terrasse

Neue Kantbleche an der Bootshaus-Terrasse


Das RRK-Bootshaus hat seit 2. Juni 2017 eine Beschriftung!

 

So sieht das RRK-Bootshaus von der Mainseite am Nachmittag des 2. Juni 2017 nach einem Tag Arbeit von drei Machern aus. Große Klasse!

 

Nach Vorarbeiten beginnen die Macher mit der Beschriftung des Bootshauses.

Die Macher haben ihre Arbeit beendet. Stolz stellen sie sich dem Fotografen.

 

Drei zusätzliche Geräte im Trainingsraum (März 2017)

 

Februar/März 2017: Dämmung von Betonsäulen am Bootshaus

 

Immer wieder stehen im Bootshaus Ergänzungen und Änderungen an! (Herbst 2016)

Zusätzlicher Heizkörper im Geschäftszimmer

Ventilator im Hantelbereich des Trainingsraums

"Defi" im Trainingsraum

 

Außenbereich am Ehrenmal westlich des Bootshauses saniert und Zufahrt verbessert (Sommer 2016)

"Das Ehrenmal ist so gut wie nicht mehr zu sehen!" Ja, es haben wahrscheinlich viele gesehen, dass Bewuchs das Ehrenmal immer mehr im Grünen verschwinden ließ. Einer der "älteren RRKler" hat sich dann aufgerafft, das Ehrenmal wieder sichtbar gemacht, eine Steineinfassung verlegt und den Bereich mit Rindenmulch abgedeckt. Aber ein zweites Problem bestand. Die enge Zufahrt zu den beiden Parkplätzen unseres Wirts hinter dem Bootshaus führte immer wieder dazu, dass über den gepflasterten Geländestreifen hinausgefahren werden musste. Auch hier bestand Verbesserungsbedarf, so dass der Gesamtvorstand entschieden hat, die Zufahrt und die Stellplätze zu vergrößern. Der "ältere RRKler" hat einen Plan erstellt, ein Angebot wurde eingeholt und die Arbeiten vergeben, so dass dieser Bereich nun wieder ordentlich aussieht und auch von unserem Wirt problemlos als Parkplatz genutzt werden kann.

 

Neue Absauge im Außenbereich für die Bootshaus-Restaurantküche am 26. Oktober 2015 eingebaut!

Dass der bauliche Teil der Restaurant-Küche irgendwann saniert werden muss, ist dem Gesamtvorstand bekannt. Ein großes Problem war seit Jahren die Küchenabsauge mit dem Ventilator direkt in der Absauge über dem Herd − Reinigung problematisch und Stein des Anstoßes für den Schornsteinfeger. Überlegungen führten zu der Idee, direkt in die Küche nicht einzugreifen, jedoch die Absauge im Außenbereich zu erneuern und den Ventilator in diesen Bereich zu integrieren, so dass der problematische Küchenventilator ausgebaut werden kann. Dieser Idee ist der Gesamtvorstand gefolgt und hat die Durchführung am 2. September 2015 beschlossen − Kosten etwa 4.000 Euro. Der Auftrag wurde am 7. September 2015 erteilt.

26. Oktober 2015: Die neue Absauge mit Ventilator

26. Oktober 2015: Der neue Außenventilator in der Küchenabsauge

26. Oktober 2015: Die Baustelle wird abgeräumt

 

Neue Kühlzelle für das Bootshaus-Restaurant im April 2015 eingebaut!

Die im Nachbarraum zur Restaurantküche eingebaute Kühlzelle gehörte dem RRK und hatte schon ein beträchtliches Alter erreicht, so dass auch aus Hygienegründen eine Erneuerung notwendig wurde. Nach Einholung diverser Angebote, Beschluss des Gesamtvorstands am 11. Februar 2015 und Festlegung von Einzelheiten sowie des Ablaufs der Arbeiten wurde der Auftrag am 11. März 2015 vergeben − Kosten 10.000 Euro.

17. April 2015: Die neue Kühlzelle ist eingebaut

17. April 2015: Arbeiten am Anschluss des Kühlaggregats im Keller

17. April 2015: Blick in die neue Kühlzelle

15. April 2015: Raum für Kühlzelle muss saniert werden

15. April 2015: Sanierung des Kellerraums

16. April 2015: Die neue Kühlzelle steht

13. April 2015: Alte Kühlzelle muss raus

13. April 2015. Kellerraum für das Kühlaggregat wird entrümpelt

13. April 2015: Alte Kühlzelle ist raus

 

RRK-Gesamtvorstand beschließt am 16. Juli 2014 die Auflösung des bestehenden Bauausschusses

Der Gesamtvorstand des RRK hat am 16.07.2014 die Auflösung des bestehenden Bauausschusses beschlossen, dem am Ende folgende Personen angehörten: Werner Alt, Andreas Hartmann, Wilfried Hoffmann, Dr. Dietmar Klausen, Ragnar Otto und Jochen Zimmermann. Der aktuelle Bauausschuss bestand somit etwa 3,5 Jahre und hat einige Dinge vorbereitet und gelöst, z.B. neue Heizungsanlage, neue Warmwasserbereitung, neue Elektro-Hauptverteilung, insbesondere aber natürlich Umbau und Erweiterung des Bootshauses durch Einrichtung eines Trainingsraums. Für dieses Engagement sagt der Gesamtvorstand auch im Namen der RRK-Mitglieder allen Bauausschuss-Mitgliedern herzlich Danke.

Sollte sich erneut Bedarf ergeben, kann selbstverständlich kurzfristig ein neuer Bauausschuss durch den Gesamtvorstand berufen werden. Einige Aufgaben sind natürlich immer noch nicht erledigt und auch nicht vergessen, aber auch neue sind dazugekommen. Das sind z.B.:

  • Sanierung des Terrassengeländers
     

  • Reparatur oder Sanierung der Terrasse über der östlichen Bootshalle (ev. Gesamtsanierung der Folie)
     

  • Sanierung der Toilettenanlagen im Restaurantbereich
     

  • Erneuerung der Fensterfront im Restaurantbereich mit dadurch wohl erforderlicher Dämmung der Außenwände
     

  • Sanierung der Gaststättenküche einschließlich Spülküchenanbau, insbesondere der Elektroinstallation mit allen sich daraus ergebenden Folgen (Voraussetzung: Wirt muss geplant Gaststätte für einige Wochen schließen).
     

 

Unverhoffter Zuschuss von der Stadt

Neuer Trainingsraum im Bootshaus des RRK feierlich den Mitgliedern übergeben

Von Marc Schüler (aus "Rüsselsheimer Echo" vom 26. Juni 2014)

Mit einer alten Schifferglocke läutete der Vorsitzende des Rüsselsheimer Ruder-Klubs 08, Dietmar Klausen, am Dienstagabend ein neues Zeitalter ein. Nach rund drei Jahren Planungs- und Bauphase übergab er den Mitgliedern des Vereins die neuen Räume im Bootshaus.

"Das waren drei aufregende Jahre, seit wir mit den Planungen begonnen haben", erinnerte sich Klausen bei der feierlichen Einweihung des neuen Trainingsraums. Durch den Umbau der alten, ungenutzten Kegelbahn im Bootshaus war nicht nur der vorhandene Trainingsraum durch einen Wintergarten erweitert worden, auch ein Behinderten-WC entstand dort genauso wie eine Geschäftsstelle, bessere Umkleiden sowie ein Werk- und Lagerraum.

Probetraining: Wilfried Hoffmann, Dietmar Klausen und Andreas Hartmann (von links) rudern im neuen Trainingsraum des RRK.

Erbschaft von 50.000 Euro

Als Gesamtkosten für das Projekt gab der Verein etwa 220.000 Euro an. Diese hätte man jedoch alleine gar nicht aufbringen können, denn man hatte ja in den vergangenen Jahren in die Renovierung und Sanierung des Bootshauses investiert. "Mitte 2010 haben wir uns überlegt, was wir mit der stillgelegten Kegelbahn machen können. Da sind wir darauf gekommen, weitere Trainingsmöglichkeiten zu schaffen", erzählt Wilfried Hoffmann, der als Schatzmeister des Vereins auch dem Bauausschuss für dieses Projekt vorstand.

Als glücklichen Zufall bezeichnet er, dass der Verein mit einer Erbschaft von 50.000 Euro bedacht wurde. Am 10. Januar 2011 bildete der RRK einen Bauausschuss und begann zu planen. "Wir sind aber schnell darauf gekommen, dass dies alles mehr kostet als 50.000 Euro", fügt Hoffmann hinzu. Auf unerwartete Probleme stieß man bei dem Bauvorhaben, als Architekt Ragnar Otto dem Verein die Richtlinien für Sonderbauten präsentierte, unter die das Bootshaus aufgrund der Gastronomie fällt. Die damit verbundenen verschärften Brandschutzbestimmungen haben dazu beigetragen, dass der Verein die ursprünglichen Planungen noch einmal überarbeiten musste. Auch einzelne Aspekte wie etwa der Einbau einer breiteren Tür für das Behinderten-WC an der angedachten Stelle erwiesen sich aufgrund statischer Probleme als schwierig. So musste der Ruderverein bei seinen Planungen zunächst einige Klippen umschiffen, bevor er sich um die Baugenehmigungen kümmern konnte.

Rund 180.000 Euro hatte man zunächst veranschlagt, eine Summe, die schwer alleine zu stemmen schien. Dennoch stieg der Verein in die Planungen ein und bewarb sich um Fördergelder, die er auch zugesagt bekam. Alleine 50.000 Euro gab es aus der Sportstättenförderung des Landes Hessen, der Kreis Groß-Gerau gab 3.500 Euro an Zuschuss als Teil des Programms "Sportland Hessen", das zusätzlich zur Förderung des Landes den Vereinen im Kreis bei der Finanzierung helfen soll. "Beide Programme gehören zusammen, das heißt, ohne die Förderung des Landes hätte es von uns auch keinen Zuschuss gegeben", erklärte der Sportbeauftragte des Kreises, Klaus Astheimer. Er bezeichnete den Umbau als optimale Lösung und eine wichtige Investition in die Zukunft. Ebenso beteiligte sich der hessische Landessportbund mit finanziellen Mitteln.

Überraschend für den Verein gab es auch von der Stadt Rüsselsheim noch einen Zuschuss von 25.000 Euro, den Sportamtsleiter Robert Neubauer aufgrund der erst 2013 in Kraft getretenen Sportförderrichtlinie der Stadt zusagte. "Wir haben damit nicht gerechnet. Wir haben angefragt und waren überrascht, als die Zusage kam", sagte Klausen.

Sponsoren für Trainingsgeräte

Am 16. September vergangenen Jahres begannen die Bauarbeiten, die nun fast abgeschlossen sind. "Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten zu machen, ebenso hoffen wir noch auf Spender oder Sponsoren, um moderne Trainingsgeräte anzuschaffen", so Hoffmann.

Viel konnten die Mitglieder des Vereins allerdings auch durch Eigenleistungen beisteuern, beispielsweise bei der Installation der Elektroleitungen oder der sanitären Anlagen. So waren Rentner Andreas Hartmann und seine Frau Traudl während der Bauphase fast täglich auf der Baustelle und packten kräftig mit an, wie Klausen erwähnte. "Dem Ingenieur ist nichts zu schwör" scherzte Hartmann, als er vom RRK-Vorsitzenden zusammen mit anderen engagierten Mitgliedern den Dank des Vereins erhielt.

Nach dem offiziellen Teil mit Sektempfang und kaltem Büfett waren die etwa 50 Mitglieder und Gäste sehr interessiert, einen Blick in die neuen Räumlichkeiten zu werfen und lobten anschließend die erfolgreiche Arbeit des Vereins bei diesem Projekt.

25.06.2014: Der Trainingsraum nach der offiziellen Inbetriebnahme

25.06.2014: Der Trainingsraum nach der offiziellen Inbetriebnahme

Einweihung des neuen Trainingsraums und offizielle Inbetriebnahme am Dienstag, den 24. Juni 2014, 18 Uhr


Übergabe der Bewilligungsbescheide des LSBH am 12. Februar 2014 im Landratsamt

 

Am 12. Februar 2014 übergibt der Vorsitzende des Sportkreises Groß-Gerau, Wolfgang Glotzbach, im Landratsamt Bewilligungsbescheide des LSBH an vier Sportvereine. Der RRK erhält vom LSBH 4.600 Euro als Zuschuss zu seiner derzeit laufenden Umbaumaßname der ehemaligen Kegelbahnen zu einem Trainingsraum (Sportkreisvorsitzender Wolfgang Glotzbach, Wilfried Hoffmann − RRK, Horst Ackermann − RRK, Michael Toigo − TSV 1899 Goddelau, Manfred Liedtke − DAV Rüsselsheim, Otto Kraft − SV Olympia Biebesheim)

 
 

Neuer Gasherd für das Bootshaus-Restaurant am 2. Dezember 2013 eingebaut

 

Am 2. Dezember 2013 war es endlich soweit! Der alte Gasherd in der Restaurantküche des Bootshauses wurde durch einen neuen 6-Flammen-Gasherd mit Gas-Backofen und Abstellfach (siehe Bild) ersetzt. Da der alte Herd dem RRK gehörte und schon viele Jahre "auf dem Buckel" hatte, war diese Investition aus verschiedenen Gründen unbedingt erforderlich. Der RRK-Gesamtvorstand hat daher in seiner Sitzung am 20. November trotz der hohen finanziellen Belastung die Entscheidung für den Kauf gefällt.

 
 

Kegelbahn wird Fitnessraum

Rüsselsheimer Ruder-Klub investiert 190.000 Euro in Vereinsheim − Behinderten-Toilette für Gaststätte

Der Umbau des RRK-Vereinsheims ist in vollem Gange.

Von Sven Rindfleisch (aus "Main-Spitze" vom 29.10.2013)

190.000 Euro. Diese stolze Summe investiert der Rüsselsheimer Ruder-Klub (RRK) derzeit in den Umbau seines Vereinsgebäudes. Wichtigste Maßnahme: Die Kegelbahn wird durch Anbau eines Wintergartens zu einem Kraft- und Fitnessraum umgestaltet.

Ab Anfang kommenden Jahres sollen dort Hanteln, Ruder-Ergometer und Spinning-Bikes für die Ruderer und Hockeyspieler des Vereins zur Verfügung stehen. "Bislang waren die Gerätschaften im Keller des Vereinsheims und im Bootshaus untergebracht", erklärt RRK-Schatzmeister Wilfried Hoffmann. Der RRK erhofft sich dadurch das Kraft- und Fitnesstraining weiter zu professionalisieren und, wie Hoffmann sagt, "vielleicht einige zurzeit nur noch passive Mitglieder wieder zum Sporttreiben zurückzubringen".

50.000 Euro geerbt

Der Zugang zum Fitnessraum wird über die Umkleidekabinen im Keller erfolgen. Eigens dafür wird eine Stahltreppe installiert. Außerdem entstehen im Laufe der Bauarbeiten ein behindertengerechtes WC für die Vereinsgaststätte und – im ehemaligen Vorraum der Kegelbahn – ein Geschäftszimmer. Dort sollen zukünftig die Akten des Vorstands gelagert werden, auch ein Telefon wird eingerichtet.

Das Geld für den Umbau, der am 17. September begann, stammt aus verschieden Quellen. 50.000 Euro stammen aus einer Erbschaft, weitere 50.000 Euro steuert das Land Hessen im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms "Sportland Hessen" bei und die restlichen 90.000 Euro steuert der Verein – eventuell mit Hilfe eines kurzzeitigen Darlehens – selbst bei.

Die nun entfernte Kegelbahn wurde übrigens schon 2010 stillgelegt. Sie war nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. "Wir haben jedes Jahr 3.000 bis 4.000 Euro drauflegen müssen, da die Zahl der Kegler immer mehr zurückging, die Bahn aber trotzdem gewartet werden musste", sagt Hoffmann. Der Trainingsbetrieb sei durch die Umbaumaßnahmen indes überhaupt nicht beeinträchtigt. Natürlich, so Hoffmann, gebe es wie auf allen Baustellen etwas Verschmutzung, die Umkleidekabinen seien aber frei zugänglich.

Es war sogar genug Platz da, um in der abgelaufenen Saison zusätzlich einige Ruderer des Flörsheimer Rudervereins (FRV) in die RRK-Trainingsgruppe aufzunehmen. Die Kooperation kam zustande, weil dem FRV der Trainer abhanden gekommen war.


Bau eines Trainingsraums: Näheres zur Baumaßnahme (hier klicken!)

Stand der Baumaßnahme am 22. September 2013


Stand der Maßnahmen zur Errichtung eines Trainingsraums am 11. September 2013

Der Sommer geht dem Ende entgegen und viele werden sich fragen: "Was ist mit dem geplanten Umbau am RRK-Bootshaus?"

Ich darf alle beruhigen, die meinen, damit wird es nichts. Auch wir vom Bauausschuss sind nicht glücklich darüber, dass wir nicht weiter voran gekommen sind. Doch in den nächsten Tagen geht es nun endlich los!

Am 16. September beginnt das Bauunternehmen Pitsch & Steinfurth damit, die Wand in der Kegelbahn für den Anschluss des Wintergartens zu öffnen, die Betonsockel in der Kegelbahn zum Teil zu beseitigen und die Fundamente für den Wintergarten zu erstellen. Vierzehn Tage später wird die Singhoff GmbH mit dem Aufstellen des Wintergartens beginnen.

Anschließend soll es Schlag auf Schlag weitergehen, so dass wir sicher noch in diesem Jahr Einweihung feiern können!

Hier können die aktuellen Pläne eingesehen werden:   Plan 16   −   Plan 21   −   Plan 22   −   Plan 23

Wilfried Hoffmann, Schatzmeister und Bauausschuss-Vorsitzender

 

"Alter Saal" im Bootshaus wurde neu versiegelt

Da eine Neuvermietung des "Alten Saals" im ersten Stock des Bootshauses wahrscheinlich ist, die Versiegelung des alten Parkettbodens nach der letzten Vermietung beschädigt war, musste der Boden vor der Neuvermietung neu versiegelt werden. Eine Ausbesserung war nicht möglich, da Lacke auf Nitrobasis nicht mehr verwendet werden dürfen, somit komplett neu versiegelt werden musste mit einem wasserlöslichen Lack. Die Arbeiten wurden am 17. Juli 2013 beendet.

Nach dem Abschleifen des Parkettbodens mussten zunächst die Fugen freigekratzt werden, um anschließend diese Fugen sauber mit flüssigem Holz neu verfüllen zu können. Für die "Kratzarbeiten" trafen sich am 11. Juli acht RRKler im Rentenalter, die diesen Job unter der Anleitung des Profis, des Parkettverlegermeisters Herbert Lange, engagiert, in guter Qualität und auch in akzeptabler Zeit durchführten.

 

Stand der Maßnahmen zur Errichtung eines Trainingsraums am 9. Mai 2013

Keine Bedenken, der Bauausschuss des RRK ist aktiv und versucht, das Objekt voranzubringen. Manches stellt man sich als Außenstehender einfach vor, doch wenn man die Sache voranbringen will und muss, tauchen Probleme auf, mit denen man nicht gerechnet hat. Sie müssen angepackt und gelöst werden. Manches dauert etwas länger als vorgesehen.

Gegenüber der ursprünglichen Planung hat sich geändert, dass ein Behinderten-WC für die Gaststätte in den umzubauenden Bereich integriert wird. Ansonsten bleibt mit kleinen Änderungen im großen und ganzen alles bei der ursprünglichen Planung. Die Planung des Wintergartens ist so gut wie abgeschlossen, die Auftragsvergabe wird in Kürze erfolgen. Auch über die Verwirklichung der Treppe vom Umkleidebereich zum Trainingsraum bestehen mittlerweile klare Vorstellungen − es wird wohl eine Stahltreppe werden.

Über den Stand der Planung des Gesamtvorhabens geben die beiden folgenden Pläne näher Auskunft:


Der RRK wird beim Umbau des Bootshauses zur Errichtung eines Trainingsraums für Kraft- und Konditionstraining vom Land Hessen, vom Kreis Groß-Gerau und vom LSB Hessen gefördert !!!

Der RRK-Gesamtvorstand hat im Januar 2011 den Bau eines Trainingsraums für Kraft- und Konditionstraining beschlossen. Diese Möglichkeit ergab sich durch Stilllegung der nicht mehr wirtschaftlich zu betreibenden Kegelbahnen sowie eine überraschend erhaltene Erbschaft. Da eine Förderung durch das Land Hessen im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms "Sportland Hessen" möglich erschien, wurde ein entsprechender Antrag gestellt. Es ist nun entschieden. Unser Vorhaben wird gefördert − durch den Kreis Groß-Gerau, durch den LSB Hessen und durch das Land Hessen!

Am Montag, den 12. November 2012, übergab Herr Professor Dr. Heinz Zielinski im Namen des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport im RRK-Bootshaus den Förderbescheid an den RRK-Vorstand.


Stand der Maßnahmen zur Errichtung eines Trainingsraums am 27. Juli 2012

Die Kostenschätzung wurde korrigiert − die geschätzten Kosten der Baumaßnahme einschließlich vorgesehener Eigenleistung jedoch ohne Geräteeinrichtung liegen bei 179.000 €. Die Baugenehmigung wurde von der Bauaufsicht der Stadt Rüsselsheim am 06.06.2012 erteilt. Der Antrag zur Bezuschussung über das Förderprogramm "Sportland Hessen" an das Hessische Ministerium des Innern und für Sport ist damit komplett. Der Antrag ist mittlerweile im Ministerium bearbeitet und steht zur Entscheidung an. Weiterhin ist Warten angesagt.


Stand der Maßnahmen zur Errichtung eines Trainingsraums am 12. April 2012

Die Baupläne liegen vor. Eine Kostenschätzung liegt vor − die Kosten der Baumaßnahme ohne Geräteeinrichtung liegen bei etwa 170.000 €. Die Baugenehmigung ist beantragt. Ein Antrag zur Bezuschussung über das Förderprogramm "Sportland Hessen" ist an das Hessische Ministerium des Innern und für Sport gestellt − der Antrag läuft über Stadt Rüsselsheim, Kreis Groß-Gerau und Sportkreis Groß-Gerau. Nun ist zunächst einmal Warten angesagt.


RRK-Gesamtvorstand entscheidet am 11. Januar 2012 über Planung zur Nutzung der ehemaligen Kegelbahnen. Verwirklicht werden soll ein Trainingsraum, ein Geschäftszimmer und ein Werkraum.

Es ist die Einrichtung eines Geschäftszimmers (etwa 25 m2) im festungsnahen Bereich des ehemaligen Kegelbahn-Vorraums vorgesehen. Weiterhin soll der Bereich der Kegelbahnen einschließlich des Rests des Kegelbahnvorraums durch einen möglichen Anbau (Wintergarten) zu einem Trainingsraum (Fitnessraum) umgestaltet werden. Dieser Bereich soll durch eine Treppe an die Umkleide- und Duschräume im Kellerbereich angebunden werden.

Durch diese Veränderungen wird der derzeitige Trainingsraum (Hantelraum) im Keller frei und kann anschließend als Werk- und Lagerraum für den Bootswart genutzt werden.

Darstellung des geplanten Trainingsraums mit Erweiterung des ehemaligen Kegelbahnbereichs durch Anbau eines "Wintergartens"

Derzeitiger Zustand des Kegelbahnbereichs

Ergometer-Training zur Zeit in der Bootshalle

Derzeitiger Hantelraum im Keller

 

Eingebaute neue "Frisch-Warmwasserstation" im Bootshaus

Die "Frisch-Warmwasserstation" im Heizungskeller des Bootshauses. Auf den Bildern links ist der Plattenwärmetauscher mit dem Pufferspeicher zu sehen (auf dem Bild unten im Hintergrund die beiden Brennwertkessel), auf dem Bild rechts der weiße Pufferspeicher in voller Größe.

Ende Dezember 2011 Warmwasserboiler im Bootshaus zur zentralen Warmwasser-Versorgung defekt, Entscheidung für eine "Frisch-Warmwasserstation", die im Januar 2012 eingebaut werden soll

Bei einer Frisch-Warmwasserstation wird Frischwasser in einem Platten-Wärmetauscher aus Edelstahl erwärmt.

Da das Erwärmen des Trinkwassers nur bei konkretem Bedarf erfolgt, wird eine Bevorratung überflüssig. Zum einen verhindert das die gefährliche Legionellen-Vermehrung, zum anderen soll dadurch der Energiebedarf sinken − und damit auch die Kosten. Eine Zapfmenge von bis zu 50 Litern/Minute (bei 60°C) verspricht dabei hohen Warmwasserkomfort ohne Druck- und Auslaufschwankungen an der Zapfstelle.

Das System nutzt grundsätzlich einen Pufferspeicher, der eine sofortige und bedarfsgerechte Versorgung mit frischem und hygienisch einwandfreiem Warmwasser ermöglicht. Die Umwälzpumpe führt dem Wärmetauscher das Heizwasser mit einer Vorlauftemperatur von mindestens 55 Grad Celsius zu. Da das Wasser nur bei konkretem Bedarf im Durchflussprinzip erwärmt wird, lassen sich laut Hersteller die Energiekosten deutlich reduzieren. Durch die niedrigen Rücklauftemperaturen während der Zapfung eignet sich das System besonders auch für Häuser, die mit Brennwerttechnik beheizt werden. Letztlich soll auch der Wartungsaufwand geringer sein, denn selbst bei sehr hartem Wasser würden sich den Angaben nach kaum Kalkablagerungen bilden. Die Warmwasser- und Zirkulationstemperatur bleibt stets konstant auf den vorgegebenen Werten, die der Nutzer digital eingeben kann.

 

Erneuerte Oberlichter am Spülküchen-Anbau anfangs Dezember 2011


Montage der Oberlichter am Spülküchen-Anbau am 23.11.2011


Anstehende Sanierung: Erneuerung der Oberlichter am Spülküchen-Anbau

 

Und einen Tag später die neue Elektro-Hauptverteilung am 28.10.2011


Montage der neuen Elektro-Hauptverteilung am 27.10.2011


Die Elektro-Hauptverteilung soll erneuert werden, hier die alte Verteilung am 20.10.2011

 

Die neuen Heizkessel sind eingebaut, hier die Lage vor Ort am 22.08.2011


Die neuen Heizkessel werden ab dem 15.08.2011 eingebaut, hier die Lage vor Ort am 16.08.2011

Wasserleitungen müssen neu verlegt werden

 

Einbau des Abgasrohres: Monteur auf dem Dach

Die beiden neuen Brennwertkessel stehen bereits an ihrem Platz


Die alten Heizkessel werden am 11.08.2011 ausgebaut, hier die Lage vor Ort am 12.08.2011

"Überprüfung" der Arbeiten durch den Vorstand

Die alte Heizungsanlage ist entfernt

Die beiden neuen Brennwertkessel stehen noch eingepackt bereit zum Einbau


Die Entscheidung ist gefallen, die Heizkessel werden Mitte August 2011 erneuert

Zur Diskussion im Bauausschuss standen eine Wärme-Kraft-Kopplungsanlage sowie eine Brennwertkessel-Anlage, diese als Contracting-Lösung mit den Stadtwerken Rüsselsheim oder in Eigenregie. Am Ende der Untersuchung mit einer Kostenbetrachtung über 15 Jahre wurde zu Gunsten einer Brennwertkesselanlage in Eigenregie mit Auftragserteilung an die Edling & Schaeffter GmbH entschieden. Eingebaut werden zwei Gas-Brennwertkessel je 50 kW der Firma Hoval. Hier das Schema der Heizungsanlage nach dem Umbau:

Der Heizungskeller vor der Erneuerung am 2. August 2011,
erste vorbereitende Arbeiten sind bereits erledigt.

 

Entwicklung auf den Kegelbahnen von April bis Juli 2011

Die Kegelbahnen am 2. August 2011

 

Bauausschuss-Sitzung beim Architekten am 3. Mai 2011

Bauausschuss-Sitzung beim Architekten: Dr. Dietmar Klausen und Ragnar Otto vor 3-D-Computerdarstellungen des Bootshauses

 

Entwicklung auf den Kegelbahnen im Februar und März 2011

30.03.2011: Die Kegelbahn-Einrichtung ist weg.

30.03.2011: Die Kegelbahn-Einrichtung ist weg.

30.03.2011: Blick in den Kegelbahn-Vorraum, die Zwischentür ist bereits abgebaut.

01.02.2011: Der Ausbau der Kegelbahn-Einrichtung beginnt

15.03.2011: Der Ausbau der Kegelbahn-Einrichtung ist schon recht fortgeschritten

 

RRK-Gesamtvorstand beschließt am 6. Dezember 2010 die Berufung eines Bauausschusses zur Vorbereitung der Lösung anstehender Aufgaben

Der Gesamtvorstand des RRK hat am 06.12.2010 einen Bauausschuss berufen, dem folgende Personen angehören: Karin Scheelke, Werner Alt, Andreas Hartmann, Wilfried Hoffmann, Dr. Dietmar Klausen, Ragnar Otto und Jochen Zimmermann. Die Genannten haben ihre Zustimmung zur Mitarbeit gegeben.

Der Bauausschuss soll sich in den kommenden Monaten mit anstehenden baulichen Aufgaben im und am Bootshaus beschäftigen und Entscheidungen des Gesamtvorstands vorbereiten. Folgende Themen müssen angesprochen und behandelt werden: 

  • Erneuerung des Heizkessels durch einen Gas-Brennwertkessel, ev. auch eine WKK-Anlage oder …? Vielleicht auch eine Contracting-Lösung mit den Stadtwerken Rüsselsheim?
     

  • Neue Nutzung des Bereichs der zum 31.12.2010 stillgelegten Kegelbahnen, z.B. Geschäftszimmer, Fitnessbereich und/oder …
     

  • Abdichtung des Risses in der Südwand der westlichen Bootshalle ev. durch Verpressung
     

  • Sanierung des Terrassengeländers
     

  • Erneuerung der Elektro-Hauptverteilung
     

  • Teilweise Erneuerung und Sanierung der Elektroinstallation zur Versorgung des Sanitär- und Bootshallenbereichs
     

  • Reparatur oder Sanierung der Terrasse über der östlichen Bootshalle, Entfernung der Wurzeln im Grünbereich zwischen Terrasse und Parkplatz sowie Neubepflanzung
     

  • Erneuerung der Fensterfront im Restaurantbereich mit dadurch wohl erforderlicher Dämmung der Außenwände
     

  • Sanierung der Gaststättenküche einschließlich Spülküchenanbau, insbesondere der Elektroinstallation mit allen sich daraus ergebenden Folgen (Voraussetzung: Wirt muss geplant Gaststätte für einige Wochen schließen).
     

Natürlich ist es nicht möglich, sofort alles anzugehen, da dazu das Geld fehlt und der Gesamtvorstand sich nicht stark verschulden möchte. Es müssen also Prioritäten gesetzt und die zunächst anzugehenden Vorhaben vom Bauausschuss geplant werden, um dem Gesamtvorstand Unterlagen für fundierte Entscheidungen an die Hand zu geben.

Mittlerweile haben die ersten Bauausschuss-Sitzungen stattgefunden und der Ausschuss hat sich aus seinen Reihen den Unterzeichner als seinen Vorsitzenden gewählt.

Wilfried Hoffmann, RRK-Schatzmeister